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B-Stock mit voller Garantie
Versandrückläufer, ggf. mit leichten Gebrauchsspuren

Digitale Stagebox

  • mit 16 Ein- und 8 Ausgängen
  • AES50 Netzwerk (Klark Teknik)
  • bis zu 100 m CAT-5e Kabel möglich
  • 7 Segment LED Signal Anzeige
  • direkter P-16 Monitor Anschluss
  • doppelter ADAT Ausgang
  • Midi Ein- und Ausgang
  • USB Anschluss für Firmware Updates
  • Format: 19" / 2 HE
  • Einbautiefe: 21 cm
  • Tiefe der Metallbügel an der Vorderseite: 2,2 cm
  • Erhältlich seit Dezember 2012
  • Artikelnummer 302484
  • Verkaufseinheit 1 Stück
Auch als Neuware verfügbar € 422
€ 392
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
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Vielseitige und digitale Stagebox-Lösung

Die S16 von Behringer ist eine digitale Stagebox, welche über das Audionetzwerk AES50 betrieben wird. Hierüber können die Signale von der Bühne ein digitales FOH-Pult erreichen, über das digital abgemischt wird. Ausgestattet ist diese Stagebox mit 16 Mikrofonvorverstärkern des Herstellers Midas, die ferngesteuert werden können. Zudem sind acht symmetrische und analoge XLR-Returns für das Monitoring auf der Bühne zu finden. Über zwei optische ADAT-Buchsen können die Kanäle 1 bis 8 und 9 bis 16 an externe Hardware übertragen werden. Die MIDI-Anschlüsse ermöglichen die Steuerung von Lichtsystemen und Soundmodulen. Platzsparend kann diese Stagebox auch in einem 19"-Rack eingebaut werden, wo sie nur zwei Höheneinheiten verbraucht. Mit der S16 wird eine umfangreiche Konnektivität geboten, die sich durch Flexibilität und einfache Konfiguration auszeichnet.

Direkte Bedienung oder Fernsteuerung

Die S16 kann bequem am FOH-Pult gesteuert werden, sobald sie mit einem Cat-5e-Kabel an ein digitales Mischpult angeschlossen wurde. Über die benutzerfreundliche Bedienoberfläche kann jeder der 16 Eingänge und der acht Bus-Ausgänge für das Monitoring auf der Bühne für sofortige Line-Checks direkt ausgewählt werden. Hier kann jeder Kanal direkt über den Drehregler HA-CONTROL und die Pegelanzeige eingepegelt werden. Ebenfalls kann hier auch Phantomspeisung eingeschaltet werden. Über einen Kopfhöreranschluss kann das Eingangssignal direkt abgehört werden. Wenn die CONFIG-Taste gedrückt gehalten wird, kann die Betriebsart der S16 ausgewählt werden. Um alle getätigten Einstellungen zu sichern, kann die S16 an einer Konsole gesperrt werden. Ein USB-Anschluss ist für Firmware-Updates angebracht.

Rückseite der digitalen Behringer S16 Stagebox

Weniger Kabel – mehr Flexibilität

Mit dieser digitalen Stagebox können Signale mit nur einem einzigen Kabel von der Bühne zum FOH-Pult übertragen werden. Es kann hier ein CAT-5e Kabel mit einer Länge von bis zu 100 Metern angeschlossen werden. So wird ein umständliches Multicore überflüssig. Bei größeren Veranstaltungen können zwei S16 kaskadiert und somit doppelt so viele Ein- und Ausgänge genutzt werden. Ein optional erhältliches POWERPLAY P-16 Personal Monitoring System kann hier für noch mehr Flexibilität über den ULTRANET-Anschluss verbunden werden. Da Audiowandler und -Netzwerke eine gewisse Datenmenge zwischenspeichern, entsteht durch dieses Puffern eine Latenzzeit. Deshalb muss beim Monitoring, speziell beim InEar-Monitoring, immer die Latenz der gesamten Signalkette beachtet werden. Desweiteren ist das Audionetzwerk nicht mit handelsüblicher IP-Hardware kompatibel, denn es werden spezielle Router hierfür benötigt – wie zum Beispiel der Midas DL461 oder der Midas DL371.

Detailansicht der digitalen Behringer S16 Stagebox

Über Behringer

Das in Deutschland von Uli Behringer gegründete und heute in China ansässige Unternehmen steht seit dem ersten Produkt, dem Studio Exciter F, für preiswertes Equipment. Mischpulte, wie das Eurodesk MX8000, sowie unzählige Signalprozessoren und später auch Beschallungsequipment ermöglichten es unzähligen Musikern auch bei begrenztem Budget ihre Heimstudios, Übungsräume und mobilen PAs mit Equipment auszurüsten, das sonst nicht erschwinglich war. Die Produktpalette von Behringer wuchs über die Jahre ständig weiter. Durch die Übernahme weiterer Firmen, u.a. Midas, Klark Teknik und TC Electronic, kamen nicht nur neue Produktgruppen hinzu, sondern es floss auch deren technisches Know How in die Produktentwicklung mit ein.

