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Schecter C-1 Exotic Spalted Maple SNVB

4.8 von 5 Sternen aus 16 Kundenbewertungen
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E-Gitarre

  • Korpus: Mahagoni
  • Decke: Spalted Maple (Ahorn)
  • geschraubter Hals: geröstetes Ahorn
  • Griffbrett: Ebenholz
  • cremefarbenes Binding
  • Abalone Lines Griffbretteinlagen
  • Halsprofil: Thin C - Stärke am 1. Bund: 20 mm / Stärke am 12. Bund: 22 mm
  • Mensur: 648 mm (25,5")
  • Griffbrettradius: 356 mm (14")
  • Sattelbreite: 42 mm (1,65")
  • Sattel: Graph Tech XL Ivory Tusq
  • 24 X-Jumbo Bünde
  • Tonabnehmer: 1 Schecter Diamond '78 Special (Steg) und 1 Schecter Diamond '78 (Hals) Humbucker
  • 1 Volume- und 1 Tonregler
  • 3-Wege Schalter
  • 2-Wege Coil Split Toggle Switch
  • Wilkinson WVS50IIK Tremolo
  • Schecter Locking Mechaniken
  • Schwarz / Chrom Hardware
  • Werksbesaitung: Ernie Ball Regular Slinky .010 - .046
  • Farbe: Satin Natural Vintage Burst
  • Erhältlich seit Juni 2021
  • Artikelnummer 509311
  • Verkaufseinheit 1 Stück
  • Farbe Vintage Burst
  • Korpus Mahagoni
  • Decke Spalted Maple
  • Hals Ahorn, geroestet
  • Griffbrett Ebenholz
  • Bünde 24
  • Mensur 648 mm
  • Tonabnehmerbestückung HH
  • Tremolo Wilkinson
  • Inkl. Gigbag Nein
  • Inkl. Koffer Nein
B-Stock ab € 899 verfügbar
€ 1.090
Alle Preise inkl. MwSt.
Kurzfristig lieferbar (2–5 Tage)
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16 Kundenbewertungen

4.8 / 5

Features

Sound

Verarbeitung

14 Rezensionen

DN
Tolles Ding - Super Preis/Leistung
Der Niclas 18.12.2021
Als ich dieses gute Stück im Dezember '20 bei Thomann entdeckt habe war ich hin und weg. Schecter mag ich sowiso, aber das absolute Totschlagargument für mich war damals das spalted maple top. Ein Ahornfurnier, das durch einen Wurmbefall ein einzigartiges Muster bekommt. Das ist schon was in einer Gitarre für den Preis!
Aber auch lange noch nicht alles.

Positives:
Die beiden Humbucker Tonabnehmer sind splitbar. Man bekommt also durch umlegen des Schalters einen Singlecoil-Sound, der sich auch sehen lassen kann. Zusammen mit dem 3-Wege Schalter und den an sich gut ausgewogenen Tonabnehmern bekommt man eigentlich jeden Ton hin, den man braucht.
Die locking-Stimmmechaniken sorgen dafür, dass die Gitarre einfach und schnell besaitet werden kann und bei gleichbleibender Temperatur nur sehr selten mal nachgestimmt werden muss.
Der Graph-Tech Sattel ist soweit ich weiß vorgefertigt, wodurch die Seitenlage am Hals schonmal garantiert optimal ist. Der Halsstab ist in beide Richtungen einstellbar, was ebenfalls ein Garant für eine perfekt einstellbare Saitenlage ist, die sich dann auch so schnell nicht verändert.
Sowohl die "Carbon-fiber reinforcement rods" im Hals als auch die schicke mehrlagige Halskonstriktion mit Amaranth-Streifen sorgen in der Theorie für noch mehr Stabilität. Ob es das noch gebraucht hätte weiß ich nicht, aber besser haben als brauchen und stimmstabil ist die Gitarre allemal. Außerdem siehts klasse aus.
Der letzte Faktor für eine gute Saitenlage ist die Bundierung und auch hier gibt es nichts zu makeln. Die Bünde sind ordentlich abgerichtet, zwar nicht wie geplekt aber auch nicht so, dass ich einen großen Mehrwert darin sehe sie selbst nochmal abzurichten. Bei meiner Saitenlage mit 2mm am 12. Bund auf der Tiefen E-Saite ist alles sauber und klirrfrei. Die Bundenden sind auch absolut einwandfrei und spitze poliert.
Was mir bei der Gitarre inzwischen mit Abstand am besten gefällt ist die Halsform und vor allem das Finish der Halsrückseite.
Das dünne C-Profil des Halses ist ein bisschen dicker als der eher dünne Hals meiner Ibanez GRG170DX aber lange nicht so ein Rundstock wie manche Fender-Hälse. Für mich genau richtig.
Das Seidenmatte finish der Halsrückseite ist ein Traum! Es fasst sich klasse an und man hat kein "kleben" wie bei vielen dick lackierten Hälsen.
Auch der Rest der Gitarre hat eine Seidenmatte Oberfläche. Ach ja und die "Abalone Lines" Griffbretteinlagen sind auch super schick.


