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Fender Amp & FX Pack kostenlos

Fender Amp & FX Pack kostenlos

Bis einschließlich 31.05.2026 erhältst Du beim Kauf eines Fender Quantum oder AudioBox Go Interfaces nach Registrierung das Fender Amp & FX Pack in der Fender Studio App zum kostenlosen Download freigeschaltet.

2x2 USB 2.0 Audiointerface mit USB-C Anschluss

  • Wandlung mit bis zu 24 Bit / 192 kHz
  • 48 V-Phantomspeisung
  • 1 MAX-HD Preamps mit 75 dB Gain
  • Steuern von Funktionen wie Vorverstärkung und Phantomspeisung direkt aus Studio Pro oder der Universal Control App
  • Loopback-Funktion
  • latenzfreies Monitoring
  • Standalone Mixer Mode
  • 1 Combo-Eingang Mic/Line (XLR/Klinke)
  • 1 frontseitiger Instrumenteneingang
  • 2 symmetrische TRS-Ausgänge
  • Stereo-Kopfhörerausgang
  • Abmessungen (B x T x H): 139 x 88 x 44 mm
  • Gewicht: 0,51 kg
  • inkl. Fender Studio Pro 6 Monate Testversion (Download)
  • Erhältlich seit Januar 2026
  • Artikelnummer 633949
  • Verkaufseinheit 1 Stück
  • Recording / Playback Kanäle 2x2
  • Anzahl der Mikrofoneingänge 1
  • Anzahl der Line Eingänge 1
  • Anzahl der Instrumenteneingänge 1
  • Anzahl der Line Ausgänge 2
  • Kopfhöreranschlüsse 1
  • Phantom Power Ja
  • S/PDIF Anschlüsse 0
  • ADAT Anschlüsse 0
  • AES/EBU Anschlüsse 0
  • MADI Anschlüsse 0
  • Ethernet 0
  • Sonstige Schnittstellen Keine
  • MIDI Schnittstelle Nein
  • Word Clock Nein
  • Maximale Abtastrate in kHz 192 kHz
  • Maximale Auflösung in Bit 24 bit
  • USB Bus-Powered Ja
  • Inkl. Netzteil Nein
  • USB Version 2.0
  • Breite 139 mm
  • Tiefe 88 mm
  • Höhe 44 mm
  • Anschlussformat USB-Buchse Typ C
  • Lieferumfang USB Kabel, Fender Studio Pro Perpetual (Download);
  • Zero Latency Monitoring Ja
€ 150
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
1

Perfekt für mobilen Einsatz

Fender Quantum LT 2 Audiointerface

Beim Fender Quantum LT 2 handelt es sich um das kleinste USB-Audiointerface der LT-Serie. Mit seinen Features richtet es sich an diejenigen, die spontan Aufnahmen erstellen wollen, ohne sich stundenlang mit Studiotechnik auseinandersetzen zu müssen. Extra dafür entwickelt wurde der MAX-HD Mikrofon-Preamp, der satte 75dB Gain bereitstellt, mehr als jeder andere in seiner Klasse. Resultat ist, dass sich auch mit 48V-Phantomspeisung jedes Mikrofon ohne zusätzlichen Preamp oder Booster anschließen lässt. Somit lassen sich professionelle Aufnahmen bei geringstem Aufwand frei von weiterem Equipment erstellen. Und zwar dank optimierter Treiber und sauberen Wandlern nahezu latenzfrei. Die Hardware-Produkte der Serie sind die ersten neuen Modelle seit der Übernahme von Presonus durch Fender. Ebenso wie die einstige Presonus Studio One DAW, die nun auf den Namen Fender Studio Pro hört.

Fender Quantum LT 2 Audiointerface

Dynamisch, natürlich, präsent

Ausgestattet ist das 2 x 2 USB Audio-Interface mit USB-C-Anschluss in der Version USB 2.0, symmetrischen TRS-Ausgängen sowie Kopfhörer-Ausgang für flexibles Abhören, wobei der Combo-Eingang für Gitarre und Bass sowie auch andere Instrumente optimiert wurde. Ebenfalls integriert sind Line-Eingänge für externes Equipment. Das Streamen und die Content-Erstellung etwa bei Podcasts wird durch die Loopback- Funktion erleichtert. Für das Mixen und Arbeiten ohne Computer lässt sich der reine Standalone „Mixer Mode“ einschalten, woraufhin das Fender Quantum LT 2 wie ein analoger Mixer funktioniert. Das Interface zeichnet sich durch den Frequenzbereich von 20Hz bis 20kHz aus und bietet dabei eine Dynamic-Range von 116dB. Die Wandlung erfolgt mit bis zu 24Bit bzw. 192kHz bei einem minimalen Klirrfaktor THD+N von lediglich 0,001% und einem maximalen Input-Level von #14dBu.

Bedienelemente des Fender Quantum LT 2 Audiointerface

Der perfekte Einstieg

Das Fender Quantum LT 2 ist eine kompakte und funktional durchdachte Aufnahmelösung, die sich als perfekter und preisgünstiger Einstieg ins Home- Recording und für mobile Spontanaufnahmen verstanden wissen will. Vernünftige Aufnahmeresultate treffen auf einfachen Workflow. Umso besser, zumal das Interface mit dem MAX-HD Mikrofonvorverstärker bestückt ist und somit auch anspruchsvolle Mikrofone wie Bändchenmikrofone ohne separate Preamps betreiben kann. Vorteilhaft ist die Einbindung in Universal Control und Fender Studio Pro, zumal damit die Fernsteuerung von Mix-Einstellungen unterstützt wird. Im Standalone Mixer Mode eignet sich Audiointerface als eigenständiger analoger Mixer für unterschiedlichste Anwendungen wie Live-Situationen, Unterrichts- und Proberäume oder mobile Setups. Umso besser, da die Bus-Stromversorgung den Verkabelungsaufwand maßgeblich reduziert.

