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Multi-Effektpedal für E-Gitarre

  • über 200 Effekte
  • unterstützt das Laden von bis zu 20 IR-Dateien von Drittanbietern
  • NAM-Dateikonvertierung (Neural Amp Modeler)
  • bis zu 12 Module können gleichzeitig in der Effektkette verwendet werden, mit vollständiger Flexibilität der Modulreihenfolge
  • 200 Speicherplätze (100 Werks-Patches)
  • Drum-Machine mit über 100 Patterns
  • Looper mit bis zu 180 Sekunden Aufnahmezeit
  • 6-in/4-out-Audio-Interface-Funktionalität, kompatibel mit Windows, Mac, iOS und Android
  • drahtlose Aufnahme und Bearbeitung über Bluetooth
  • integrierter 3000-mAh-Akku mit einer Akkulaufzeit von über 6 Stunden
  • Regler: Volume, Parameter, 1, 2, 3
  • Drucktasten: Back, Global, BT, Edit, Save, Drum
  • LED: A & B
  • Display: 2,4 Inch Color LCD
  • Fußschalter: A & B
  • Expression/Footswitch/MIDI Anschluss: 6,3 mm Stereoklinke
  • Eingang: 6,3 mm Klinke
  • Ausgang L & R: 6,3 mm Klinke & 6,3 mm Stereoklinke
  • Phone/Mic Anschluss: 3,5 mm TRRS Klinke
  • USB-C
  • Netzadapteranschluss: Hohlsteckerbuchse 5,5 x 2,1 mm, Minuspol Innen
  • Stromaufnahme: 1000-2000 mA
  • Stromversorgung/Aufladung über Netzteil mit 9 V DC oder 5 V USB-C (nicht im Lieferumfang enthalten)
  • Abmessungen (B x T x H): 200 x 139 x 55 mm
  • Gewicht: 958 g
  • Erhältlich seit Februar 2026
  • Artikelnummer 635505
  • Verkaufseinheit 1 Stück
  • Bauweise Floorboard
  • Amp Modeling Ja
  • Drumcomputer Ja
  • Inkl. Stimmgerät Ja
  • Expression Pedal Ja
  • USB Anschluss Ja
  • Kopfhöreranschluss Ja
  • MIDI Schnittstelle Ja
  • Line Out Ja
  • Batteriebetrieb Ja
  • Inkl. Netzteil Nein
€ 168
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
1

10 Kundenbewertungen

4.3 / 5

Bedienung

Features

Sound

Verarbeitung

10 Rezensionen

C
Super Gerät zum Hammerpreis, mit ein paar Abstrichen
Cirex 16.04.2026
Kurz zusammengefasst bekommt man hier ein sehr gutes Multieffekt-Pedal zum Hammerpreis. Für Einsteiger kann es in Anbetracht der Fülle an Effekten und Auswahlmöglichkeiten mühselig sein, einen guten bzw. den gewünschten Sound zu bekommen. Und leider geht das Umschalten von Presets bzw. einem Effekt nicht ohne kurze Unterbrechung.


Das Gerät wirkt sehr wertig verarbeitet und lässt sich super einfach bedienen. Sowohl am Gerät, als auch über PC oder Handy (am PC finde ich es am einfachsten).

Angestöpselt und über verschiedene Endstufen auf einer 1x12er Box losgespielt - erste Ernüchterung. Klanglich kommen die allermeisten Presets eher "solala" daher, nur 5 klangen einigermaßen ok für mich. Und schade auch, dass die Presets in der Lautstärke nicht aufeinander abgestimmt sind...
Nun denn, also selber durch die ganzen Effekte und Auswahlmöglichkeiten gewühlt. Es hat einige Zeit gedauert, bis ich ein paar Sounds zusammengestellt hatte, die mir gut gefallen haben. Dabei gilt: weniger ist oft mehr! Denn, je mehr Effekte zugeschaltet sind, umso mehr leidet der Sound.
Zu meinem Glück bin ich eher puristisch veranlagt, also mal alles deaktiviert, bis auf Amp und Cab, dann noch etwas Reverb und Delay und nach einiger Feinjustierung - das Gerät klingt verdammt gut (besser als mein H&K GM36).
Ein paar NAM Profile habe ich auch reingeladen, die richtig gut klingen. Etwas schade ist hier, dass sie per Default sehr leise sind.

