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IK Multimedia ToneX One

241 Kundenbewertungen

4.4 / 5

Bedienung

Features

Sound

Verarbeitung

IK Multimedia ToneX One
€ 151
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
1

175 Rezensionen

D
Fantastisches Gerät.
Dionisius 15.05.2024
Was IK Multimedia für den Preis auf den Markt gebracht hat ist einfach Großartig.

Toller Sound, Fast unendliche Möglichkeiten. Mächtige Software.
Integriertes Interface, Kopfhörerausgang.

Ich selbst nutze das Gerät zum Bass spielen. Begleitmusik kommt über USB-C vom Rechner und dann am Ausgang des Tonex ein Kopfhörer angesteckt. Musik und mein Bassspiel kommt dann direkt aus dem ToneX heraus. Alternativ könnte man das auch an ein Audiointerface, Amp oder Stereoanlage dahinter hängen. Für jeden was dabei.

Gerade für den Heimgebrauch ein absolutes Traumgerät, was m.M.n Pedalboards überflüssig machen könnte.
Oder man kauft sich mehrere ToneX und simuliert über den Stomp Mode teure Pedale die einzeln mehr kosten als dieses Gerät.
Sogar ein Tuner ist integriert. Stromversorgung über USB-C und/oder 9V ist möglich.

Einziger Kritikpunkt. Das Gerät ist nicht auf Anhieb selbsterklärend. Aber mit der Anleitung auch kein Problem. Es lohnt sich etwas Zeit zu investieren.

Soundcapture soll ja auch wunderbar funktionieren. Kann ich leider nicht bewerten aber wenn man sich die Datenbank von ToneX anschaut, scheint das wohl einwandfrei zu gehen.
Bedienung
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Sound
Verarbeitung
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5
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SD
Für die Größe absolut genial!!
StevieRoXx DT 20.05.2024
Ich frage mich wirklich, warum die Erfahrungen der User so unterschiedlich sind. Einige scheinen ja große Probleme zu haben. Evtl sind die Geräte unterschiedlich, oder es liegt an den unterschiedlichen PCs. Ich gehöre zu den glücklichen, bei denen es "lief".
Produkt Manager installiert, kostenloses ToneX CS getestet, ToneX One bestellt, im Produkt Manager registriert, ToneX CS wurde automatisch zu SE upgegradet. Seither klappt es eigentlich. Das Gerät wird manchmal nicht erkannt, wenn USB und Netzteil angeschlossen sind. Dann kurz alles vom Gerät entfernen und USB alleine anschließen.

Ich hole hier etwas aus, damit ihr evtl meine Anwendungsart für euch kopieren könnt.
Ich nutze den ToneX One wie folgt: Im FX Loop meines Helix ersetzt er die bisher verwendeten Amp Sims.
Das heißt, Kompressor, Reverb, Noisegate muss und kann ich nicht bewerten. Das ist alles im Helix Preset drin. Das geht natürlich mit jedem Multieffekt der einen FX Loop hat.

Anfangs habe ich am Gerät selbst getweakt (die Bedienung am Gerät ist echt ok, für so ein Minigerät), aber inzwischen stelle ich alles über den Rechner ein und ziehe das Preset nach jeder kleinen Änderung direkt aufs Gerät, um es zu hören. Das muss ich so machen, da ich den ToneX immer im Verbund mit den Helix-Effekten hören muss. Denn, man kann ja leider nicht über den PC live auf dem Gerät selbst justieren. Trotzdem geht es recht flüssig. Preset anlegen. Aufs Gerät ziehen, anhören. Zurück in die Preset Sektion, nachjustieren. Preset überschreiben, oder zweite Version anlegen, auf Gerät ziehen, anhören. Über die Dual Funktion kann man auch zwei Versionen vergleichen. Nicht perfekt, aber so habe ich mich recht schnell an meinen Sound angenähert. Man hat dann halt in der ToneX-Software zB die Presets JCM800-1, JCM800-2, JCM 800-3 mit unterschiedlichen Einstellungen oder IRs, vergleicht diese miteinander und zieht am Schluss seinen Liebling dauerhaft auf das Gerät. Das Gerät bleibt dabei im Safe Mode, sodass ich nicht versehentlich etwas verstelle. So habe ich meine ToneX Presets immer im finalen Zustand auf dem Rechner gesichert. Über die Helix Presets mache ich Feintuning mit EQ, Hi Lo Cut und die Lautstärke.

