Fender Quantum HD2
20x24 USB 2.0 Audiointerface mit USB-C Anschluss
- Wandlung mit bis zu 32 Bit / 192 kHz
- 48 V-Phantomspeisung
- 2 MAX-HD Preamps mit jeweils 75 dB Gain
- Auto Gain Funktion
- Steuern von Funktionen wie Vorverstärkung und Phantomspeisung direkt aus Studio Pro oder der Universal Control App
- hochauflösender Vollfarbbildschirm zur Überwachung der Ein- und Ausgangspegel
- Loopback-Funktion
- integrierte Lautsprecherumschaltung zur Verwendung von bis zu 2 Lautsprecherpaaren
- latenzfreies Monitoring
- 2 Combo-Eingänge Mic/Line (XLR/Klinke)
- 2 frontseitige Instrumenteneingänge
- 2 Re-Amp-Ausgänge
- 2 ADAT Ein- und Ausgänge und Stereo S/PDIF Ein- und Ausgang
- 2 symmetrische TRS-Hauptausgänge
- 2 TRS Klinke/Line Ausgänge
- MIDI In und Out
- Stereo-Kopfhörerausgang
- Systemvoraussetzungen: ab Windows 10, Mac OSX 10.14 oder höher
- Abmessungen (B x T x H): 215 x 190 x 48 mm
- Gewicht: 1,32 kg
- inkl. 1,5 m USB-C auf USB-C Kabel, Breakout-Kabel für MIDI und S/PDIF und Fender Studio Pro Perpetual (Download)
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Erhältlich seit Januar 2026
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Artikelnummer 633938
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Verkaufseinheit 1 Stück
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Recording / Playback Kanäle 20x24
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Anzahl der Mikrofoneingänge 2
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Anzahl der Line Eingänge 2
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Anzahl der Instrumenteneingänge 2
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Anzahl der Line Ausgänge 4
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Kopfhöreranschlüsse 1
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Phantom Power Ja
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S/PDIF Anschlüsse 1
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ADAT Anschlüsse 2
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AES/EBU Anschlüsse 0
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MADI Anschlüsse 0
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Ethernet 0
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Sonstige Schnittstellen Keine
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MIDI Schnittstelle Ja
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Word Clock Nein
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Maximale Abtastrate in kHz 192 kHz
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Maximale Auflösung in Bit 32 bit
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USB Bus-Powered Nein
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Inkl. Netzteil Ja
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USB Version 2.0
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Breite 215 mm
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Tiefe 190 mm
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Höhe 48 mm
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Anschlussformat USB-Buchse Typ C
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Lieferumfang 1.5m USB-C to USB-C cable, breakout cable for MIDI and S/PDIF
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Zero Latency Monitoring Ja
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Hervorragend wandeln
Audioqualität auf der Basis von 32Bit/192kHz-Wandlern und eine große Auswahl an Anschlussmöglichkeiten für digitale und analoge Signalquellen bietet das USB-C-Audiointerface Fender Quantum HD 2. Noch mehr Eingänge, gleich zwei Kopfhörerausgänge und eine Wordclock hat das rackfähige Fender Quantum HD 8. Eine unbefristete Lizenz für Fender Studio Pro, die Fender-eigene Software für’s Recording, Editieren, Mixen und Mastern, erwirbt man mit, mal abgesehen von so einigen Breakoutkabeln. Natürlich könnte jetzt gesagt werden, dass das Interface mindestens Windows 10 oder Mac OSX 10.14 erfordert. Aber eigentlich interessieren doch Features wie Autogain oder Loopback. Sie kreieren einen Workflow, bei dem automatisches Einpegeln und gleichzeitiges Ausspielen von Inputs und bereits aufgezeichnetem Material möglich sind.
Latenzfrei treiben
Abtastraten von 44,1 bis 192kHz unterstützt das Fender Quantum HD 2, dessen MAX-HD-Preamps und Phantomspannung in Fender Studio Pro am Rechner, Tablet, Smartphone oder in der Universal Control App eingestellt werden. Bezüglich In- und Outputs hat man die Auswahl zwischen zwei XLR-Klinken-Kombieingängen, MIDI-/SPDIF, Master- und Line-6,35mm-Klinkenausgängen, je zwei Toslink-In- und Outputs für je 16 ADAT-Spuren. Per USB-C geht es in die DAW. Natürlich gibt's auch einen Kopfhörerausgang. Das Netzteil wird festgeschraubt. Außerdem hat Fender extra für Bass und Gitarre zwei Line-Inputs auf die Front gelegt, die Re-Amp-fähig sind, also mit einem externen Verstärker bearbeitet werden können. Für einen angenehmen Workflow ermittelt Autogain auf Knopfdruck den passenden Pegel. Einfach mit einem Dreh können darüber hinaus einzelne oder alle Outputs abgestimmt werden.
Flexibel andocken
Musiker erleben mit dem Fender Quantum HD 2 nahezu latenzfreies Recording mit MAX-HD-Preamps, die für hochwertige Aufnahmen stehen. Bassisten und Gitarristen verkabeln ihre Instrumente in speziell dafür ausgelegte Inputs und generieren an den Re-Amp-Ausgängen die Sounds ihres Lieblingsverstärkers. Produzenten sind mit diesem Interface flexibel aufgestellt, da sie eine große Auswahl an Anschlüssen zur Verfügung haben. Solokünstlern, Podcastern und Streamern hilft Autogain beim Aufnehmen. Studiobetreiber wissen die Hochleistungswandler zu schätzen, die eine ausgesprochen hohe Tonqualität erlebbar machen.
Über Fender
Fender ist ohne Zweifel einer der legendärsten Hersteller von Gitarren und Verstärkern. Gegründet wurde die Firma 1946 durch Namensgeber Leo Fender († 1991), der der Musikerwelt mit seinen innovativen Ideen zu etlichen neuen Impulsen verhalf. Seine Entwürfe wie Tele- und Stratocaster, Jazz- und Precision-Bass sind nicht nur Klassiker, sondern bis heute stilprägend unter Musikern verschiedener Genres. Auch die Verstärkermodelle Bassman, Twin, Deluxe oder Princeton genießen einen ausgezeichneten und zeitlosen Ruf. Das Unternehmen pflegt aber nicht nur seine eigenen Legenden, sondern entwirft unermüdlich innovative Produkte, die die Marke Fender auch im heutigen Umfeld zu einem Motor der Musikindustrie machen.
Software, die einfach passt
Steinbergs Cubase 10+, Ableton Live 12+, Apple Logic Pro 11+, Avid Pro Tools 2025+, Launch Cakewalk – all das sind kompatible DAWs, mit denen die Fender AudioBox GO eingesetzt wird. Für ein halbes Jahr bereits im Kaufpreis enthalten ist die Nutzung der Fender Studio Pro-Software, die exklusive Mustang- und Rumble-Plugins enthält. Auch Fender Studio passt. Voraussetzung ist, dass die DAWs Core Audio oder ASIO unterstützen. Damit ist das Interface ein flexibler Studioplatz im Miniformat. Sein USB-C-Anschluss ist abwärtskompatibel mit USB 2.0 oder USB 3.0, hingegen nicht mit USB 1.1. Dass die Schnittstelle auch international kann, zeigt der USB-Bus, indem er an 100 bis 240V arbeitet.
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