Ha
Die beste Buchse, die für diese Steckverbindung möglich ist.
Prinzipiell finde ich Klinken-Steckverbindungen im Lichte des heutzutage Möglichen schon grundsätzlich recht bescheiden, doch das ist nun mal so gewachsen, und außer ein paar Exoten denkt kein Hersteller daran, seine Instrumente mit etwas anderem auszurüsten.
Der Unterschied ist vielleicht nicht auf den ersten Blick ersichtlich, doch die Pure Tone Buchsen sind echt innovativ. Jeder der Kontakte ist doppelt ausgelegt, drückt also von zwei Seiten auf den Steckerkontakt, wenn er eingesteckt ist. Das gilt vor allem für den Massekontakt, welche normalerweise nur als Press-Sitz ohne Federwirkung ausgeführt ist, was bei stark bewegten Steckverbindungen oder solchen, die durch einen Schräg-Zug belastet sind, zu Aussetzern führen kann.
In meinem G&L Bass hatte ich eine Barrelbuchse eingebaut, eine ganz normale. Bestimmt nicht die schlechteste Qualität.
Immer häufiger jedoch hatte ich intermittierende Aussetzer, wenn ich an den Stecker kam.
Ich habe daher die Buchse durch eine fabriksneue Barrelbuchse der Standardbauart ersetzt. Diese war jedoch um keinen Deut besser, und so habe ich eine Buchsenplatte im Football-Format eingebaut, welche für Fender Abkömmlinge nicht ungewöhnlich ist. Jetzt konnte ich eine "richtige" Buchse einbauen. Ich stolperte über die Pure Tone Buchsen, welche genau dieses Problem ansprechen, und das Problem war ein für alle Mal Geschichte. Die mehrfach-Kontakte verhindern ein Unterbrechen zuverlässig. Im Rückblick hätte ich aber ebensogut eine Pure Tone Barrel Buchse einbauen können, doch deren Existenz war mir damals nicht bekannt (oder es hat sie nicht gegeben).
Eine ähnliche Zuverlässigkeit der Verbindung erreicht man vielleicht mit den wuchtigen Neutrik Einbaubuchsen zum Front-Paneel Einbau, welche allerdings kaum in einem Instrument erträglich sein dürften.
Kürzlich hatte ich wieder ein solches Problem mit einem Buffer Amp, der direkt an der Gitarre hängt, "am kurzen Seil" sozusagen.
Diese Verbindung ist natürlich speziell belastet, weil zusätzlich zur seitlichen Kraft der Stecker noch dauernd gedreht wird wenn das Kabel sich bewegt. Auch hier hilft ein Pure Tone Stereo-Stecker (der auch die Batterie mit einschaltet) zuverlässig. Ich kann diese Buchsen nur jedem empfehlen, der mechanisch stark belastete Steckverbindungen und Aussetzer hat.
Für meine Bodeneffektgeräte zur Verwendung im Bedroom-Studio allerdings genügen mir auch wesentlich billigere Buchsen.
Wenn für bestimmte Einsatzzwecke die Buchse vom Gehäuse isoliert sein muß, fallen diese in Standardmontage ohnehin flach.
Ob sich der vergoldete Stecker rentiert, kann ich nicht sagen.
Der Unterschied ist vielleicht nicht auf den ersten Blick ersichtlich, doch die Pure Tone Buchsen sind echt innovativ. Jeder der Kontakte ist doppelt ausgelegt, drückt also von zwei Seiten auf den Steckerkontakt, wenn er eingesteckt ist. Das gilt vor allem für den Massekontakt, welche normalerweise nur als Press-Sitz ohne Federwirkung ausgeführt ist, was bei stark bewegten Steckverbindungen oder solchen, die durch einen Schräg-Zug belastet sind, zu Aussetzern führen kann.
In meinem G&L Bass hatte ich eine Barrelbuchse eingebaut, eine ganz normale. Bestimmt nicht die schlechteste Qualität.
Immer häufiger jedoch hatte ich intermittierende Aussetzer, wenn ich an den Stecker kam.