Frontseite des Fender Quantum LT2 Audiointerface

Über Fender

Fender ist ohne Zweifel einer der legendärsten Hersteller von Gitarren und Verstärkern. Gegründet wurde die Firma 1946 durch Namensgeber Leo Fender († 1991), der der Musikerwelt mit seinen innovativen Ideen zu etlichen neuen Impulsen verhalf. Seine Entwürfe wie Tele- und Stratocaster, Jazz- und Precision-Bass sind nicht nur Klassiker, sondern bis heute stilprägend unter Musikern verschiedener Genres. Auch die Verstärkermodelle Bassman, Twin, Deluxe oder Princeton genießen einen ausgezeichneten und zeitlosen Ruf. Das Unternehmen pflegt aber nicht nur seine eigenen Legenden, sondern entwirft unermüdlich innovative Produkte, die die Marke Fender auch im heutigen Umfeld zu einem Motor der Musikindustrie machen.

Ganz nach individuellen Anforderungen

Das Audio-Interface Fender Quantum LT 2 ist Teil einer kompletten Serie, sodass die Anwender ganz nach individuellen Anforderungen und vorhandenem Setup das passende Modell wählen können. So wurden außer dem äußerst kompakten Fender Quantum LT 2 mit 2 Eingängen und 2 Ausgängen das Fender Quantum LT4 mit 4 Eingängen sowie 2 Ausgängen und als größter im Bunde das Fender Quantum LT 16 mit insgesamt 16 Ein- und 8 Ausgängen auf den Markt gebracht, welches außerdem im Gegensatz zu den beiden kleineren Modellen das passende Format für die Montage in einem 19“-Rack hat und außerdem einen MIDI-Ein- und -Ausgang besitzt.

Im Detail erklärt

2 Kundenbewertungen

3.5 / 5

Bedienung

Features

Sound

Verarbeitung

2 Rezensionen

C
klein - schwarz - stark ... perfekt für den mobilen Einsatz
Chrimo 03.02.2026
Mein altes USB-Audio-Interface wollte nicht so richtig mit meinem iPAD Pro und den AMP Simulationen performen. Auf der NAMM 2026 wurde dann das neue Fender LT 2 mit weiteren netten Features für den mobilen Einsatz vorgestellt. Also bestellt und gleich angetestet! Es funktionierte sofort alles, was ich mir vorgestellt habe. PRIMO, Garageband und Fender Studio machen damit richtig Spass! Nur diese ganze US-Cloud-Registrierungsorgie für den Download der Bedienungsanleitung und Software-Updates finde ich ziemlich nervig. Die Option auf Fender Studio Pro finde ich auch ganz interessant, mal sehen was die kleine Kiste am iMac macht. Demnächst mehr, bis jetzt finde ich die kleine schwarze Kiste echt stark ;-)
Verarbeitung
Features
Bedienung
Sound
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A
Ich sehe für mich keinen Mehrwert
Andreas120 31.01.2026
Ich habe mir das Fender Audioface bestellt, weil mich die Werbeaussagen gelockt hatten, wie bspw. USB C Anschluss, praktisch keine hörbaren Latenzen mit den dazugehörigen Treibern, etc. Dazu dachte ich mir, damit mein in die Jahre gekommenes Focusrite Scarlett Solo (Gen. 2) zu ersetzen.
Daneben wollte ich die Fender Studio Pro Software, die zusammen mit diesem Gerät in einer Halbjahresversion verwendet werden kann, probieren und bei Gefallen mit meiner bestehenden BIAS FX 2 Elite Software ergänzen oder diese sogar ersetzen.
Tja, ich machs kurz:
Das Scarlett bleibt, denn bei einer Audio Buffer Size von 112 Samples, bzw. 2,5 ms gibt es beim Focusrite Interface in Verbindung mit BIAS FX 2 keinerlei Störungen, wobei das Fender Quantum LT 2, zusammen mit den Fender Universal Control Treibern, mit Artefakten antwortet, die die Einstellung deutlich höherer Buffer Size Werte erfordert.
Für Aufnahmen habe ich bislang Reaper oder wenn es mal schnell gehen sollte Audacity verwendet.
In der Fender Studio Pro Software findet sich alles unter einem Dach. Das jedoch so komplex und unübersichtlich (das ist meine subjektive Meinung!), dass ich ewig gebraucht hatte, das Ganze irgendwie zum Klingen zu bringen. Meines Erachtens sollte sich eine Software, zumindest in den Grundfunktionen ohne seitenlange Anleitungen, intuitiv bedienen lassen können.
Es mag sein, mit deutlich größerem Zeitaufwand bessere Ergebnisse erzielen zu können, ich habe an dieser Stelle jedoch abgebrochen, da ich weder hinsichtlich der Software noch der Hardware einen für mich erkennbaren Mehrwert zur bestehenden DAW mit Gitarren-Soundsoftware erkennen konnte.
Verarbeitung
Features
Bedienung
Sound
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