S
Nicht zwingend erforderlich
Leider hat das Mikro einen schwachen Punkt, der Anschluss vom kabel ans Mikro. Mehrfach war der MiniUSB Anschluß am Mikro Defekt. Für das Geld super Ton Qualität nur der Anschluß ist mangelhaft
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T
Einfach und ok
Ich benutze das Mic als USB-Mic am Notebook für Videokonferenzen oder um kurz einen Text einzusprechen, ohne grossen Qualitätsanspruch. Dafür macht es seine Sache nicht schlecht. Der XLR-Anschluss ist nach einer Zeit kaputt gegangen (Wackelkontakt), das Mikro lässt sich auseinanderschrauben und reparieren, wenn man sich da auskennt. Im Großen und Ganzen nichts Grossartiges aber für einfache Einsatze zu Hause (für Bühne sicher nicht zu empfehlen) wirklich ganz ok. Unempfindlicher als z.B. das Großmembran SC450USB, das kann ein Vorteil sein, da nicht jedes Nebengeräusch mit aufgenommen wird.
Also für den Einstieg oder für den einfachen USB Gebrauch zu empfehlen, aber nicht für ernsthaftere Jobs.
Also für den Einstieg oder für den einfachen USB Gebrauch zu empfehlen, aber nicht für ernsthaftere Jobs.
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N
Für den Hausgebebrauch
Ich kenne mich nicht so aus, aber für kleine Hörspielprojekte mit den Kindern ist es glaube ich ausreichend.
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RM
Für den Preis gut
Vorweg: Ich stimme insbesondere dem Punkt "Man muss (relativ) nah dran sein" (von Anonym 27.03.2017) zu.
Das liegt wohl daran, dass die Aussteuerungsgrenze bei 137 dB liegt. Mit 16 Bit Auflösung liegt das Quantisierungsrauschen dann ca. 80 dB darunter: bei 57 dB!
Der Punkt ist: bei der Suche vor dem Kauf habe ich die Kategorie "Reporter Mikrofone" (auf der englischsprachigen Seite) benutzt. Hier wird dieses Mikro gelistet. Auf der Produktseite heißt es "Dynamic vocal microphone". Aber in der dt. Fassung "Dynamisches Gesangmikrofon". Wenn mir das klar wäre, hätte ich noch einmal nachgedacht...
Das Problem wäre einfach zu beseitigen, wenn die Empfindlichkeit am USB-Kanal höher wäre. Denn Gesang dürfte in der Regel über XLR-Kabel ablaufen, und Interviews etwa über USB. Da reicht 122 dB Peak (Clipping) Level völlig aus. Ich vermute, dass der USB Codec von Cmedia ein CM6327A ist. Und da ist der Vorverstärker programmierbar.
Anregung für Thomann? - would make this micro more versatile.
Ansonsten ist es für Interviews von Nachteil, dass bloß das in der Hand halten zu extra Geräuschen beiträgt. Wenn das Mikro auf den Tisch liegt, mit Hand drum, ist das Hintergrundgeräusch schon geringer!
Aber das hat zweifellos wirklich mit dem Preis zu tun, weil die Entkopplung des Mikrofons vom Gehäuse schon anspruchsvoll ist. Hier hilft nachbearbeiten etwa mit Hochpass ab ca. 100 Hz.
Das liegt wohl daran, dass die Aussteuerungsgrenze bei 137 dB liegt. Mit 16 Bit Auflösung liegt das Quantisierungsrauschen dann ca. 80 dB darunter: bei 57 dB!
Der Punkt ist: bei der Suche vor dem Kauf habe ich die Kategorie "Reporter Mikrofone" (auf der englischsprachigen Seite) benutzt. Hier wird dieses Mikro gelistet. Auf der Produktseite heißt es "Dynamic vocal microphone". Aber in der dt. Fassung "Dynamisches Gesangmikrofon". Wenn mir das klar wäre, hätte ich noch einmal nachgedacht...
Das Problem wäre einfach zu beseitigen, wenn die Empfindlichkeit am USB-Kanal höher wäre. Denn Gesang dürfte in der Regel über XLR-Kabel ablaufen, und Interviews etwa über USB. Da reicht 122 dB Peak (Clipping) Level völlig aus. Ich vermute, dass der USB Codec von Cmedia ein CM6327A ist. Und da ist der Vorverstärker programmierbar.
Anregung für Thomann? - would make this micro more versatile.
Ansonsten ist es für Interviews von Nachteil, dass bloß das in der Hand halten zu extra Geräuschen beiträgt. Wenn das Mikro auf den Tisch liegt, mit Hand drum, ist das Hintergrundgeräusch schon geringer!
Aber das hat zweifellos wirklich mit dem Preis zu tun, weil die Entkopplung des Mikrofons vom Gehäuse schon anspruchsvoll ist. Hier hilft nachbearbeiten etwa mit Hochpass ab ca. 100 Hz.
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A
sehr gutes Preisleistungverhältnis
Mikro wirkt sehr stabil. Toll sind die zwei Anschlussmöglichkeiten. Leider keine Anzeige, ob eingeschaltet oder nicht, noch die Möglichkeit das Mikro auszuschalten, ausser auszustecken. Ein Popfilter dazu ist sehr empfehlenswert. Griffgeräusche werden leider laut mitaufgenommen, also man darf nicht zu sehr zappeln. Kein Rauschen, der Sound ist kristallklar. Zum Sprechen klingt flach in Vergleich zu GM-Mikrofonen, zum Singen deutlich besser, und dafür ist dieses Mikro auch gedacht. USB Funktion ist plug und play, sofort einsatzbereit auch unter Ubuntu und Debian.
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A
Nunja ...
You get, what you pay for.
Wenn es unbedingt günstig sein muß, dann ist es ok.
"Gut" ist anders ... also vom P/L ganz ok, ich habe aber danach was vernünftiges gekauft.
Wenn es unbedingt günstig sein muß, dann ist es ok.
"Gut" ist anders ... also vom P/L ganz ok, ich habe aber danach was vernünftiges gekauft.
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A
Für den Preis gut
An sich ist der Sound (für den Preis) ganz gut, nur stimmt es nicht ganz mit den Sound beispielen überein. Es klingt ein wenig schlechter. Und ohne ein "Pop-Schutz" ist es nicht ganz so gut.
Positives:
-Für den Preis gut
-Schnell und einfach bedienbar (USB-Funktion)
Negatives:
-Leichtes rauschen
-Man muss (relativ) nah dran sein
Ich empfehle am besten noch ein Pop-Schutz dazu zu kaufen und dann kann man damit gut arbeiten.
Positives:
-Für den Preis gut
-Schnell und einfach bedienbar (USB-Funktion)
Negatives:
-Leichtes rauschen
-Man muss (relativ) nah dran sein
Ich empfehle am besten noch ein Pop-Schutz dazu zu kaufen und dann kann man damit gut arbeiten.
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