Negatives:
Anfangs hat sich die Gitarre recht deutlich verstimmt bei Benutzung des schwebend eingestellten Wilkinson-Tremolos. Das hat sich aber inzwischen (keine Ahnung warum) gelegt und da verstimmt so schnell nichts mehr.
Da es sich bei der spalted maple Decke um ein Naturprodukt handelt muss man akzeptieren, dass das "Muster" dann nun mal so ist wie es ist.
In meinem Fall weckt ein Teil es Musters leider bei mir etwas unappetitliche Assoziationen. Allerdings bin ich da eventuell auch etwas eigen und einige meiner Freunde können meine Assoziation gar nicht nachvollziehen während andere das zwar grundsätzlich können aber nicht ohne den Hinweis, das man das aber auch sehen wollen müsse. Für mich ist das leider so ein "once you see it, you can't unsee it" Ding.
Die Gitarre aber deswegen jetzt zurück zu geben und mir wo anders eine neue zu bestellen wäre aber auch nicht fair gewesen.
Außerdem habe ich mich inzwischen damit abgefunden und bin ansonsten auch absolut glücklich mit der Gitarre, sodass ich sie gar nicht mehr hergeben möchte!

Was noch erwähnenswert ist, dass anders als auf den Bildern bei Thomann dargestellt, die beiden Potis nicht transparent rot sind, sondern transparent schwarz und der 3-Wege-Schalter für die Tonabnehmer hat ein cremefarbenes Hütchen auf, nicht schwarz wie abgebildet. Schecter hat das glaube ich irgendwann mal geändert und keine neuen Werbefotos rausgegeben...

Ich find die Gitarre klasse und habe viel Spaß damit. Das Preis/Leistungs-Verhältnis ist aus meiner Sicht überragend!
Doof für Thomann: Eigentlich will jetzt auch keine andere mehr :D
Features
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F
Ein herausragend gefertigtes und hervorragend klingendes Instrument
F13B9 26.08.2024
Dass ich die Schecter C-1 exotic spalted maple nur wegen der Optik gekauft habe, gebe ich gerne zu. Sie sieht unglaublich gut aus und ich hatte noch das Glück, dass sie dem Bild im Internetkatalog sehr ähnlich ist. (gelbliche tönung, sehr zarte symmetrische Linien im Korpus).

Die Überraschung ist jedoch, dass auch die Fertigungsqualität (satinierter Korpus, satinierter Hals, Bindings auch am Griffbrett und der Kopfplatte,
Abalone-Inlays im Ebenholzgrifbrett und Abalone-Dots auf der Oberseite, einwandfreie Abrichtung und Politur der Bünde) nur als herausragend bezeichnet werden kann. Am Wilkinson-"Tremolo" lassen sich die einzelnen Sättel nach Intonation bombenfest von oben fixieren!

Ex Box war sie schon komplett perfekt eingestellt, ich brauchte sie nur noch zu stimmen. Ein kleiner Aufkleber "QC: S.H." als Hinweis auf die Qualitätskontrolle - der Dame oder dem Herrn "S.H." kann man nur gratulieren. Was hier bei einem Instrument made in indonesia geboten wird, ist außergewöhnlich und das habe ich selbst bei wesentlich teureren Marken so noch nicht erlebt.

