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12 x 16 USB 2.0 Audiointerface

  • frei konfigurierbarer Monitoring-Controller - Mono-, Stereo-, Surround- und immersives Audio
  • für DANTE vorbereitet - optionale Audinate-Lizenz wird für DANTE Betrieb benötigt (nicht enthalten).
  • Mikrofonvorverstärker mit 136 dB(A) Dynamikbereich
  • Vorverstärkung bis zu 78 dB
  • integrierter DSP für EQ- und Dynamik-Bearbeitung auf jedem Kanal sowie Halleffekt
  • Touchscreen mit intuitiver Benutzeroberfläche
  • vollwertiges digitales Mischpult
  • Dual Output Technology (Pre-FX- und Post-FX-Aufnahmen gleichzeitig)
  • +48V Phantomspeisung
  • AES67/RAVENNA kompatibel
  • Stativmontage möglich, Gewinde auf der Unterseite
  • 2 Mic/Line Eingänge: Combo XLR/Klinke 6,3 mm
  • 2 Line Eingänge: 6,3 mm Klinke
  • 2 Line Ausgänge: XLR
  • 2 Line Ausgänge: 6,3 mm Klinke
  • 2 Stereo Kopfhörerausgänge
  • MIDI Adapter Ein- und Ausgang: 6,3 mm Klinke (passender Adapter: Art. 569910 - nicht im Lieferumfang enthalten)
  • Ethernet
  • ADAT / SPDIF Ein- und Ausgang optisch
  • USB-C Anschluss für Datentransfer
  • USB-C Anschluss für externes Netzteil
  • Bauform: Desktop
  • Abmessungen (B x H x T): 200 x 128 x 40 mm
  • Gewicht: 1,58 kg
  • inkl. Softcase, USB-A und USB-C Datenkabel sowie externes Netzteil mit USB-C Anschluss
  • Erhältlich seit Dezember 2024
  • Artikelnummer 603005
  • Verkaufseinheit 1 Stück
  • Recording / Playback Kanäle 12x16
  • Anzahl der Mikrofoneingänge 2
  • Anzahl der Line Eingänge 4
  • Anzahl der Instrumenteneingänge 2
  • Anzahl der Line Ausgänge 4
  • Kopfhöreranschlüsse 2
  • Phantom Power Ja
  • S/PDIF Anschlüsse 2
  • ADAT Anschlüsse 2
  • AES/EBU Anschlüsse 0
  • MADI Anschlüsse 0
  • Ethernet 1
  • Sonstige Schnittstellen USB-C
  • MIDI Schnittstelle Ja
  • Word Clock Nein
  • Maximale Abtastrate in kHz 192 kHz
  • Maximale Auflösung in Bit 32 bit
  • USB Bus-Powered Nein
  • Inkl. Netzteil Ja
  • USB Version 2.0
  • Breite 200 mm
  • Tiefe 128 mm
  • Höhe 40 mm
  • Anschlussformat USB-Buchse Typ C
  • Lieferumfang Steckernetzteil, USB-A-auf-USB-C-Kabel, 2x USB-C-Kabel, Tasche
  • Zero Latency Monitoring Ja
€ 1.799
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
1

Referenzklasse im Desktop-Format

Das Neumann MT 48 U setzt neue Maßstäbe im Segment der Desktop-Audiointerfaces und bringt schweizerische Präzision ins Studio. In enger Kooperation mit Merging Technologies entwickelt, bietet es hochauflösende AD-Wandler mit einem Dynamikbereich von 136dB(A) und rauscharme Mic/Line-Vorverstärker mit bis zu 78dB Gain für Aufnahmen in Referenzqualität. Mit an Bord ist die Dual-Output-Technologie. Ergänzt durch Audio-over-IP via AES67/Ravenna, Dante-Option, TOSLink I/O für S/PDIF oder ADAT sowie leistungsstarke Kopfhörerverstärker mit Crossfeed, präsentiert sich das Neumann MT 48 U als zukunftssicheres Herzstück professioneller Produktionsumgebungen.