Ich denke, man muss verstehen: Wir haben hier den Luxus, dass wir 20 Top-Amps, drei davon in Bereitschaft, in einem winzigen Gerät mitnehmen können. Das alleine ist supergenial. Dass da dann aber die Bedienung etwas Einarbeitung erfordert, Features wie MIDI etc nicht drin sein können, muss einfach klar sein.
Daher bin ich aktuell happy und kann fast nicht aufhören zu spielen.

Wenn ihr ein gutes Multieffektgerät habt, seid aber mit den Amp-Sims nicht ganz zufrieden, upgraded es mit dem ToneX im FX Loop. Ihr werdet es nicht bereuen.

Bei Verarbeitung ziehe ich aktuell einen Stern ab, da ich ein leiseres, hochfrequentes Fiepen höre, wenn es per USB angeschlossen ist. Es geht, aber man kann den Sound erst genießen, wenn es wieder abgekoppelt ist.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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c
Starker Sound im kompakten Format
cerb 17.05.2024
Mit großer Vorfreude habe ich ToneX One erwartet und gehe in meiner Bewertung auf verschiedene Faktoren ein.

"Qualität der Captures / Tone Models und angebotenen Effekte"
Soundtechnisch sind die Tone Models hervorragend und bewegen sich meines Erachtens auf einem Niveau mit den exzellenten Kemper-Captures. Man ist hier definitiv in der Königsklasse unterwegs. Die Software / die Models bieten allerdings nur wenige Effekte an. Zu den Effekten zählen ein Noise Gate, verschiedene Reverb-Typen, ein EQ und ein Compressor. Die Effekte sind absolut brauchbar. Abhängig vom Musikstil kann man mit den Effekten auch schon einiges anstellen. Aber eines ist ganz klar: Wer viele verschiedene Effekte benötigt und lange Effektketten bilden will, wird mit ToneX allein nicht glücklich, hier bieten Wettbewerber wie Kemper und Line 6 deutlich mehr Optionen.
Bewertung Qualität der Tone Models / Soundqualität (5/5)
Bewertung Qualität und Umfang der Effekte (3/5)

"Die Software"
Zentral für die Verwaltung der Tone Models und der eigenen Presets sowie für den Export der Models / Presets auf das Pedal ist die ToneX Software. Die Software ist übersichtlich und relativ selbsterklärend aufgebaut. Sie erlaubt grundsätzlich den Download der vom Hersteller offiziell angebotenen Tone Models und den Zugang zu ToneNet. Auf ToneNet können Tone Models von anderen Anwendern heruntergeladen werden. Wird ToneX One per USB an den Rechner angeschlossen, erscheint dieses automatisch in der Software. Die Models / Presets lassen sich dann einfach per Drag and Drop auf das Pedal ziehen.
In einigen anderen Rezessionen wird die grundsätzliche Registrierung und die Installation der Software bemängelt. Ich habe mir schon vor Kauf des Pedals die freie Version von ToneX (ToneX CS) über den IK Product Manager installiert. Das hat relativ unkompliziert funktioniert und war mit Registrierung, Download etc. in unter 15 Min erledigt. Nachdem das Pedal geliefert wurde, habe ich den mitgelieferten Code einfach im IK Product Manager eingelöst – hierdurch wurde die freie Version auf ToneX SE aufgewertet. Auch das ging problemlos. Allerdings bin auch ich der Meinung, dass der Registrierungs- und- Installationsprozess deutlich besser beschrieben werden müsste. Die zum Pedal mitgelieferten Informationen sind rudimentär.
Bewertung Software (5/5)
Bewertung (Beschreibung) Installations- und Registrierungsprozesses (2/5)

