Fender Quantum LT 16
16x8 USB 2.0 Audiointerface mit USB-C Anschluss
- Wandlung mit bis zu 24 Bit / 192 kHz
- 48 V-Phantomspeisung
- 8 MAX-HD Preamps mit jeweils 75 dB Gain
- Steuern von Funktionen wie Vorverstärkung und Phantomspeisung direkt aus Studio Pro oder der Universal Control App
- Loopback-Funktion
- latenzfreies Monitoring
- 6 Combo-Eingänge Mic/Line (XLR/Klinke)
- 2 Combo-Eingänge Mic/Instrument (XLR/Klinke)
- 8 TRS Klinke Line-Eingänge
- 2 symmetrische TRS-Hauptausgänge
- 6 TRS Klinke Line Ausgänge
- MIDI Ein- und Ausgang
- Stereo-Kopfhörerausgang
- Abmessungen (B x T x H): 483 x 127 x 44 mm
- Gewicht: 2,2 kg
- inkl. Fender Studio Pro Perpetual (Download)
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Erhältlich seit Januar 2026
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Artikelnummer 633953
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Verkaufseinheit 1 Stück
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Recording / Playback Kanäle 16x8
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Anzahl der Mikrofoneingänge 8
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Anzahl der Line Eingänge 14
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Anzahl der Instrumenteneingänge 2
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Anzahl der Line Ausgänge 8
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Kopfhöreranschlüsse 1
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Phantom Power Ja
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S/PDIF Anschlüsse 0
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ADAT Anschlüsse 0
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AES/EBU Anschlüsse 0
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MADI Anschlüsse 0
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Ethernet 0
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Sonstige Schnittstellen Keine
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MIDI Schnittstelle Ja
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Word Clock Nein
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Maximale Abtastrate in kHz 192 kHz
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Maximale Auflösung in Bit 24 bit
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USB Bus-Powered Nein
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Inkl. Netzteil Ja
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USB Version 2.0
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Breite 483 mm
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Tiefe 127 mm
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Höhe 44 mm
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Anschlussformat USB-Buchse Typ C
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Lieferumfang USB Kabel, Fender Studio Pro Perpetual (Download);
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Zero Latency Monitoring Ja
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Pfeilschnelles Flaggschiff
Das Fender Quantum LT 16 ist das umfangreichste und professionellste Audiointerface der LT-Serie. Für hochqualitative Recordings hat es gleich acht der neu entwickelten MAX-HD Mikrofon-Preamps mit an Bord, die jeweils einen Gain von +75dB bereitstellen, also dem Maximum in dieser Klasse. Signale lassen sich damit blitzsauber aufnehmen. Hochleistungswandler sorgen dafür, dass alle Instrumente als auch die Vocals dynamisch, natürlich und präsent klingen. Dank der 48V-Phantomspeisung lässt sich ohne zusätzlichen Vorverstärker oder Booster jedes Mikrofon anschließen, auch sensitive Bändchen-Mikrofone. Dabei arbeiten die Quantum LT-Treiber und sauberen Wandler nahezu latenzfrei. Die Hardware-Produkte der Serie sind die ersten neuen Modelle seit der Übernahme von Presonus durch Fender. Ebenso wie die einstige Presonus Studio One DAW, die nun auf den Namen Fender Studio Pro hört.
Dynamisch, natürlich, präsent
Ausgestattet ist das 16x8-USB-Audio-Interface mit USB-C-Anschluss in der Version USB 2.0 sowie Stereo-Kopfhörer-Ausgang für flexibles Abhören, An Eingängen stehen 8 Combo-Mikrofoneingange sowie 8 TRS-Line-Eingänge zur Verfügung. Dabei sind die Instrumenteneingänge für Gitarre, Bass und andere Instrumente optimiert worden. Das Streamen und die Content-Erstellung, etwa bei Podcasts, wird durch die Loopback-Funktion erleichtert. Für das Mixen und Arbeiten ohne Computer lässt sich der reine Standalone-„Mixer Mode“ einschalten, woraufhin das Fender Quantum LT 16 wie ein analoger Mixer funktioniert. Zudem lässt es sich mithilfe des Mic-Pre-Modus auch als externer Mic-Preamp einsetzen. Darüber hinaus bietet das LT 16 im Gegensatz zu den beiden kleineren Modellen der Serie noch MIDI-Anschlüsse und DC-coupled Ausgänge.