Neumann MT 48 U

DSP-Power im champagnerfarbenen Look

Das Neumann MT 48 U bietet umfassende DSP-Verarbeitung für jeden Kanal mit einem vollparametrischen 4-Band-EQ, einem Dynamikprozessor mit Gate, Kompressor und Limiter sowie einem hochwertigen Reverb. Vier unabhängige Monitormixe lassen sich erstellen und über den integrierten Touchscreen unmittelbar steuern – ein Direct Mode und ein integriertes Talkback stehen ebenfalls zur Verfügung. Die Dual-Output-Technologie ermöglicht parallele Aufnahmen über separate Treiberkanäle von Dry/Wet-Signalen für mehr Flexibilität. Neben einem USB-C-Port für den Datentransfer gibt es einen zusätzlichen USB-C-Port für die Stromversorgung, wobei alternativ auch PoE verwendet werden kann. Das Neumann MT 48 U ist unter macOS und iPadOS ohne Treiber nutzbar. Unter Windows wird die MT 48 Toolkit Software benötigt.

Detail des Neumann MT 48 U, 12 x 16 USB 2.0 Audiointerface

Konzipiert für höchste Ansprüche

Mit einer Ausstattung auf Referenzniveau adressiert das Neumann MT 48 U professionelle Anwender, die höchste Ansprüche an Klangqualität, Flexibilität und Bedienkomfort stellen. Neben hochauflösenden Wandlern und leistungsstarken Preamps bietet es eine umfangreiche Schnittstellenausstattung für unterschiedlichste Studio- und Live-Setups. Der integrierte Touchscreen mit übersichtlicher Benutzeroberfläche sowie ein großer Encoder und dedizierte Taster ermöglichen eine intuitive Steuerung aller Funktionen direkt am Gerät, ohne Umwege über den Browser oder die Remote-App nehmen zu müssen. Auch ein integriertes MIDI-Interface ist vorhanden. Ein Softcase zum sicheren Transport gehört ebenso zum Lieferumfang wie ein USB-C-Kabel zum Datenaustausch und ein externes Netzteil mit USB-C-Anschluss.

 Logo auf dem Neumann MT 48 U, 12 x 16 USB 2.0 Audiointerface

Über Neumann

Die Georg Neumann GmbH wurde 1928 in Berlin gegründet und ist nicht nur einer der bekanntesten Hersteller von Mikrofonen weltweit: Lange Zeit beschäftigte sich der vielseitige Erfindergeist und Pionier Georg Neumann auch mit Schallplattenschneidemaschinen und wiederaufladbaren Batterien. Die hiermit verbundene Technologie ist noch heute Grundlage für die mittlerweile allgegenwärtigen Akkus. Ferner baute die Firma viele Jahre sehr individuell konfigurierte Tonregieanlagen für Rundfunkstudios/Theater- und Konzerthäuser und seit einigen Jahren auch Studiomonitore. Im Jahre 1991 wurde Neumann ein Teil der Sennheiser-Firmengruppe und erhielt 1999 (als erste deutsche Firma überhaupt) den Technical Grammy für das technische Gesamtwerk des Unternehmens.

Ravenna trifft Dante

Mit vorinstallierter AES67/Ravenna-Firmware verfügt das Neumann MT 48 U über einen offenen Audio-over-IP-Standard, der verlustfreie Übertragung mit niedriger Latenz und hoher Kanalzahl ermöglicht. Darüber hinaus wird das Interface als ‚Dante Ready‘ ausgeliefert, wofür der Hersteller für den Einsatz in Dante-Netzwerken eine alternative Firmware bereitstellt. Für den Betrieb ist eine optionale 8x8- oder 64x64-Kanal-Lizenz von Audinate erforderlich. Anwender können somit frei wählen, ob sie die Vorteile eines offenen Standards oder die Integration in bestehende Dante-Infrastrukturen nutzen, die durch einfache Einrichtung und hohe Kompatibilität im Live- und Installationsbereich überzeugen.