Der Klang ist mit 6 Optionen vielfältig und ist sehr für viele Stilrichtungen zu gebrauchen. Er reicht vom satten bass- und mittenreichen Humbucker-Sound am Halstonabnehmer bis zum "Quack" mit gesplittetem Steg-Humbucker. Dabei mit einer absolut eigenen angenehmen Stimme ohne "Höhen-Icepick". (Bisher an Fender Blues Junior, DV Mark Guitar Friend, Laney Cub Super 12, REVV Dynamis 25 und PCL Blues gecheckt - Stilrichtungen Blues, Bluesrock, Fusion. Jazz, Latin)

Die Bespielbarkeit ist bis in die höchsten Lagen sehr gut. Die stimmstabilität einwandfrei.

Ich ziehe meinen Hut vor Schecter und empfehle diese Axt ohne jede Einschränkung!

Nachtrag: Mit Thomastik PB111 war sie etwas zu "bratzig". Mit Thomastik Blues Sliders 110 singt und klingt sie phänomenal! Offenbar vertragen sich die Blues Sliders optimal mit Mahagonikorpus. (auch Les Paul und SG!)
Natürlich hängt das von der Stilrichtung ab; bei mir alles außer metal und heavy metal.
Features
Sound
Verarbeitung
0
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T
Tommy01 21.06.2021
ersten Eindruck, dieser E-Gitarre ist wirklich jeden Cent wert und eine Freude zu spielen.
Features
Sound
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N
Wunderschöne Gitarre
Nicolas582 08.01.2026
Nach vielen Jahren mit meiner Einsteiger-Yamaha-Pacifica wollte ich endlich auf eine hochwertigere, strat-artige Gitarre mit HH-Bestückung upgraden. Aufgefallen ist mir die Schecter vor allem wegen der Optik. Bei Thomann vor Ort konnte ich das Ausstellungsstück testen; eine Alternative war die relativ neu erschienene Ibanez AZ Standard (HH), ich habe aber auch gleich die Möglichkeit genutzt, Fender Strats und Teles, die Harley Benton Fusion HH und andere auszutesten.

Verarbeitung & Optik: Das Design ist wirklich mein Highlight: klassisch/zeitlos und doch etwas ganz Besonderes, keine klassische „Metal-Schecter“. Die Decke (bzw. sehr wahrscheinlich eher ein Furnier) bei meinem Exemplar ist deutlich dunkler und rötlicher, hat wenig der schwarzen „Spalted Maple“-Linien, aber dafür eine relativ starke „Flammed Maple“-Optik, die unter dem matten Lack ein sehr schönes, dreidimensionales Schimmern erzeugt – wirklich deutlich anders und für mich nochmal viel schöner als auf den Produktfotos oder beim Ausstellungsstück. Wenn man die Produktfotos mit einem „Les Paul Honey Burst“ vergleichen würde, ist mein Exemplar eher ein „Les Paul Bourbon Burst“. Auch der Hals ist deutlich dunkler geröstet als auf den Fotos, die Potiknöpfe sind dunkelrot und der 3-Way-Switch hat eine schwarze Kappe; da sind die Produktfotos also sowieso nicht ganz aktuell. Der Korpus besteht aus drei Teilen und ist rückseitig auch etwas dunkler als auf den Fotos.

Das matte Finish ist hochwertig aufgetragen und bleibt hoffentlich lange so erhalten. Details wie das Binding, die Pickup-Rahmen und die tollen Inlays lassen die Gitarre sehr edel wirken. Die Verarbeitung ist insgesamt sehr gut, jedoch gibt es kleine Abzüge im Detail: Die Griffbrett- und Bundkanten sind zwar nicht scharf, aber bei Sire, Ibanez oder auch meiner Yamaha hatte ich da schon „smoothere“ Enden in der Hand; vielleicht liegt es aber auch am Binding, das man nicht so schön verrunden kann. Am Hals ist eine kleine Leimstelle zwischen Ahorn und Purple Heart spürbar, was der tollen Bespielbarkeit aber keinen Abbruch tut – insgesamt ist der Hals ähnlich dünn wie bei meiner Pacifica geformt und tatsächlich auch etwas dünner als bei der Ibanez AZ.