"Das Pedal"
Das Pedal ist wertig und sehr klein. Im Wesentlichen gibt es einen zentralen Fußschalter, 3 Rädchen zum Einstellen von Bass, Mid, Trebble (alternativ Gate, Comp, Reverb), einen großen Drehregler für Volume bzw. Gain sowie In & Out per Klinke. Das Pedal kann über einen normalen Stromanschluss oder über den USB-C-Anschluss mit Strom versorgt werden. Die Stromversorgung über USB-C ist für mich ein großer Mehrwert, da man das Pedal unterwegs über eine Powerbank und lokal am Rechner direkt per USB mit Strom versorgen kann. Der USB-C Anschluss dient auch zur Verbindung von ToneX One mit der Software.
Das Pedal kann in 2 grundsätzlichen Modi betrieben werden. Im Stomp Mode wird per Fußschalter ein Tone Model aktiviert / deaktiviert. Im Dual Mode kann zwischen zwei Presets / Tone Models umgeschaltet werden. Neben einem Tuner gibt auch eine Funktion, die unbeabsichtigte Änderung der Einstellungen über die Drehregler im Live-Betrieb sperrt – beides ist live ein großer Mehrwert. Man kann auch am Pedal direkt ohne Software viel einstellen. Allerdings ist mir das zu umständlich, da das über den Rechner deutlich schneller und einfacher geht. Trotzdem schön, dass es die Optionen gibt, dass man auch unterwegs und ohne Rechner Änderungen vornehmen kann.
Bewertung Größe und Verarbeitung Pedal (5/5)
Bewertung Bedienungsmöglichkeiten und Betriebsmodi (5/5)

"Einsatzmöglichkeiten"
Ein großer Vorteil des Pedals sind die umfangreichen Einsatzmöglichkeiten. So lässt sich das Pedal einfach auf Boards platzieren und in Verbindung mit anderen Pedalen nutzen. Alternativ kann das Pedal auch Standalone mit Cab-SIM-Out / IRs eingesetzt werden, wobei das fertige Signal dann direkt an den FoH geschickt werden kann. Das Pedal kann auch direkt in den Return eines Amps eingespeist werden und so die Klangerzeugung übernehmen, während die Endstufe des AMPs fürs "Lautmachen" zuständig ist. Ich beabsichtige das Pedal hauptsächlich für ein mobiles Rig / Standalone einzusetzen oder als Back-Up für mein Haupt-Rig im Gitarrenkoffer dabeizuhaben. Ich könnte mir auch vorstellen, dass das Pedal in Kombination mit dem Line 6 Helix Stomp gute Ergebnisse erzielen kann, da der Helix meiner Meinung nach besonders bei den Effekten seine Stärken hat.
Bewertung Einsatzmöglichkeiten (5/5)

"Preis-Leistungsverhältnis"
Ich finde das Preisleistungsverhältnis fantastisch. Für etwa 200 Euro bekommt man eine Plattform, welche die Nutzung hochqualitativer Tone Models ermöglicht und viele Einsatzmöglichkeiten abdeckt. Neben dem Pedal wird auch eine Software geliefert, die auch ohne Pedal autark am PC/MAC genutzt werden kann.
Bewertung Preis- Leistungsverhältnis (5/5)

"Fazit und Empfehlung"
Ich habe trotz des verbesserungswürdigen Installationsprozesses und der Einschränkung bei den Effekten insgesamt 5 Sterne vergeben. Grund hierfür sind der starke Sound und das durchdachte Pedal zum guten Preis. Die Einschränkungen sind für mich persönlich kein Problem, ich verstehe aber, wenn man hier anders bewertet.
Interessenten empfehle ich unbedingt vor Kauf die ToneX-Software in der freien Version zu testen. Hierdurch sieht man schnell, ob man mit der Software zurechtkommt und kann schon mal einige Tone Models testen.
Das ToneX One eignet sich NICHT für Personen, die
• Eine All-In-One-Lösung mit vielen Effekten suchen,
• sich ungern mit Software auseinandersetzen und lieber alle Einstellungen am Gerät vornehmen wollen und
• live sehr viele verschiedene Presets mit entsprechenden Umschaltmöglichkeiten brauchen.