Natürlich hängt der Sound auch von der verwendeten Endstufe ab. Ich hab das Gerät über die Endstufe des H&K GM36, dem Harley Benton GPA-100 und dem Rockboard Power MOD 150 Pedalboard angehängt und ausprobiert.
Am besten klang es mit dem Rockboard (Mitten und Höhen leicht aufgedreht), dann mit der GM36 Endstufe und zum Schluss das GPA-100 - wobei es auch hier recht gut klang.

Zu den Effekten kann ich recht wenig sagen, nachdem ich nur sehr wenige verwende bzw ausprobiert habe. Reverb, Delay, NR, EQ und Boost sind für meinen Geschmack jedenfalls sehr brauchbar.

Das Umschalten der Presets über Midi funktioniert einwandfrei, jedoch mit dem Manko, dass es beim Umschalten zu einer kurzen Unterbrechung kommt (auch wenn über das Pedal selbst umgeschaltet wird) - deshalb Punkteabzug in der Gesamtwertung.
Auch nicht ganz ideal gelöst ist das Umschalten am Gerät vom Preset Modus in den Stomp Modus. Das geht leider nicht, ohne entweder kurz das Preset umzuschalten oder - sofern belegt - einen Effekt.

Und zu guter Letzt ist es äußerst schade, dass sich die Presets vom GP-50 nicht auf das GP-150 übertragen lassen.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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c
GP 150 Start und Garageband
com_hajo 16.04.2026
Ich bin durch Bernd Kiltz (Gott segne seine brave Videoseele bei Youtube) und anschließender Suche im Web nach Problemen, zu einer Harley Benton HB 35 gekommen. Dachte, wenn die nix taugt, geht sie zurück (Spoiler: ich habe sie noch!). Im Zuge gut nachbarschaftlicher Verhältnisse und ungetrübter Beziehungen zu meiner Partnerin, habe ich davon abgesehen mir hier einen AMP hinzustellen und spiele ausschließlich über Kopfhörer.

Vor einiger Zeit hat Bernd dann auch noch ein Video über NAM rausgebracht. Also weiter im Web lesen und Videos schauen. Dann habe ich mir stundenlang Tone3000 angetan. Ich war nicht beeindruckt, dachte aber wenn es irgendwann irgendein NAM-File gibt, was einen einigermaßen echten Röhrenamp auf die Kopfhörer bringt, dann Juhuuu! Bislang waren nur einige Fender-Amps erträglich.

Die HB 35 hatte ich über einen iRig 2 HD an meinen Mac oder wahlweise am iPad angeschlossen. Allerdings wollte ich mittels Garageband sehen, wie sich mein Rentnergeklimper anhört. Problem: man muss Software Ampmodeller als Plugin einbinden. Mal funktionierte das, mal nicht! Also musste was mit Hardware her. Eigentlich wollte ich das GP 50 haben. Klein mit Accu, NAM und recht ordentliche Bewertungen im Netz. Dann wurde der GP 150 angekündigt und ich wartete bis der verfügbar war.

Erste Überraschung beim Auspacken: meine Gott ist der klein! Das Expression-Pedal bringt es auf eine Länge von satten 13 cm, das entspricht laut Google einer Schuhgröße 22! Wird wohl bei mir kaum benutzt werden.

Einschalten, Gitarre und Kophörer ran und los gehts die 100 Presets anhören. Wer Metal und kreischende verzerrte Klänge braucht, wird hier sicherlich fündig. Also die Valeton Suite aufs iPad installieren. Verbindung via Bluetooth klappte sofort. Allerdings kam gleich die Meldung: Du hast Firmware 1.0.4 kannst aber 1.0.5 installieren. Am iPad No Way. Also ran an den Mac. Bei Valeton die Suite runtergeladen, installiert und siehe da, der GP 150 via Bluetooth wird vom OS erkannt, leider aber nicht von der Suite. Diese scheint ausschließlich via USB mit dem Mac spielen zu wollen. Was das soll … keine Ahnung! Ersteinmal kapiert, angesteckt und siehe da, Update läuft!

Garagenband gestartet, Eingang und Ausgang in den Audio-Settings auf das GP 150 gesetzt, und eine Voice-Session gestartet. Ton kommt raus aber die Höhen sind blechern und die Bässe dröhnen. Zumindest kein Vergleich zu den am GP 150 angesteckten Kopfhörern. Dachte erst das Ding ist kaputt. Bei Thomann gab mir der nette Kollege den Rat an den Settings zu drehen. Allerdings habe ich mich gefragt, warum ich NAM benutzen kann, wenn ich den Klang künstlich verbiege? In irgendeinem Forum fand ich dann die Lösung für ein GP 200. Das Problem ist nicht das GP 150 und auch nicht das Garageband, sondern deren Kommunikation über USB. Ich vermute, die Lösung kommt auch für andere Valeton GPs in Frage.

