Zum Seiteninhalt

Digital Piano

  • 76 anschlagsdynamische Tasten (Graded Soft Touch)
  • neuer Stereo Grand Piano Sound
  • 15 Sounds
  • 64 stimmige Polyphonie
  • Dual / Layer Funktion
  • Hall
  • 15 Voice Demo Songs
  • 10 Piano Preset Songs
  • Metronom
  • Transposer
  • Aufnahmefunktion
  • Anschlussmöglichkeit der Smart Pianist App / Rec´n Share App
  • Batteriebetrieb möglich
  • Lautsprecher 2 x 6 Watt
  • Sustainpedalanschluss
  • USB to Host
  • Kopfhöreranschluss
  • Abmessungen (B x T x H): 1260 x 260 x 104 mm
  • Gewicht: 6 kg
  • Farbe: Schwarz
  • inkl. Notenpult und Netzteil (PA-150)
  • Nachfolgermodell des Yamaha NP-32
  • Erhältlich seit Juli 2023
  • Artikelnummer 568051
  • Verkaufseinheit 1 Stück
  • Farbe Schwarz
  • Oberfläche matt
  • Anzahl der Tasten 76
  • Holztastatur Nein
  • Ivory Feel Tastatur Nein
  • Druckpunktsimulation Nein
  • Tastaturabdeckung Nein
  • Anzahl der Sounds 15
  • Polyphonie 64
  • Begleitautomatik Nein
  • Anzahl der Rhythmen 0
  • Display Nein
  • Sequenzer Ja
  • Lernfunktion Nein
  • Bluetooth Audio Nein
  • Bluetooth Midi Nein
  • Halbpedalfähig Nein
  • Audioausgänge Ja
  • Audioeingänge Nein
  • Midi-Schnittstelle VIA USB
  • USB to Host Ja
  • USB to Device Nein
  • Lautsprecherleistung 2 x 6W
  • Maße 1260 x 260 x 104
  • Gewicht 6 kg
€ 279
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
1

Doppelt leicht

Piaggero setzt sich aus den Begriffen „Piano“ und „leggero“ (italienisch: leicht) zusammen, womit das Home Keyboard bestens umschrieben ist. Es handelt sich um ein digitales Piano, das mit seinem Gewicht von nur 6kg einfach unter den Arm genommen und transportiert werden kann und dessen Tastatur sich leicht und angenehm spielen lässt. Mit seiner klar strukturierten Bedienung, einer Auswahl an ansprechenden Klängen und integrierten Lautsprechern eignet sich das Instrument besonders gut für den Einstieg. Ein integriertes Metronom hilft beim Üben sowie beim Einspielen mit der Aufnahmefunktion, mit der man seine Fortschritte beim Erlernen des Instrumentes jederzeit in Ruhe überprüfen kann.

Yamaha NP-35 Piaggero Black

Digital-Piano für Einsteiger

Das NP-35 besitzt eine „Graded Soft Touch“-Tastatur. Das bedeutet, dass die Tasten im Bassbereich schwerer und im Diskantbereich leichter gewichtet sind, was ein Klavier-ähnliches Spielgefühl erzeugt. Trotzdem ist die Tastatur auch für Neulinge gut zu spielen und bei Bedarf kann die Anschlagdynamik angepasst werden. Der Umfang von 76 Tasten ist zwar um eine Oktave geringer als bei einem Klavier, jedoch lassen sich damit die allermeisten Stücke problemlos spielen. Das Piaggero besitzt 15 Klänge von Klavieren, E-Pianos, Orgeln, Streichern und Cembalo. Der Hauptklang stammt von einem Yamaha CFIIIS Konzertflügel. Für einen besonderen Sound lassen sich zwei Klänge als Layer kombinieren, wie zum Beispiel Klavier + Streicher für eine Ballade. An das Keyboard können ein Sustain-Pedal, ein Kopfhörer und über USB ein Computer bzw. Tablet angeschlossen werden.