Das ToneX One ist eine sehr gute Lösung für Personen, die
• ihr berstendes Effekt-Board um einen guten „Amp-und Cab-Sound“ erweitern wollen,
• ein kompaktes FLY-Rig / ein kompaktes Back-Up-Rig ohne umfangreiche Effekte suchen und
• die ihren gewünschten Sound über den Effekt-Return eines Amps einfach abrufen wollen
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
17
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T
Sehr gutes, kleines Multi-Tool
Tobman 19.04.2026
Ich habe mir den Tonex zugelegt um mich für meine Sounds für verschiedene Instrumente/Bands auf ein Gerät bzw. Pedal-Board zu reduzieren. Vorab: Mit etwas Einarbeitung in die ToneX Welt hat das auch wunderbar funktioniert. Ich spiele 2 verschiedene Bässe und Akustikgitarre und habe nicht den Bedarf (pro Band/Gig) per Fußschalter zwischen mehr als 2 Sounds hin und her zuschalten. Daher ist der ToneX für mich wunderbar geeignet. Der Fußschalter lässt sich auf A/B oder On/Off einstellen. Das Gerät selber ist top verarbeitet und auf jeden Fall bühnentauglich. Die kleinen Potis sind logischerweise sehr fummelig. Hier hat man aber meistens nix dran zu drehen. Alle Einstellungen lassen sich bequem per Software am PC einstellen. Mit geliefert werden 3 Programme. ToneX zu verwalten und ändern der Presets und ToneModels, ToneXModeler zum Caputren von Sounds (Amps, Pedals etc.) und ToneX Editor zum Einstellen des Pedals selber. Für meinen Geschmack und Anwendungsfall sind leider zu viele Presets mit dabei und es werden auch immer Presets angezeigt die man kaufen kann. Die muss man sich immer rausfiltern. Die Tone Library ist anfangs recht unübersichtlich. Man braucht etwas um sich seine ToneModels und Presets zu organisieren. Für das Capturen von andern Pedalen ist das ToneX One Pedal nicht notwendig. Es reicht die ToneX Modeler Software + ein Audio Interface (am besten mit ASIO). Die Modeler Software führt mit einem Wizard durch den Caputre-Prozess. Meiner Meinung nach wird das umständlicher gemacht als es ist. Man benötigt nur einen Ausgang zur Ausgabe des Testsignals und einen Eingang zur Aufnahme des zurückkommenden Signals von den Pedalen oder Amps. Am Ende des Wizard passiert nämlich genau das. Warum ich im Wizard noch die Ausgänge für meine Monitor-Boxen und einen Input für das Instrument angeben muss habe ich nicht ganz verstanden. Das Capturen benötigt etwas Übung, hauptsächlich wegen der Lautstärke/Pegel. Der Capture Prozess selber dauert 2-3 Minuten, das Vergleichen von Testsignal und Aufgenommen Signal kann bis zu 60 Minuten dauern und benötigt sehr viel CPU-Leistung (wenn man wie ich keine NVidia Grafikkarte hat) vom Compuer (CPU AMD Ryzen 7). Man kann allerdings mehrere Caputres erstellen und die dann anschließend (z.B. über Nacht) berechnen lassen. Die Sounds sind dann erstaunlich nahe am Original. Der PreAmp vom Audio Interface beeinflusst natürlich den Sound weshalb vermutlich nie auf die 100% vom echten Rig kommt. Anschließend lassen sich die Sounds (ToneModels) als Preset mit Cab-Models, EQ, Comp, Reverb, Delay bearbeiten und man kann sie dann auch mit dem mitgelieferten VST3-Plugin in seiner DAW (bei mir Reaper) unverfälscht nutzen. Ich bin für alle meine Sounds ausreichend genau an das Original herangekommen, sodass ich mich jetzt von 3 Pedalboards auf ein Micro-Pedal Board (ToneX One + DI-Box) reduzieren konnte. Abgebildet habe für Bass: SansAmp Bass Driver, MXR Bass Overdrive, Tech21 Acoustic FlyRig und einen alten Hughes & Kettner 50W Röhrenamp (gecaptured mit LoadBox). Auch ohne PC lassen sich sehr viele Einstellung am Gerät selber einstellen. Hier empfehle ich den QuickStart Guide der das gut erklärt. Inzwischen kann ich ohne PC zwischen meinen Band-Sounds wechseln. Die Mitgelieferten ToneModels und Presets habe ich nicht getestet. Wie bei allen AmpSim-Lösungen versinkt man gefühlt in einem Meer von Preset und AmpModels und am Ende weiß man gar nicht mehr was gut klingt. Daher habe ich mich darauf konzentriert meine Sounds in diese kleine Box zu stecken um einfach mein "Rig" vom Formfaktor zu reduzieren. Mit dieser Mission war ich mit dem ToneX für eine super Preis erfolgreich. Alles in allem ein super Gerät dessen Stärken durch die mitgelieferte Software ausgespielt werden.
Bedienung
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S
… jetzt mal nicht so gierig!
Stephan440 25.05.2024
Es gibt in der Modelling/Capturing-Welt 2 Ansätze: Erstens ‚all singing and dancing‘-Geräte, die ein komplettes Rig ersetzen, aber genau deswegen auch etwas komplizierter zu bedienen sind (Kemper, Quad Cortex, Helix, AxeFX wären hier zu nennen). Und dann gibt es den puren Amp-Ersatz, also Geräte, die vielleicht nur einen einzigen klassischen Amp nachbilden, dies aber auf Top-Niveau (das wären dann die Universal Audio Geräte, Strymon Iridium und so).
Der ToneX One bietet Sounds in einer Qualität an, die mit letztgenannter Kategorie keinen Vergleich scheuen muss. Ich habe bewusst nach dem Auspacken erstmal nichts weiter getan als Gitarre und Kopfhörer angestöpselt und losgelegt. Und war begeistert; der standardmäßig direkt eingestellte Marshall macht einfach Spaß. Und ist aus meiner Sicht allein schon die 199Euronen wert!
An dieser Stelle auch erwähnenswert: Der Tonex braucht nach dem Anstecken an den Strom nur Sekunden bis man losspielen kann, da bin ich von meinem Quad Cortex, vom Kemper und auch vom Helix Stomp (leider) anderes gewöhnt.
Die von Anderen geäußerte Kritik am Installationsprozess der zugehörigen Software, und daran, dass einem dann dort dauernd Dinge gezeigt werden, die nach darauf klicken penetrant zu neuem Münzeinwurf nötigen wollen, kann ich absolut verstehen. Aber man kann es, bei ausgeprägter Digital-Allergie, ja auch schlicht bleiben lassen. Das Ding ist so schon sein Geld wert!
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3
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F
Grandios!!!
FX79 21.05.2024
Mein Traumgerät .. fabelhafter Sound, durchdachte Bedienung, super Software (erfordert Kompetenzlevel "Programmierung des VHS-Rekorders") und das in genial kleinem Formfaktor.