Rückseite des  Neumann MT 48 U, 12 x 16 USB 2.0 Audiointerface

Im Detail erklärt

19 Kundenbewertungen

4.8 / 5

Bedienung

Features

Sound

Verarbeitung

19 Rezensionen

JG
Soundqualität
Jan Ganz 30.11.2024
Ich habe das Gerät vor zwei Tagen erhalten (1599 EUR im Black Friday Sale) und habe es ein paar Tage lang relativ ausgiebig getestet.

Dies ist für alle, die eventuell in einer ähnlichen Situation sind: ich bin zu 90 % Hörer und zu 10 % Hobby-Mixer und nehme außer Gitarren nichts auf, also war mir alles andere als die Ausgangsqualität der Main Outs völlig egal.

Ich verwende Neumann KH 150 mit Mogami 2549-Kabeln und Neutrik Golds in einem unbehandelten Raum mit Raumkorrektursoftware (haltet davon was ihr wollt, ich sagte dies ist für Leute in ähnlichen Situationen :)).

Bei meinen Recherchen zu diesem Interface bin ich über einige Kommentare und Bewertungen gestolpert, in denen es hieß "it finally opened up my speakers" und ähnliche Übertreibungen.

Ich kann nicht sagen, dass ich dem zustimme.

Mein reguläres Interface ist ein MOTU M4. Bei einem A/B-Test, bei dem ich blind zwischen den beiden Geräten hin- und hergeschaltet habe, konnte ich absolut keinen Unterschied feststellen. Es war wie ein Münzwurf, welches der beiden Interfaces mir in welchem Moment besser gefiel. Ein klassischer Fall von „das muss das Neumann sein, die Instrumente sind detaillierter und die Klangbühne ist unglaublich... ach Moment, es ist das M4“, bei dem jeder vermeintlich erkennbare Unterschied durch das verfälscht wird, was das Gehirn hören und bevorzugen will.

Also ja. Das Ding geht zurück an Thomann (sorry!), denn für mich, FÜR MICH (!), ist es das Geld nicht wert. Andere Leute haben andere Ausgangssituationen und Bedürfnisse, aber vielleicht hilft dies jemandem, eine Entscheidung während der Recherche zu treffen.

Bonus-Randkommentar: ich habe nicht viel Zeit mit ihnen verbracht, aber die Kopfhörerausgänge scheinen exzellent zu sein und können wahrscheinlich die meisten Kopfhörerverstärker außerhalb der Referenzklasse ersetzen. Ich habe die Klangsignatur meines Geshelli bevorzugt und hätte ihn wahrscheinlich weiter benutzt, aber das ist vielleicht nur Gewohnheit oder eine subjektiv besseres Match mit meinen Aryas.
Verarbeitung
Features
Bedienung
Sound
32
5
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J
Genial als Monitor-Controller
JanPhil 27.07.2026
Ich habe mir das MT48 als Monitor-Controller für ein 2.1-Setup zugelegt. Meine Erwartungen wurden voll und ganz erfüllt!

Vorher hatte ich fast ausschließlich RME-Technik, nach 2 Monaten MT48 schreibe ich dieses Review.



Pro:

* Exzellente Wandler/Vorverstärker. Klar und unaufdringlich.
* DSP mit exzellenten EQ/Dynamikeffekten
* Grundsätzliche Bedienung intuitiv
* Tolles Design und Top Verarbeitung!
* Bedienbarkeit via Web-App
* USB-C-Anschlüsse
* Für alle erdenklichen Lautsprecher-Setups!
* Preamps: Lowcuts mit drei wählbaren Frequenzen, großem Gain und feiner Pegelgranularität
* Weiche Knautsch-Tasten komplett geräuschlos!
* Erweiterte Optionen via Browser \[IP-Adresse]/advanced -> Riesige Routing-Matrix \& viele weitere Einstellungen
* Integriertes Talkback-Mikrofon
* Kopfhörerausgänge mit ordentlich Pegel-Reserve
* Knacken beim Ein-/Ausschalten leise.
* Firmware-Upgrades bringen echte Verbesserungen.
* "Peering" für Merging-Geräte: Preamps von gestreamten Eingangskanäle können vollständig ferngesteuert werden