Für professionelle Anwendungen
Als Flaggschiff der LT-Serie zielt das Fender Quantum LT 16 auf Anwender wie professionelle Tonstudios, den Einsatz bei größeren Sessions mit mehreren Instrumenten oder auch für die Aufnahme von elektronischer Musik. Vernünftige Aufnahmen treffen auf einfachen Workflow und umfangreiche Features. Vorteilhaft ist die Einbindung in Universal Control und Fender Studio Pro, zumal damit die Fernsteuerung von Mix-Einstellungen unterstützt wird. Im Standalone-Mixer-Mode eignet sich das Audiointerface als eigenständiger analoger Mixer für unterschiedlichste Mehrspuranwendungen im Studio und bei Live-Situationen bis hin zu vielkanaligen mobilen Setups. Umso besser, da die Bus-Stromversorgung durch den Verkabelungsaufwand maßgeblich reduziert. Die Wandlung erfolgt mit bis zu 24Bit bzw. 192kHz bei einem minimalen Klirrfaktor THD+N von lediglich 0,001% und einem maximalen Input-Level von +4dBu.
Über Fender
Fender ist ohne Zweifel einer der legendärsten Hersteller von Gitarren und Verstärkern. Gegründet wurde die Firma 1946 durch Namensgeber Leo Fender († 1991), der der Musikerwelt mit seinen innovativen Ideen zu etlichen neuen Impulsen verhalf. Seine Entwürfe wie Tele- und Stratocaster, Jazz- und Precision-Bass sind nicht nur Klassiker, sondern bis heute stilprägend unter Musikern verschiedener Genres. Auch die Verstärkermodelle Bassman, Twin, Deluxe oder Princeton genießen einen ausgezeichneten und zeitlosen Ruf. Das Unternehmen pflegt aber nicht nur seine eigenen Legenden, sondern entwirft unermüdlich innovative Produkte, die die Marke Fender auch im heutigen Umfeld zu einem Motor der Musikindustrie machen.
Ganz nach individuellen Anforderungen wählen
Dieses Audio Interface ist Teil einer kompletten Serie, sodass die Anwender ganz nach individuellen Anforderungen und vorhandenem Setup das passende Modell wählen können. So wurden außer dem äußerst kompakten Fender Quantum LT 2 mit 2 Eingängen und 2 Ausgängen das Fender Quantum LT4 mit 4 Eingängen sowie 2 Ausgängen und als größter im Bunde das Fender Quantum LT 16 mit insgesamt 16 Ein- und 8 Ausgängen auf den Markt gebracht. Auch das größte Modell bleibt mit den Abmessungen von 483 x 127 x 44mm und einem zurückhaltenden Gewicht von 2,2kg noch immer vergleichsweise kompakt. Alle der Interfaces zeichnen sich durch den Frequenzbereich von 20Hz bis 20kHz aus und bieten dabei eine Dynamic-Range von 116dB. Zudem befindet sich bei allen die Software Fender Studio Pro als Download-Link mit im Lieferumfang. Bei den beiden kleinen Modellen als 6-monatige Demo und beim LT 16 als zeitlich unbegrenzte Perpetual-Lizenz.
Im Detail erklärt
Fender Studio Pro
Steuern lässt sich das Fender Quantum LT 16 über die All-in-One-Musikproduktionssoftware Fender Studio Pro. Grundsätzlich handelt es sich dabei um das Update der PreSonus Studio One Pro, die einen neuen Namen erhalten hat, technisch im Kern unverändert bleibt, allerdings mit neuen Features überarbeitet wurde. Implementiert wurden ein verbesserter Workflow, neue Übersichten sowie KI-gestützte Audio-to-MIDI-Funktionen. Darüber hinaus wird das Klangspektrum durch Effekte mit Mustang Native und Rumble Native spürbar und hörbar erweitert. Vorhandene Inhalte, Plugins und Studio-One-Projekte können in der Update-Version abwärtskompatibel weiter genutzt werden.
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