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Roland AIRA Compact P-6 Sampler

43 Kundenbewertungen

4.5 / 5

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Roland AIRA Compact P-6 Sampler
€ 179
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32 Rezensionen

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Höhen und Tiefen des neuen J-6 Samplers
elGerhado 31.12.2024
Wao! Das war einmal eine ausnehmend gute Entscheidung, dieses Gerät zu kaufen. Ich war aufgrund der, doch sehr kleinen Bedienelemente sowie den vielen Warnungen vor den kryptischen Menüs, deren Inhalt dem Anfänger unverständlich erscheinen und dem Fortgeschrittenen immer noch den Flow verderben, aber muss gestehen, beides erweist sich für mich als nicht so schlimm. Das Konzept des Gerätes ist so zwischen T-8 und SP-404 angesiedelt und nachdem ich beide besitze, war eigentlich 90% des J-6 sofort verständlich. Ich habe mir zu den Weihnachtsfeiertagen zweimal eine Nacht dafür genommen und jetzt kenne ich mich perfekt aus. Klar sind Videos von Leuten, die sich das Gerät kurz einmal angesehen haben und dann eine Stunde darüber quatschen wenig hilfreich. Einfach die gut verständliche Gebrauchsanweisung durchlesen und man hat die restlichen 10% auch noch drauf. Es macht wirklich Spaß, damit zu arbeiten, zu spiel und kreativ zu sein. Besonders hervorheben möchte ich vor Allem, den Granular-Synthesizer, das Step-Sampling und die vielen, doch recht guten Effekte. Das Ganze wird abgerundet von einem wirklich einzigartig runden Workflow beim Sampling und Resampling sowie bei der Verwendung als Plugin. Der Sequenzer bietet für so ein kleines Gerät dann auch noch unglaublich viele Möglichkeiten zur Feinstimmung. Und alles funktioniert sofort einwandfrei und reibungslos - auch die Integration in eine DAW.
Nun aber zu den wirklichen Drawbacks:
- die zu kurze Samplingzeit stört schon sehr. Dass man die Samplerate um den Faktor 2, 3 oder 4 verringern muss, um mehr Zeit zu erhalten, macht wenig Freude, zumal man LoFi-Sound, durchaus auch mit Effekten bekommen könnte und Speicher heutzutage wirklich nichts mehr kostet.
- was man leider auch wirklich sofort hört, ist die mindere Sampling-Qualität - auch bei 44,1kHz. Das hätte ich nicht erwartet und ist sogar noch schlechter als beim SP-404MKII. Schade!
- die etwas zu geringe Präzision beim Bearbeiten von Samples müsste auch nicht sein, ja dürfte es eigentlich heutzutage auch nicht mehr sein.
- die Batterielaufzeit ist schon auffällig kürzer als bei den anderen Geräten dieser Serie. Da wäre sicher noch Platz für einen etwas größeren LiPo gewesen, aber nagut. Dafür hat man ein wirklich mobiles, wirklich leichtes Gerät, wie man es mit Batterien sicher nicht bekommt.
Man hat eben wieder einmal absichtlich die Produktqualität so weit eingeschränkt, dass noch Luft nach Oben bleibt. Aber was solls - wer Kleinkram von Roland kauft, weiß was er bekommt. Das ist schon immer so, seit es Roland gibt. Ich beklage mich nicht sondern ganz im Gegenteil, freue mich sehr über diesen Kauf. Sollte in Zukunft noch ein Gerät aus der AIRA-mini Serie auf den Markt kommen, werde ich es sicher auch kaufen.
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S
Teilweise Top-teilweise Flop!
Stubenrocker 22.12.2024
Ich komme ürsprünglich aus dem Rock Bereich, bin aber über Umwege zu E-Drums/Samplern/Synths gekommen.
Der Grund ist einfach die Möglichkeit allein und ohne nervige/egozentrische/unzuverlässige Musiker Musik machen zu können.
Meine letzte Anschaffung war nun der Aira P-6.
Der P-6 ist mega leistungsfähig, klingt wunderbar druckvoll, drückt aber auch seinen "digitalen Stempel" auf! Also "analog" tönt es keinesfalls, was aber auch seine Charme hat!
64Steps,64Pattern Akkubetrieb, die geringe Größe und überhaupt die ganzen Möglichkeiten sind der Wahnsinn!
Die Möglichkeit,mit dem eingebauten Mikro, Samples aufnehmen zu können ist echt cool!
Trotzdem stören mich einige Dinge massiv.
Der Akku hält höchstens 2h.....also Netzteilbetrieb ist Pflicht! Die Volca sind da mit ihren Batterien viel länger nutzbar.
Die Steptasten sind wackelige "Gummiwarzen", machen die Volcas auch VIEL besser!
Die 7Segment Anzeige ist völliger Mist! Es wird alles mit seltsamen Abkürzungen dargestellt und bei dem Funktionsumfang ist es nur ständiges raten was man da gerade ausgewählt hat.
Keine Netzteil dabei! Kein Sync Kabel dabei! Und noch schlimmer, keine Bedienungsanleitung dabei!!!
Ich habe mir die 151Seiten!!! Dann leider ausdrucken müssen.....mein Laserdrucker hat ordentlich geraucht.....
Also nicht falsch verstehen! Der P-6 lässt sich schon intuitiv bedienen nur wenn man tiefer in die Einstellungen und Möglichkeiten eintauchen will zerstört die 7Segment Anzeige den Spaß am P-6.
Der Stutter vom Volca Beats z.B. ist 100mal besser zu benutzen als der Stutter vom P-6.
Motion Recording geht nicht bei den Effekten......aber praktisch besser zu benutzen als bei den Volcas.
Die Granular Synthese ist z.B. ohne Bedienungsanleitung nicht wirklich nutzbar.
Also vom Prinzip ist der P-6 eine kleine, leistungsfähige Groovebox auf Basis von Samples aber die Bedienung ist auf Grund der Warzen Step Tasten und der schlechten 7Segment Anzeige teilweise grauenhaft, zumindest wenn es um die Effekte und tiefer greifende Parameter geht.
Ich wünschte mir den P-6 mit:
mindestens 4 mal so viel Akku Kapazität,
einem ordentlichen Display ohne nervige Abkürzungen und "Volca Step Tasten "
Damit wäre der P-6 ein Traum.