Ich habe daher die Buchse durch eine fabriksneue Barrelbuchse der Standardbauart ersetzt. Diese war jedoch um keinen Deut besser, und so habe ich eine Buchsenplatte im Football-Format eingebaut, welche für Fender Abkömmlinge nicht ungewöhnlich ist. Jetzt konnte ich eine "richtige" Buchse einbauen. Ich stolperte über die Pure Tone Buchsen, welche genau dieses Problem ansprechen, und das Problem war ein für alle Mal Geschichte. Die mehrfach-Kontakte verhindern ein Unterbrechen zuverlässig. Im Rückblick hätte ich aber ebensogut eine Pure Tone Barrel Buchse einbauen können, doch deren Existenz war mir damals nicht bekannt (oder es hat sie nicht gegeben).
Eine ähnliche Zuverlässigkeit der Verbindung erreicht man vielleicht mit den wuchtigen Neutrik Einbaubuchsen zum Front-Paneel Einbau, welche allerdings kaum in einem Instrument erträglich sein dürften.
Kürzlich hatte ich wieder ein solches Problem mit einem Buffer Amp, der direkt an der Gitarre hängt, "am kurzen Seil" sozusagen.
Diese Verbindung ist natürlich speziell belastet, weil zusätzlich zur seitlichen Kraft der Stecker noch dauernd gedreht wird wenn das Kabel sich bewegt. Auch hier hilft ein Pure Tone Stereo-Stecker (der auch die Batterie mit einschaltet) zuverlässig. Ich kann diese Buchsen nur jedem empfehlen, der mechanisch stark belastete Steckverbindungen und Aussetzer hat.
Für meine Bodeneffektgeräte zur Verwendung im Bedroom-Studio allerdings genügen mir auch wesentlich billigere Buchsen.
Wenn für bestimmte Einsatzzwecke die Buchse vom Gehäuse isoliert sein muß, fallen diese in Standardmontage ohnehin flach.
Ob sich der vergoldete Stecker rentiert, kann ich nicht sagen.
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p
Perfekter Grip für den Stecker
In Gitarren, wo trotz Zugentlastung durch den Gurt der Stecker in der Buchse drückt kann es bei klassischen Buchsen immer mal zum Signalverlust führen.
Nicht so bei diesen Buchsen. Sie klemmen sich den Stecker von vier Seiten und garantieren so den Signalfluss. Kann für die eine oder andere Buchsen Fräsung zu groß sein. Muss man halt schauen. Aber cooles Konzept.
(Diese hier verwendet man natürlich nur in Gitarren mit aktiven Tonabnehmern oder anderen Stereo Anwendungen)
Nicht so bei diesen Buchsen. Sie klemmen sich den Stecker von vier Seiten und garantieren so den Signalfluss. Kann für die eine oder andere Buchsen Fräsung zu groß sein. Muss man halt schauen. Aber cooles Konzept.
(Diese hier verwendet man natürlich nur in Gitarren mit aktiven Tonabnehmern oder anderen Stereo Anwendungen)
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HK
Luxus Steckverbinder wie er sein soll
Aufgrund der sehr kurzen Bauform und einfachen Montage, sowie Verlötung der Kabel, (Neutrik NMJ3HF-S sind auch bei versetzter Anordnung zu lang für das verwendete Gehäuse) hab ich mir gleich 20x Mono und 4x Stereo Stück davon bestellt, um ein 40cm langes DIY Patchbay in ein Alu-Profialugehäuse ein zubauten, das jetzt unter einem Palmer MI Pedalbay 40 mit WT PB 40 Multi Power Supply, an dieses L-Profiel Blech über die gesamte Padalbay-40 Breite auch optisch gut passt.