Ergonomie & Bespielbarkeit: Das Ausstellungsstück war meines Erachtens eher in mäßigem Zustand, und anfangs ist mir direkt die relativ kantige Body-Kontur (durch das Arched Top) aufgefallen. Mein rechter Arm hat sich im Vergleich zu der smoothen Auflagefläche von Fender, Pacifica oder Ibanez AZ nicht so richtig damit anfreunden können. Zum Glück ist die Kante bei meinem Lagerexemplar dann deutlich weniger „schlimm“ ausgefallen und ich habe mich mittlerweile daran gewöhnt. Dennoch empfinde ich den Body manchmal als etwas kompakt und kantig; meine Pacifica hat sich da noch natürlicher und bequemer angefühlt.

Das Volume-Poti sitzt tatsächlich sehr nah am Pickup – für mich überhaupt kein Problem bzw. eher ein Vorteil, kann aber je nach Gewohnheit auch störend sein. Größter Wermutstropfen bei meinem Exemplar ist das hohe Gewicht: 3,9 kg für eine Strat-Form sind schon ziemlich viel, aber auch das ist ein Hinweis darauf, dass die Gitarre eben keine klassische Strat ist und durch das verwendete Mahagoni eher Richtung Les Paul oder PRS geht. Die Gitarre war gut eingestellt, lediglich die Saitenlage habe ich noch etwas reduziert; die moderne Konfiguration mit flachem Griffbrett und Jumbo-Bünden ist perfekt für mich.

Hardware: Die Locking Tuner arbeiten gut, lediglich bei meiner G-Saite greifen sie irgendwie nicht direkt, was sich mit neuen Saiten aber beheben lassen sollte. Das Floating Tremolo nutze ich nicht, aber nach einem kurzen Test war die Gitarre nicht mehr 100 % korrekt gestimmt; mir wäre ein Hardtail lieber gewesen. Insgesamt ist die Hardware aber ein gutes Upgrade zu meiner Pacifica.

Klang & Elektronik: Die C-1 Exotic bietet einen warmen, mittenbetonten Grundklang und viel Sustain. Im direkten Vergleich zu einer Ibanez AZ Standard wirkte allein die akustische Resonanz kräftiger und weniger dünn oder „blechern“ – klanglich orientiert sich das Modell schon eher an PRS oder Les Paul als an klassischen Strats. Die Humbucker liefern natürlich nicht so viel Output und Kompression wie aktive Pickups. Da ich aber auch sehr viel Clean/Ambient spiele, bekomme ich gerade mit dem Hals-PU einen warmen, glockigen Klang heraus – mittiger und voller als bei meiner Pacifica, ohne jedoch undifferenziert zu werden. Das gefällt mir sehr gut. Auch mit Verzerrung kommt die Gitarre gut klar, wenn auch eher vintage-orientiert statt modernem Shred-Sound.

Der Split-Coil-Sound ist brauchbar, wenn man mal einen dünneren/funkigeren Sound möchte, fällt in der Lautstärke im Vergleich zum Humbucker aber deutlich ab und klingt für sich genommen weniger „creamy“ als richtige Single Coils. Die Ibanez AZ bietet noch mehr Optionen in der Schaltung, aber mittlerweile schätze ich die Einfachheit mehr und spiele vorwiegend am Hals-Humbucker. Trotzdem will ich die Split-Option nicht missen.

Fazit: Sowohl optisch als auch klanglich eine Brücke aus Vintage und Moderne: Eine wunderschöne Gitarre, die eine zeitlose, sehr edle Optik mit modernen Specs und Features kombiniert. Der Sound ist warm, mittig, druckvoll und durch die Coil-Split-Option kann die Gitarre für verschiedenste Stile gut eingesetzt werden.
Ein gelungenes Upgrade zu meiner Einsteiger-Pacifica, die mir sicherlich für viele Jahre als alleinige Hauptgitarre Freude bereiten wird.
Features
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