P.S. Spaß macht die Kiste trotzdem und man kann stundenlang "hängen bleiben" ;)
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MP
Kleine Kiste mit viel Inhalt
Martin Pilz 25.04.2026
Zugegeben, der Einstieg in den P6 Sampler viel mir nicht allzu leicht.
Und ich hatte den Eindruck das hier eher Technik Nerds, anstatt Musiker an der Entwicklung beteiligt waren.
Im direkten Vergleich mit z.B. dem Volca Sample bedurfte es einer etwas längeren Lernphase.

Nach erfolgreicher Registrierung auf der Roland Webseite, durfte ich mir die Bedienungsanleitung als PDF Datei herunterladen. (Leider notwendig, weil nicht in der Verpackung beigelegt.)
Sei es drum.

Hat man sich alles grundlegende angeeignet hat man hier einen Top Sampler im Hosentaschen Format vor sich, der einem viele Möglichkeiten zur Soundbearbeitung bietet.
Insgesamt gibt es Acht Bänke mit jeweils 6 Slots für Samples.
Man kann mit den Vorinstallierten Samples arbeiten, diese aber auch durch eigene ersetzen.
Eigene Samples lassen sich entweder per USB Verbindung oder über das integrierte Mikrofon auf das Gerät laden.
Über die grossen, nummerierten Tasten oder über die Klaviatur bzw. den Sequenzer lassen sich diese auch direkt anspielen.
Patterns lassen sich problemlos programmieren und abspeichern.

Zum führen durch die einzelnen Menüs und Einstellungen, steht einem ein LCD Display mit 4 Zeichen zur Verfügung.
Aufgrund der Umfangreichen Funktionen, finde ich es etwas zu klein.
Eine Pattern Chaining Funktion steht auch nicht zur Verfügung.

Fazit: Wer Lust und Zeit hat sich durch eine gewisse Lernphase zu arbeiten, kann hier ruhig zugreifen.
Belohnt wird man anschließend mit Umfangreichen Möglichkeiten zum Erstellen und bearbeiten von Samples.
Ich denke für Producer im Elektronik und Hiphop Bereich, kann dieses Teil ein nützlicher Begleiter sein.
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No MPC...
Enzilope 25.03.2025
but I didn't expect one.
It's a fully functional sampler with a steep learning curve due to the (allmost nonvisual) menuing, but a very satisfying outcome if you "getting there".
Brings an easy to use sequencer, live sampling and resampling, nice features and effects, and a fully functional granular engine I will probably never get to fully understand.
Perfect for travelling, short-noted additions to your set, shortcutting ideas for later and many more occasions.
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P
Schwieriger Einstieg
PhiT 21.10.2025
Für Einsteiger, wie mich, zunächst etwas verwirrend aufgrund der vielen Funktionen und der Menünavigation. Sobald man etwas Zeit investiert hat, macht der Sampler aber sehr viel Spaß und bietet viele Möglichkeiten.
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Roland P-6 Sampler
RaikRosa 18.05.2025
Schönes Spielzeug, mit dem man viel Spaß haben kann.
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R
Für den Start
Rüdigger 20.01.2026
Gute Groovebox mit offensichtlichen Nachteilen durch die kompakte Bauart. Für Leute, die daran interessiert sind, mit Samplern Musik zu machen oder ohne PC (DAWless) zu starten, ein sehr gutes „Einstiegsgerät“. Es macht Spaß, es gibt eine Menge an hilfreichen Videos und für den Preis und die Größe hat der P6 schon ein paar tolle Features.

Das Gefummel und die kleinen Knöpfe sind für mich der größte Minuspunkt, wobei ich sagen muss, dass man das bei der Größe des Gerätes eigentlich erwarten kann. Dafür – wenn man dann im Flow ist – macht es wirklich Spaß und kann auch ein lustiges, wenn auch nicht günstiges, „Spielzeug“ für Fortgeschrittene sein.

Zurzeit benutze ich es hauptsächlich als Ideen-Maschine, mit der ich Samplen übe und Ideen vorbereite, entdecke aber immer wieder etwas Neues. Als Konkurrent fällt mir persönlich in diesem Preissegment nur der Teenage Engineering EP-133 K.O. II ein.
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Roland AIRA Compact P-6 Sampler