Mit 12x Mono und 2x Stereo Klinkenbuchsen Durchgängen im Patchbay kann ich jetzt zwei Ampeg AMP's (SVT-7pro und SVT-3pro) samt externem Line6 Relay G90 mit Rack-Tuner und PreAMP gleichzeitig vom Padelboard ansteuern, ganz ohne Kabelsalat. Absolut alle Verbindungen wie 2x Instrument-OUT, 2x FX-Loop Send/Return und 2x Foot-switch für beide AMP's (sind schonmal 8 Steckplätze) plus Kabel-IN als auch Line6 Funkstrecke Umschaltbar, Rack-Tuner parallel dazu am G90, alles wird vom Padelboard aus verwaltet. Zusätzlich kann noch eine SansAmp VT Bass-DI mit XLR-DI, mit True-OUT und VT-DI Out, unabhängig von den beiden AMP's gesteckt werden.
Des Weiteren ist noch Platz für ein Neutrik NAC3MPX-TOP Power-Twist für die Stromversorgung des WT-PB-40 als auch ein Anschluss für eine LightShark Gooseneck Lamp mit XLR Anschluss.
Einfach ein Luxus Patchbay wie Palmer es für seine Patchbays-40 anbieten sollte, aber leider nicht umgesetzt hat, daher einfach selber gebaut, die Pure Tone Mono Output Jack Nickel mit doppelter Klemmung sind einfach klasse, besser als die einseitigen Switchcraft Stereo Klinkebuchse.
Mit 12x Mono und 2x Stereo Klinkenbuchsen Durchgängen im Patchbay kann ich jetzt zwei Ampeg AMP's (SVT-7pro und SVT-3pro) samt externem Line6 Relay G90 mit Rack-Tuner und PreAMP gleichzeitig vom Padelboard ansteuern, ganz ohne Kabelsalat. Absolut alle Verbindungen wie 2x Instrument-OUT, 2x FX-Loop Send/Return und 2x Foot-switch für beide AMP's (sind schonmal 8 Steckplätze) plus Kabel-IN als auch Line6 Funkstrecke Umschaltbar, Rack-Tuner parallel dazu am G90, alles wird vom Padelboard aus verwaltet. Zusätzlich kann noch eine SansAmp VT Bass-DI mit XLR-DI, mit True-OUT und VT-DI Out, unabhängig von den beiden AMP's gesteckt werden.
Des Weiteren ist noch Platz für ein Neutrik NAC3MPX-TOP Power-Twist für die Stromversorgung des WT-PB-40 als auch ein Anschluss für eine LightShark Gooseneck Lamp mit XLR Anschluss.
Einfach ein Luxus Patchbay wie Palmer es für seine Patchbays-40 anbieten sollte, aber leider nicht umgesetzt hat, daher einfach selber gebaut, die Pure Tone Mono Output Jack Nickel mit doppelter Klemmung sind einfach klasse, besser als die einseitigen Switchcraft Stereo Klinkebuchse.
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D
Die beste Buchse. Punkt.
Nein, natürlich nur für mich, aber als Ersatz für eine äußerst fragwürdige Schrottbuchse in meinem Bass hat mich das Teil echt begeistert. Die üblichen Klinkenstecker rasten satt ein, haben mechanisch wenig Spiel und immer sicheren Kontakt, weil praktisch alles gekontert wird. Anlöten ging problemlos, Flachstecker müssten auch passen und die Steckerlaschen sind so robust, dass man keine Sorge haben muss, dass sich beim Einbau was zusammenbiegt.
Die Buchse ist so robust gebaut, dass ich keine Sorge habe, es könnte sich bei etwas kernigerem Kabelzug etwas zerlegen.
Das Kabel wird etwas fester gehalten, als bei normalen Buchsen, lässt sich aber sehr definiert ziehen.
Zur Perfektion fehlt eigentlich nur noch eine Beschriftung der Ansteck-/Lötlaschen z.B.
mit S/R/T. Aber ein gutes Auge oder Durchmessen löst auch das.
Die Buchse ist so robust gebaut, dass ich keine Sorge habe, es könnte sich bei etwas kernigerem Kabelzug etwas zerlegen.
Das Kabel wird etwas fester gehalten, als bei normalen Buchsen, lässt sich aber sehr definiert ziehen.
Zur Perfektion fehlt eigentlich nur noch eine Beschriftung der Ansteck-/Lötlaschen z.B.
mit S/R/T. Aber ein gutes Auge oder Durchmessen löst auch das.
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