Echt schade, dass hier soviele negative Bewertungen abgegeben werden, die anscheinend die Einfachheit eines TubeScreamers erwartet haben. Beim Kauf sollte man sich bewusst sein, dass hier eine komplexe und detailliert konfigurierbare Simulation im kleinstem, bühnentauglichen Format angeboten wird, die sich in ein ganzes Studio-Ecosystem integriert. Und das zum Preis von zwei Espresso.
Bedienung
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9
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W
Mein Pedalboard in einem Pedal
Wulfgang 25.08.2024
Ich hatte vorher ein kleines Ampless Setup auf einem Pedalboard für mein Metal-Projekt. Da war ein Tuner, ein Overdrive, Noisegate, Amp-Modeler und ein IR-Loader drauf, das hat sich nun alles erübrigt. All das kann der ToneX One und das in einem Pedal und in einer nochmal deutlich besseren Qualität.
Ich bin von der Soundqualität und den Möglichkeiten völlig überzeugt. Die Bedienung, sei es der Software oder des Pedals selber ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber das mache ich in der Regel genau einmal und dann brauche ich nur meine zwei Presets A/B bzw On/Off und den Tuner, und das ist beides sehr einfach. Die Verarbeitung ist ok, für die Größe und den Preis völlig nachvollziehbar aber grundsätzlich nicht das gelbe vom Ei, speziell die drei digitalen Potis fühlen sich etwas wacklig an. Aber die Potis hab ich sowieso "deaktiviert", da muss ich also nie was machen und stört mich deshalb nicht. Der Rest ist Metall und wirk sehr robust.
Dieses Pedal hat tatsächlich mein Pedalboard ersetzt und ich würd es auch immer wieder tun. Bin sehr überzeugt davon.
Klare Kaufempfehlung von mir!
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P
Kleines Teil mit großer Wirkung
Player1976 16.04.2026
Ich habe mich nach und nach in das ToneX Universum begeben. Zunächst die Software, später dann für den Bandkontext auch das ToneX Pedal.