Einfache Handhabung des Netzwerkes

In einem Audionetzwerk werden Samples in Paketen gesammelt. Diese Pakete verfügen über einen Header, der Informationen über die Quelle und das Ziel beinhaltet. Beim Empfänger werden diese dann dekodiert. Das Audionetzwerk AES50 ist ein offener Standard der Audio Engineering Society, welcher von Klark Teknik entwickelt worden ist. Er ermöglicht die bidirektionale Übertragung von digitalem Mehrkanalton mit 100Mbit/s. Der Standard eignet sich aufgrund seines einfachen Einsatzes und der minimalen Konfiguration hervorragend für Live-Veranstaltungen. Werden 24 bidirektionale Kanäle übertragen, so kann dies mit einer Samplerate von 96kHz und einer Latenz von 6 Samples erfolgen. Bei 48 Kanälen beträgt die Samplerate 48kHz und die Latenz 3 Samples. Der Standard basiert auf dem von Sony Pro-Audio Labs entwickelten Standard SuperMAC, der im Jahr 2007 von Klark Teknik erworben wurde.

Frontansicht der digitalen Behringer S16 Stagebox

Im Detail erklärt: Ultranet

Ultranet ist ein von Behringer eingesetztes Übertragungsprotokoll. Mit seiner Hilfe können Audiosignale per Ethernet-Verbindung zwischen kompatiblen Geräten übermittelt werden. Am Ultranet-Ausgang des X32 können hierfür Cat-5-Ethernet-Kabel mit RJ45-Steckern angeschlossen werden. Auf diese Weise lassen sich bis zu 16 Audiokanäle an kompatible Geräte senden, wie den Behringer P16-D Distribution-Hub, PA-Lautsprecher wie den Turbosound IQ15 oder Monitor-Wedges wie den Turbosound TFX 122M-AN. Welches Signal an welchem Ultranet-Kanal anliegt, wird über das Routing-Menü im Behringer X32 individuell geregelt. Für maximale Flexibilität lässt sich der Signalabgriff sogar zwischen Pre- und Post-Fader umschalten.

21 Kundenbewertungen

4.8 / 5

20 Rezensionen

M
Nie wieder analoges Multicore :-)
MichaelSc 14.05.2013
Die S16 wird problemlos vom X32 erkannt, bislang keine Ausfälle oder Auffälligkeiten. Die Möglichkeit, Gain und Phantom an der Stagebox einzustellen und das Signal über Kopfhörer abzuhören ist nett, der verfügbare Gainbereich ist aber niedriger als am X32 (anscheinend macht das X32 noch einen digital Trim), dadurch stimmen dann die Pegelanzeigen an Pult und S16 nicht unbedingt überein.

Insgesamt klare Kaufempfehlung.
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T
Next Generation
Thomas464 08.02.2013
Eigentlich waren wir auf der Such nach einer Analogeinspeisung für das digitale Monitorsystem PM16. Das S16 ist als Stagebox zwar Teil der X32Welt, aber erfüllt für uns zunächst einmal ganz lokale Zwecke. Wir verwenden es als Splitter im Proberaum - die Eingänge gehen via ADAT auf das Recording Interface, der Ultranet-Ausgang in das Monitorsytem und der eigentliche Hauptausgang AES50/Ethernet zur Konsole wartet erst noch auf das zukünftige X32 core.

Das S16 ist eine stimmige Komponente der X32-Welt und somit auch Teil der großen Welle, die grad den Markt erreicht. Die einfache Bedienung, praxisgerechte Ausstattung und die Daten machen es attraktiv. Wenn sich nach längerem Gebruch auch das Qualitätsversprechen bewahrheitet, wird das ein Klassiker für einige Zukunft.
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R
Passt natürlich gut zum X32
RupertG 07.12.2013
Nach Jahren Multicores endlich nur mehr ein Kabel! Mit dem S16 und einem X32 spart man sich jede Menge Fehlersuchen (und irgendein XLR Stecker ist immer kaputt) und vor allem jede Menge Schlepperei. 50 Meter 32-fach Multicore sind ja auch schwer.

Vorsicht mit der Synchronisierung wenn man aufnimmt: das ist nicht so einfach wie Behringer das schreibt, man muss schon wissen was man tut. Ansonsten: Pre-Amps einwandfrei, keine Glitches. Super Verarbeitung. Ich empfehle das lokale Interface zu sperren und nur übers X32 zu arbeiten.

NB: Unbedingt das S16 zum Master für das X32 definieren.
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H
Plug & Play
Herbert797 11.12.2012
Das S 16 tut genau was es soll: einfach per CAT 5 ans X32 anschliessen, im HOME Setup die Inputs / Outputs auf AES50 routen, und schon kann´s latenzfrei losgehen.
Selbst nach ziehen des Netzsteckers des S16 im Betrieb, ist es nach wiedereinschalten direkt wieder am start, ohne des Pult rebooten zu müssen, oder neu einzustecken (vorrausgesetzt das S16 wird vom X32 aus ge-locked).

Ich empfehle allerdings hochwertiges GESCHIRMTES CAT5 Kabel zu nehmen, das ist dann auch gegen WalkieTalkie, Handies und andere Störfrequenzen gefeit.
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