Yamaha NP-35 Piaggero Black - Mann spielt Piano

Die Vorstufe zum Klavier

Das NP-35 eignet sich für Einsteiger, die das Klavierspiel erlernen wollen. Die „Graded Soft Touch“-Tastatur kommt dabei auch weniger geübten Händen entgegen, die den Kraftaufwand für eine Hammermechanik noch nicht konstant halten können. Andererseits vermittelt die Tastatur jedoch ein wenig das Flair des Klaviergefühls und bereitet den Spieler für später auf ein höherwertiges Instrument vor. Die integrierte Soundboost-Funktion und der gegenüber dem kleineren Modell NP-15 stärker Amplifier unterstützen mit kraftvollem Klang in den Tiefen und einer größere Lautstärke das Gefühl, an einem richtigen Instrument zu sitzen. Aufgrund seines geringen Gewichtes lässt sich das Keyboard problemlos transportieren, wenn man etwa mit Freunden gemeinsam musizieren oder bei einem geeigneten Anlass etwas vorspielen möchte.

Digital Piano von Yamaha

Über Yamaha

Yamaha gehört seit vielen Jahrzehnten zu den bekanntesten Herstellern von Musikinstrumenten und Audiotechnik weltweit. Die lange Geschichte des japanischen Unternehmens begann Ende des 19. Jahrhunderts mit dem Harmonium. Das Portfolio wurde stetig erweitert, sodass Yamaha heute als einer von wenigen Herstellern beinahe die gesamte Palette von Musikinstrumenten anbietet: Von Klavieren und Flügeln über Gitarren, Blas- und Streichinstrumente, Schlagzeug und Percussion bis hin zu elektronischen Keyboards und Synthesizern. Auch in der Tontechnik ist Yamaha als Hersteller von Mischpulten, Verstärkern, PA-Systemen und mehr eine feste Größe. Als Leitmotiv gilt bei Yamaha die Verbindung von traditionellem Handwerk mit moderner Technik.

„Smart Pianist“ als Übungspartner

Zum Lieferumfang des Piaggero gehört ein Notenpult, das einfach auf der Oberseite eingesteckt wird. Neben den klassischen Notenblättern und -büchern kann dort auch ein Smartphone oder Tablet platziert werden, das über USB/MIDI oder den optionalen Bluetooth-MIDI-Adapter Yamaha UD-BT01 mit dem Keyboard verbunden werden kann. Yamaha stellt die kostenlose App „Smart Pianist“ bereit, über die nicht nur Noten angezeigt, sondern auch weitere Funktionen ausgeführt werden können. So lassen sich etwa Musikstücke via MIDI abspielen, die man in Ruhe anhören und dann nachspielen oder mit ihnen zusammen üben kann. Außerdem können über die App die Funktionen des Keyboards (abhängig vom angeschlossenen Modell) komfortabel ferngesteuert werden.mn

18 Kundenbewertungen

4.6 / 5

Bedienung

Features

Sound

Verarbeitung

13 Rezensionen

m
Tolles, leichtes Piano für daheim und unterwegs
murielskreationen 25.04.2024
Ich habe mir das Piano zum zwischendurch spielen (vor allem daheim) gekauft. In der Band spiele ich auf einem Nord. Da ich aus Platzgründen ein Leichtes wollte, das ich einfach l und her zügeln kann, fiel die Wahl auf das NP35. Es ist wirklich sehr leicht und kann sofort weggeräumt oder umgestellt werden. Dadurch lässt es sich auch super mitnehmen (habe zB auch schon an einer Beerdigung damit gespielt).
Der Klang ist schön und ich bin gesamthaft sehr zufrieden. Der leichtere Anschlag stört mich nicht für so zwischendurch.