Zu guter Letzt habe ich dann auch noch das ToneX One erworben, weil ich zwei weitere Bereiche abdecken wollte:

1. als Stomp-Box vor dem ToneX Pedal, um im Bandkontext noch flexibler ein weiteres "Pedal" hinzuzuschalten

2. als kleines Probe-"Teil" für Urlaube und auf dem Sofa, wenn das Setting nicht ganz so komplex sein soll und es "nur" ums spielen geht.


Zur Bedienung:

Hier hatte ich zu Beginn schon meine Bedenken. Als nicht mehr ganz "taufrischer" Spieler, der zudem immer noch eher fortgeschrittener Anfänger ist, kam mir das ToneX One doch sehr klein vor. Die vielen Doppel- und Dreifachbelegungen können einen schon verwirren. Und tatsächlich braucht es hier ein wenig Eingewöhnungszeit, um sich mit allen Funktionen vertraut zu machen. Im Urlaub hilft dann aber auch schnell das Internet und die KI, wenn man einige Funktionen gerade nicht sofort kennt und nochmal recherchieren muss.

Im Bandbetrieb verwende ich das Pedal rein im Stomp-Modus. Wenn man sich rein im ToneX Universum bewegt, klappt das recht gut. Theoretisch kann man im Stomp-Modus auch zwischen den "Bänken" wechseln und somit verschiedene Pedals - je nach Songauswahl - nutzen. Praktisch funktioniert der Wechsel jedoch nicht reibungslos, da die kleinen Rädchen und das Farbsystem für einen Wechsel an einem Probeabend nur recht bedingt geeignet sind. Wenn man das machen wollen würde, fehlt dann doch ein Display, welches zumindest die Bank anzeigt. Aber: Dafür ist das One auch nicht konzipiert. Weiß man, welche Stomp-Box man nutzen möchte, klappt das auch zuverlässig und gut (Einschränkungen: siehe Sound).

