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Zoom H4essential

32 Kundenbewertungen

4.3 / 5

Bedienung

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Zoom H4essential
€ 195
Alle Preise inkl. MwSt.
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1

9 Rezensionen

A
Kompakt und Praktisch
AlSow 11.10.2024
Dank der richtige Knöpfe kann man sehr schnell auswählen, welche Kanäle/Mic aufgezeichnet werden sollen. Bei der Aufnahme ändert sich dann das Display auf rot.
Bisserl mühsam ist es, sich durch das Menü zu klicken. Drehrad plus Auswhalknopf, die man mit dem gleichen Finger bedient. Schicker wäre es gewesen, wenn man das Drehrad auch gleich zum Klicken verwenden könnte.
Beim Umwandeln von Floating Bit Aufnahmen in WAV/MP3 braucht man ziemlich Geduld.
Das Gehäuse aus Plastik kommt etwas unstylisch herüber - aber immer noch besser als bei früheren Geräten der weiche Kunststoffüberzug, der nach 2 Jahren das Kleben anfängt.
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DR
Überzeugender Recorder
Dirk R. 25.02.2025
Mein ZOOM H4n ist leider durch Herabfallen in die ewigen Jadgründe entschwunden.
Nach Recherche habe ich mich für den ZOOM H4e entschieden, nicht zuletzt wegen der 32 Bit-FP-Technik.

Ich kann nur sagen: Was für eine geile Sache für einen mobilen Recorder, den man aufstellt, scharf schaltet, sich dann um andere Dinge kümmert und in jedem Fall am Ende eine saubere Aufnahme hat!!!

Das man die 32-Bit Dateien zu anderweitiger Nutzung konvertieren muss, liegt in der Natur der Sache. Super, dass das Gerät das intern erledigt und man dazu nicht externe Software/PC braucht.

Die Batterie-Laufzeit ist sehr viel länger als beim Vorgänger, die Verarbeitung insgesamt und die Qualität der Mikrofone geht in Ordnung. Allerdings sollte man den H4e immer auf ein Stativ stellen, anderfalls muss man mit ziemlich heftigen "Handgeräuschen" leben.

Gott-sei-Dank gibt es am Gehäuse nicht mehr die Gummierung des Vorgängermodells, die mit der Zeit sehr eklig/klebrig geworden war und die ich mit viel Mühe entfernen musste.

Wer einen unkomplizierten 4-Spur-Recorder mit informativem Farbdisplay und vielen durchdachten Features braucht, ist hier gut aufgehoben. Wer die Bedienung des H4n kennt, findet sich auf Anhieb auch hier zurecht.
Ich bin sehr froh, mich für den H4e entschieden zu haben und kann das Gerät nur weiterempfehlen.
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W
Handling-Upgrade - Leicht und schnell
Waldbär 15.04.2025
Die Aufnahmequalität ist wie von Zoom gewohnt einwandfrei, wenn auch keine Steigerung gegenüber dem Vorgänger (dafür müsste man wohl auf den bald erhältlichen H5essential umstellen). Das Upgrade liegt vor allem im Handling:
- 32bit heißt aufstellen, aufnehmen und man ist auf alles vorbereitet. Die resultierenden Dateien kann man am Mac problemlos weiterverarbeiten (mein heißer Softwaretipp dafür ist Fission von Rogue Amoeba). Ich wüsste nicht, warum ich auf dem Gerät irgendwas konvertieren sollte (wie in anderer Rezension bemängelt)... das geht am Rechner viel effizienter.
- die Startzeit ist deutlich schneller als beim H4n(pro) und unabhängig von der Speichergröße, da die Karte offensichtlich nicht mehr geprüft wird. Sehr gut!
- der verbesserte Bildschirm hilft, den Überblick zu behalten, was gerade läuft und wie (Wellenform für alle 4 Eingänge!)
- das leichtere Gewicht sehe ich positiv, wissen mit Sicherheit auch Mikrofonstative zu schätzen, auf die man das Gerät setzt
- das Stativgewinde ist anders als im H4n (pro?) tiefer und inkl. Schraubenstop aus Metall (meinen H4n habe ich zerlegt indem ich eine Schraube da zu weit reingedreht habe)
- die Klappen für Karte und Akkus scheinen deutlich robuster ausgelegt als zuvor - hoffentlich halten sie, was sie versprechen.
- im Betrieb als Audio-Interface kann parallel auf SD als Backup aufgenommen werden - sehr gut!