Achtung beim Kauf des Sets mit Ständer und Pedal: Das im Set mitgelieferte Pedal ist völlig nutzlos, da es nach einiger Zeit konstant das Sustain einschaltet. Ich habe bereits Ersatz erhalten und dort ist dasselbe passiert. Ich habe es dann einem Roland-Pedal eine Weile getestet und das funktionierte problemlos. Habe mir nun ein anderes Pedal gekauft.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
10
1
Bewertung melden

Bewertung melden

DG
Kein "echtes" Digitalpiano, aber ich "liebe" es trotzdem
Dick Grayson 24.05.2026
Ich spiele hauptsächlich (klassische) Gitarre. Darauf liegt mein Hauptaugenmerk und da lasse ich am meisten Zeit einfließen. Trotzdem wollte ich (wieder) ein wenig Klavier spielen. Ein wenig ernster als "just for fun".

1. Kein "echtes" Digitalpiano

Dies wäre niemals mein No. 1 Instrument, würde ich das Klavier als mein No. 1 Instrument wählen. Nicht, weil es schlecht wäre, sondern, weil es für rund 50 EUR mehr (ca.) das P - 145 von Yamaha gibt, welches eine Hammermechanik aufweist. Außerdem ist der Klang dort nochmal besser. Die Hammermechanik ist wesentlich, wenn man lernen will, den Klang in Abstufungen lauter oder leiser spielen zu können. Das ist zwar auf dem NP 35 auch möglich, aber nicht mit so vielen Abstufungen. Der Klang ist weniger beherrschbar auf dem NP 35.

Allerdings wäre ein P - 145, sieht man genauer hin, mehr als 50 EUR teurer, da man auch noch einen besseren, stabileren Ständer bräuchte: Die Hammermechanik sorgt dafür, dass es viel schwerer ist als ein NP 35. Die Pedale (3) kämen auch noch dazu. All inclusive ist man bei rund 600 EUR.

2. Zusätzliche Kosten (wenn man "alles" haben will)

Da ist das NP 35 schon viel günstiger. Das ist ein wesentlicher Pluspunkt. Sollte man sich für das NP 35 entscheiden, sollte man sich auch den wirklich passenden Keyoard - Ständer von Yamaha holen, der für diese Keyboard entwickelt wurde, nämlich den Yamaha L-2 - Keyboard - Ständer (<a class="article link" href="yamaha_l2c.htm">Yamaha L-2C Keyboard Stand</a>). Der kostet rund 75 EUR, manchmal findet man ihn etwas günstiger.

Auch dazu empfehle ich das Yamaha - Pedal - ich meine, es ist das Yamaha FC 4A (<a class="article link" href="yamaha_fc4_sustain.htm">Yamaha FC 4A</a>). Das richtige Pedal von Yamah ist halb-pedalfähig. Das heißt, dass der Sustain (Hall) halb gedrückt etwas geringer ist als wenn man das Pedal durchdrückt. Viele andere Pedale funktionieren nicht wie gewünscht, das Original lohnt sich. Es kostet stolze 85 EUR. Meines habe ich gebraucht für die Hälfte bekommen.

So ist man all inclusive (wenn man nichts gebraucht bekommt) bei ca. 400 - 437 EUR.

Gute Kopfhörer ( ab 50 EUR aufwärts gibt es schon was) sind für jegliches neues Yamaha Keyboard oder Digitalpiano gut, wenn man über Kopfhörer üben will. Billige verschlechtern den eigentlich schönen Klang. Nicht wesentlich, aber doch hörbar. Achtet auf "neutralen" Klang.

3. Für mich passt es sehr gut

Endlich die eigentliche Bewertung. Für mich waren, man mag es gemerkt haben, die Kosten nicht unwichtig. Ich wollte ursprünglich ein Startone Keyboard kaufen, weil es mir um eine Tastatur mit Anschlagdymanik ging, damit ich wieder ein wenig "Klavier spielen" lernen kann. Ist Jahre her und weit kam ich damals nicht. Wie gesagt, Gitarre ist mein Hauptinstrument. Dann fiel mir auf, dass ich EIGENTLICH ein Keyboard mit Spezialisierung auf "Klavier(klang)" haben will, kein Tausendsassa mit zig Extras, Percussion und Soundeffekten. So kam ich zum NP 35.