Als Urlaubsbegleiter - eingesetzt als "klassisches" ToneX mit verschiedenen Souns - überzeugt das One ebenfalls. Auch hier ist das wechseln der Bänke etwas gewöhnungsbedürftig, aber machbar. Innerhalb der Band würde ich das One nur dann nutzen, wenn ich wirklich zwei (drei) Sounds bräuchte. Ein Wechsel der Bank am Gerät köme für mich dort nicht in Frage.

Das Ein- und Aufspielen der Sounds gelingt dank ToneX Editor gut und reibungslos. Einzige Kritik ist tatsächlich das Farbsystem bei den Sounds und den Bänken. Hier würde ich mir was intuitiveres und deutlicheres wünschen (wie z.B. ein kleines Display, welches mir einfach die Nummer der gewählten Bank anzeigt).

Features:

Hier bleiben keine Wünsche offen. Das kleine One ist ebenso wie das ToneX Pedal mit allem bestückt, was man so braucht. Das Feintuning der SOunds würde ich stets am Rechner mit der mittlerweile sehr guten ToneX Software machen (die übrigens erfreulicherweise ständig weiterentwickelt und verbessert wird). Für Justierungen am Gerät fehlt mir die Ruhe.

Ansonsten... Für den Preis und mit der Wahl das One klassisch und als Stomp-Box zu verwenden, ist es wirklich ein geniales kleines Teil. Die Einstellungsmöglichkeiten sind vielfältig (per Software). Insbesondere im Stomp-Modus (den ich von der Idee her wirklich klasse finde), ist aber definitiv auch noch Luft nach oben.

Der Kopfhörer-/Out-Anschluss ist solide bis gut. Es gibt im normalen Betrieb keine STörgeräusche und der Sound komt sauber durch. Auch, wenn es im Stomp-Modus betrieben wird. Beim Einsatz über Interface an den PC sind hingegen deutliche Störgeräusche vernehmbar.


Sound:

Innerhalb der Signalkette funktioniert das One einwandfrei und der Sound entspricht dem des ToneX Pedal. Im "normalen" Modus sind die Einstellungen gut und praktisch umsetzbar, auch wenn es mal schnell gehen muss.

Im Stomp-Modus ist das deutlich komplizierter. Die Einstellungen am Gerät selbst sind da nur bedingt geeignet und führen doch zu etwas Frust, weil der Sound nur schwer abgestimmt werden kann. Verwendet man zum Feintuning das One am PC angeschlossen (über Interface in Verbindung mit der ToneX Software), dann ist hier leider ein deutliches Rauschen zu hören. Die Abstimmung der Stomp-Box mit dem restlichen Sound ist dann auch tatsächlich eine Herausforderung, die Nerven (und Haare) kosten kann.

Verarbeitung:

Alles prima und wertig. Das Pedal ist sehr gut verarbeitet. Wenn man jetzt ganz penibel ist, könnte man sich noch etwas bessere Gummifüße wünschen. Da das Pedal aber ideal auf einem Pedalboard aufgehoben ist (wenn man es nicht gerade mit im Urlaub hat), ist das Klagen auf sehr hohem Niveau.


Fazit:

Für wen ist das ToneX One geeignet:

- Leute, die sehr gute Übersounds für kleines Geld suchen
- Leute, die vielleicht ein ToneX Pedal besitzen und dieselben Sounds auch im kleinen Setting immer "in der Tasche" haben wollen
- wer seinen Sound mal mit diversen Pedal-Captures aufpimpen möchte, ohne gleich jedes Pedal besitzen zu wollen


Für wen ist das ToneX One (bedingt) geeignet:

- wer mehr als zwei(drei) Sounds in einer Session braucht, wird mit dem Teil manchmal seine Mühen haben. Hier bietet das große ToneX Pedal sicher mehr.
- wer die volle Bandbreite der "echten" Stomp-Pedale schätzt und nutzen will (und vielleicht auch weiß, welche Pedals es sein sollen), der greift besser zu den Stomp-Pedalen. Die Idee ist sehr gut, praktisch ist es an der einen oder anderen Stelle (noch) nicht
- wer seinen Sound gern am Gerät feintunen möchte, wird manchmal etwas frustriert sein. Die kompakten Maße lassen es einfach nicht zu, alles mögliche mal eben so einzustellen.