Im Garageband steht in der Voice-Session unten in den "Aufnahmeeinstellungen"
- Unter Eingang: "1 (GP-150 Audio)". Drauf klicken und und auf "2 (GP-150 Audio)" einstellen.
- Links daneben ist ein Button mit einem Kreis. Auch hier drauf klicken. Damit ändert sich "2 (GP-150 Audio)" auf "1-2 (GP-150 Audio)". Auf diesen noch einmal drücken und auf "3-4 (GP-150 Audio)" einstellen.
- Als Vorlage speichern!

Das wars! Der Klang hat sich um Welten verbessert und ist klar. Allerdings sind hier leichte Verluste wegen der Wandlung von Analog zu Digital und von Digital zu Analog zu verzeichnen aber auch zu verschmerzen.

GGF. kann man in den Settings für USB auf dem GP 150 den REC- und MONITOR-Level noch auf ca. 6 db einstellen, wenn das Ausgangssignal bei einigen Presets zu niedrig ist. Größer bringt das GP 150 eventuell in eine eklige Begrenzung, was man nicht hören will!

Eigene Setting: ich bin Faul und suche bei Google unter
valeton gp <Sound Bsp: vintage rock> hb35
Ergebnis der KI:
- Verstärker und dessen Einstellungen
- Boxen und deren Einstellungen
- Effektgeräte und deren Einstellungen
- manchmal auch Eigenarten der HB 35 sowie welche/r Tonabnehmer und deren Einstellungen.

Das ist nun nicht 100% das, was man haben will aber es kommt nahe ran und ist ein guter Einstieg. Bei der Menge an zur Verfügung stehenden Verstärkern, Boxen und Effektgeräten spart das eine Menge Ausprobiererei. Mir ist durchaus klar, dass meine HB 35 nicht an eine ES 335 herankommt aber es kommt der Sache schon recht nahe, je länger ich mit mit dem GP 150 auseinander setze.

Unterm Strich ist das GP 150 nach einigen Startschwierigkeiten für meine Zwecke Super!
Bedienung
Features
Sound
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F
Frank556 01.05.2026
Ich habe mir den GP150 wegen der Akku-Funktion bestellt, da ich ohne großen Aufwand überall üben wollte. Bei mir hat es aber eine Weile gedauert bis ich einen vernünftigen Sound erreicht habe. Das Nutzen von NAM-Profiles öffnet hierbei eine andere Dimension. Leider habe ich das Importieren mit WIN11 nicht geschafft, sodass ich es nach Stunden mal mit einem alten WIN10 Rechner versucht habe. Siehe da, es funktioniert auf Anhieb einwandfrei. So etwas sollte eigentlich nicht passieren. Das Ergebnis lässt den inneren Ärger dann aber schnell vergessen.
Ohne die App ist die Bearbeitung von Einstellungen etwas mühselig, aber möglich.
Ich bin nun mit dem GP150 glücklich, es hat aber gedauert.
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j
Gespielter Sound ist top, aber nicht so beim Sound des Loopers
jehe 05.05.2026
Für den Preis macht das Gerät einen super Job, allerdings haben mich zwei Dinge nicht überzeugt.

Der super Klang beim Spielen wird leider nicht in entsprechender Qualität mit dem Looper aufgezeichnet und wiedergegeben, auch fehlt bei Loops ein UNDO/REDO Funktion, zumindest habe ich keine Möglichkeit dafür gefunden.

Wer das Gerät ohne den Looper oder in Verbindung mit einem zusätzlichen separaten und hochwertigen Looper verwendet,
dem kann ich es voll empfehlen.

Die App funktioniert sehr gut (bei mir Android-Handy),
Das Gerät lässt sich aber auch manuell sehr gut und leicht bedienen.
Akku hält (mit Werkseinstellung) gut 3 Stunden durch.

Ich habe einen externen Dualfootswitch angeschlossen,
mit dem konnte ich dann den Effekt OKTA (Oktaver) hinzu- und abschalten, um einen Bass zu simulieren, und mit dem zweiten Schalter lässt es sich zwischen Looper und Patchauswahl umschalten.

Leider ist allerdings die Widergabequalität des Loopers für meine Klassische Gitarre nicht so überzeugend gewesen, für E-Gitarrensound ist es eventuell ausreichend.
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