Wer nicht mehr als 300 - 400 EUR ausgeben will, um sich, bei einem wirklich vernünftigen Klavierton, etwas zu entwickeln oder Spaß zu haben, kann mit dem NP 35 nichts falsch machen. Das Np 35 hat mit 76 Tasten mehr als das NP 15 und sogar mehr als seinerzeit Mozarts Pianoforte. Funfact am Rande.

Mozart hätte sich übrigens sehr über das NP 35 gefreut, denke ich. Es hat, wie gesagt, einen schönen Klang, lässt sich gut spielen, fühlt sich NICHT wie Spielzeug an. Das ist schon ein "echtes Instrument", was man da vor sich stehen hat.

Ich übe immer mit Kopfhörern (Nachbarn! Außerdem liebe ich es spät abends / nachts zu spielen). Die Tasten, die ein wenig klappern, höre ich damit so gut wie gar nicht.

Klaviersound No. 1 ist für mich der, den ich in der Regel benutze. Ich bin damit komplett zufrieden. Das Metronom nutze ich inzwischen auch öfter mal (Bedienungsanleitung befindet sich notfalls auch im Internet). Auch die anderen Instrumente, besonders die Orgel, klingt großartig. Der Hall, die Stärke des "Widerstands" beims pielen kann - im Rahmen - eingestellt werden.

Fazit

Ich "liebe" mein NP 35. Da ich das nun gesagt habe: Gestern habe ich bei meinem Sohn ein 1000 EUR Yamaha Digitalpiano probiert. Hätte ich nicht tun sollen ;) Da liegen WELTEN zwischen. Trotzdem bleibt es, wie es ist: Für INSGESAMT ca. 400 EUR habe ich hier ein schönes Instrument mit passenden Ständer (Beinfreiheit!) und Pedal stehen, welches wenig Platz wegnimmt und das einen erstaunlichen Klang bringt.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
0
0
Bewertung melden

Bewertung melden

WF
Eher für Profis als für Anfänger
Wolfgang F. 31.03.2024
Das ist ein interessant konzipiertes E-piano!
Denn aus dem Zielkonflikt aus...
-Klang
- Tastatur/ Mechanik
- Transportabilität
... entschied sich Yamaha hier klar für Klang und Transportabilität.
Und verzichtet dabei auf eine Hammermechanik.
Damit zielt es m.E. klar nicht auf Anfänger, für die eine Hammermechanik zum Erlernen der Abschlagstechnik wichtig ist.
Sondern auf Musiker, die ein unkompliziertes Schnell-mal- Mitnehm- E-piano als zusätzliches Instrument brauchen.
Dynamisch spielen lässt es sich nämlich trotzdem- wenn man schon Klavier spielen kann.
Durch den Audioausgang kann es nicht nur mit Kopfhörer, sondern auch sehr gut in eine Anlage einspielen. Ohne Klang- oder Pegeleinbußen.
Schön wäre noch die Dreingabe eines passenden USB Kabel gewesen, das Midi- und Audiosignale überträgt.
Beides kann das Klavier nämlich.
Fazit: für Anfänger eher nicht (eher die P-Reihe), für erfahrene Livemusiker ja.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
7
1
Bewertung melden

Bewertung melden

M
Für den Preis eine vernünftige Lösung
Michael456 25.05.2026
Leicht, robust und klanglich guter Durchschnitt. Die Tastatur lässt sich gut spielen, hat aber natürlich nichts mit einer Klaviertastatur zu tun.
Für Jemanden, der eine billige, transportable Tastatur mit einem vernünftigen Klang sucht, durchaus sinnvoll.
Wünschenswert wäre eine 88 Tasten Variante mit einem 5 poligen Midi-Output.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
0
0
Bewertung melden

Bewertung melden