Für mich und meine Bedürfnisse - nicht nur für den Preis - hat sich die Anschaffung gelohnt und ich bin sehr zufrieden mit dem "Kleinen".
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g
JC120 Amp-Sim
guitargonzo 22.11.2025
Mein Verwendungszweck ist sehr simpel: das ToneX One soll meinen Roland JC120 emulieren - mehr nicht.

Vorab habe ich diverse Captures für JC120 auch von Drittanbietern recherchiert und bin bei amalgam fündig geworden.

Nach einigem einstellen und tweaken bin ich dem Ziel tatsächlich sehr sehr nah gekommen - mein Sänger hört jedenfalls keinen Unterschied mehr. Es funktioniert unfassbar gut!


Wenn man es als Audiointerface benutzt, lässt sich die Monitoring-Lautstärke mit dem Hauptregler einstellen. Großer Wermutstropfen aber ist, dass man kann die Lautstärke des von der app kommenden Audio-Signals NICHT einstellen kann, man muss es direkt in der app auf dem PC machen. Wäre cool, wenn IK Multimedia sich hier was einfallen lassen würde.

Bzgl. Bedienung wurde aus den 4 verfügbaren Reglern ansonsten sehr viel rausgeholt. Ein Durchlesen des Manuals ist hier Pflicht. Einen Bedienkomfort wie bei einem "grossen" Pedal kann man hier logischerweise nicht erwarten. Dafür gibt es aber eine Software, die prima funktioniert.

Die in anderen Rezensionen erwähnte Aufwand bei der Softwareinstallation (Registrierung usw.) ist zwar schon nervig. Aber wenn man berücksichtigt, dass es sich bei vielen durchaus kleineren vst-plugings mittlerweile genauso verhält, dann scheint dieser Registrierungswahn leider überall Einzug zu halten.

Habe den kleinen jetzt immer im Gepäck als Notfall-/Backup-Lösung dabei, oder wenn ich einfach keine Lust habe den JC120 zu bewegen.
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ES
Top Tretmine . muss auf jedes Board !
Edwin S. 27.01.2025
Wer das Ding noch nicht auf dem Board hat, hat was im Jahr 2024 an upgrade chance versäumt!
Ob als 2 Kanal Amp mit 2 Gainstufen, oder als geklonter Drive oder als Compressor oder als Ambience in der Kette ..oder auch nur als IR.Loader mit Anpassungsmöglichkeiten und flexibler Klangregelung .. toneX One kann fast Alles und das richtig gut .
Kann Alles ... aber bitte nicht alles gleichzeitig, sondern bitte entscheiden:
Man sollte denke ich entscheiden a) bei einem Effekt in 2 Varianten oder b) an/aus Effekt also z b Lieblingsamp in 2 Gainstufen oder dry und selbiges mit Effx und sich nicht verzetteln und zu viel zur Auswahl fürs Live Board vornehmen,, da die Nachjustage live begrenzt unf fummelig ist.
Die Speicher und was drauf liegt gibts nur ohne Display abrufbar über farbgebung der regler die man sich zuvor gemerkt oder notiert hat. (Was man von den 20 Speicherplätzen reinlädt sieht man zu hause mit PC App besser).
Live ist ausserdem der Zugriff auf Parameter über direkte Regler nur für Vol Gain Klang comp noisegate und rev möglich und alles andere incl. Betriebsmodus umschalten ist etwas fummelig und auch auswendig lernen oder notieren.
Das grosse ToneX ist da besser, aber eben nicht so kompakt und robust und günstig.
Ich denke ca 140 Taler kann man derzeit nix besseres professionell Nutzbares an Gegenwert bekommen.
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IK Multimedia ToneX One