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Amerikanische Wertarbeit???
Ich wollte mir mal was Gutes tun und habe mir dieses nicht unbedingt günstige Mundstück geholt.
Ich dachte dann, dass mit meinem Ansatz was nicht stimmt und war ein Stück frustriert über meine eigenen Fähigkeiten.
Irgendwie hat auch das Blatt nicht gehalten und ich habe das Teil für einige Zeit auf die Seite gelegt.
Irgendwann habe ich dann gemerkt, dass eine der Schrauben keinen Halt findet und genauer hingeschaut.
Die Schraube war ausgerissen!!!
Da man ja bei einer Ligatur nicht gerade mit der Zange arbeitet, war ich ein wenig erstaunt über die amerikanische "Wertarbeit".
Der Thomann Service hat aber alles sehr schnell und kulant behoben:-)
Die Ansprache war allerdings immer noch grottig.
Ich habe mir dann ein Yamaha C5 und eine Rovner Ligatur (auch USA) geholt und alles war wieder in Ordnung.
Keine Ahnung was die bei Meyer da fabriziert haben.
Ich dachte dann, dass mit meinem Ansatz was nicht stimmt und war ein Stück frustriert über meine eigenen Fähigkeiten.
Irgendwie hat auch das Blatt nicht gehalten und ich habe das Teil für einige Zeit auf die Seite gelegt.
Irgendwann habe ich dann gemerkt, dass eine der Schrauben keinen Halt findet und genauer hingeschaut.
Die Schraube war ausgerissen!!!
Da man ja bei einer Ligatur nicht gerade mit der Zange arbeitet, war ich ein wenig erstaunt über die amerikanische "Wertarbeit".
Der Thomann Service hat aber alles sehr schnell und kulant behoben:-)
Die Ansprache war allerdings immer noch grottig.
Ich habe mir dann ein Yamaha C5 und eine Rovner Ligatur (auch USA) geholt und alles war wieder in Ordnung.
Keine Ahnung was die bei Meyer da fabriziert haben.
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