Ein paar Details sind weg, aber auch im Sinne von Vereinfachung vertretbar, scheint mir (Kapselwinkel auf 90° fest, Klinkenkabel => Line). Overdub und spezielle Musikerfeatures wie Metronom u.ä. sind weg, habe ich aber am H4n auch nie genutzt. Dass wirklich _überhaupt kein_ Transportschutz mitgeliefert wird, ist allerdings schon sehr geizig. Immerhin: Wer noch eine der Plastikhüllen eines H4... hat, kann die weiter nutzen - der H4e hat darin zwar minimal Spiel, aber so passt noch eine Reservekarte samt Hülle oder Adapter daneben.

Wichtige Warnung, apropos SD: Verwendet zuverlässig schnelle Karten (mindestens V10, besser V30), denn 32Bit-Mehrspur braucht Platz und es wird immer doppelt geschrieben (Mikrospuren und Mix)! Der Schnelltest der (jetzt Micro-)SD-Karten ist mit Vorsicht zu genießen - war bei mir "OK", aber die Aufnahme ist leider trotzdem krachend gescheitert nach ein paar Minuten. Der ausführliche Test ist wohl sinnvoller, braucht aber eine Weile (bei mir nach wenigen Minuten gescheitert wie die Aufnahme auch).
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C
Ohne auf die richtige Aussteuerung achten zu müssen
C3Pio 14.02.2026
Mit den eingebauten Mikrofonen lässt sich eine ganz passable Klassik-Aufnahme bewerkstelligen. Die richtige Aufnahmeposition finden, die Aufnahme starten, ohne sich um die Pegel zu kümmern und nachher ein bisschen EQ und dann klingt es.
Für Sprachaufnahmen in stillen Räumen sind die eingebauten Mikros eher nicht geeignet, da dann das Rauschen der Mikrofone eher hervortritt.
Vermeiden sollte man es auch, dynamische Mikrofone an die Buchsen anzuschließen, wenn man nicht gerade ein Rockkonzert aufnehmen möchte. Die internen Verstärker können die für diese Mikrofone nötige Verstärkung, ohne das Noise-Level merklich anzuheben, nicht liefern.
Bei am Recorder getestetem Großmembran-Kondensatormikrofon ist das Rauschen fast genauso niedrig wie bei einem Focusrite Scarlett, bei den getesteten Kleinmembranern etwas höher.
Das Gerät könnte etwas schwerer und weniger hohl sein; denn bei Aufnahmen mit den internen Mikros gibt es starke Griffgeräusche, wenn man aus der Hand aufnimmt.
Schade ist auch, dass man den Recorder nicht als Standalone-Player für eigene Audiodateien nutzen kann wie andere Konkurrenzprodukte. Er spielt nur die mit dem Gerät selbst aufgenommenen Dateien ab, auch wenn sie gleich formatiert sind.
Die 32-Bit-Aufnahmen muss man zur weiteren Verarbeitung nicht direkt im Gerät konvertieren. Reaper zum Beispiel nimmt sie so an. Da man die Aufnahmen ohnehin eigentlich nachbearbeitet, zumindest aber Anfang und Ende cleanen muss, dürfte es hier kein großes Konvertierungsproblem geben.
Betrachtetet man sein Preissegment und die gebotenen Features wie die 32-Bit-Aufnahmen und die Möglichkeit, zwei externe Mikrofone anzuschließen (also effektiv bis zu vier Spuren aufnehmen zu können), ist der Zoom H4essential, für die meisten Einsatzgebiete vollkommen ausreichend und übertrifft im Signal-Rauschabstand bei allen Eingängen in jedem Fall den Tascam DR-40X, der mir auch vorlag.
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