Contra:

* USB-Anbindung:

* ASIO-Treiber ohne ultraniedrige Latenzen \& träge bei Einstellungsänderungen
* Kein ClassCompliant
* Windows WDM: Nur 2-, 10- oder 16-Kanal-Ausgänge. Eine Konfiguration des Setups (Stereo/5.1/7.1 etc.) nicht möglich.
* Volle Kanalzahl nicht per USB verfügbar.
* Dante-Upgrade

* Teure Dante Upgrades: Bei mir waren es 142,17€ für 8x8 oder 447,59€ für 64x64.
* Preis erst nach Installation der Dante-Firmware und Dante Controller abrufbar.
* IP-Adresse kann nur durch Reboot geändert werden.
* Monitor Mission und Music strikt getrennt.
* Music Mission

* Kein Delay
* Hall Send ausschließlich Pre Fader! Sogar Pre Mute.
* Integrierter Hall ist mit Einschränkungen verwendbar.
* Kein flexibler Kanalfluss

* Keine individuellen Sends oder Inserts möglich.
* Keine Busse, Stereo- oder Mehrkanalspuren möglich, nur Fader-Links.
* Nicht mehr als 4 simultane Mischungen möglich.
* Horizontales Springen auf dem Display nicht möglich -> träge und ruckelig wischen.
* Keine Steuerung via MIDI.
* Bedienung auf dem Gerät teilweise träge und fummelig.

* Wartezeit beim Drücken der Neumann-Taste/Home-Button dauert bis zu 5s. (in Music Mission je nach Kanalanzahl)
* Es gibt keine Zurück-Taste: man muss u.a. in den Einstellungen ganz oben links treffen.
* Wartezeiten meistens >= 0,5s.
* Treiber/App-Kosmos unintuitiv: Web-App/Remote-Controller/Driver-Panel/Licence-Manager... + ggf. Dante-Apps / Mering-Apps
* Multitouch im Music Mission Modus

* Auf dem MT48 selbst nicht möglich.
* Steuerung per Tablet unterstützt teilweise Multitouch. Vorsicht: Springen auf +6dB einzelner Regler durch Multitouch möglich!
* Talkback-Mikrofon funktioniert nicht, wenn in Inst4 ein Kabel steckt.
* Monitor Mission

* Umschalten Monitor-Setups mit deutlicher Signalpause.
* Keine Metering-Tools (vgl. RME Digicheck)
* Keine umfassende Bedienungsanleitung verfügbar.
* Mute-Knopf kann nicht Dimm-Knopf sein. (Workaround: TB-Knopf als Dimm möglich.)
* Boot dauert >90s.
* Setzen Samplerate in DAW dauert >10s.
* Keine Anzeige von ADAT-Sync-Status.
* Kein Schreibtisch-Cover erhältlich.
* kleinere Bugs (keine Details, Thomann-1000-Worte-Limit...)







Ich habe ein 2.1-Monitor-Setup in meinem Heimstudio. Ich bin jahrelang mit selbstgebasteltem Software-Setup für die Frequenzweiche/Delay gefahren mit den damit verbundenen Einschränkungen. Ich war auf der Suche nach einem Gerät mit mindestens digitaler Frequenzweiche und digitalen Ausgängen und/oder sehr guten DA-Wandlern.



Klang Wandler/Preamps:

Ich habe einen Vergleichstest mit dem RME Babyface Pro durchgeführt: Beide Boxen direkt nebeneinander und aufgrund Raumaktusikeinflüssen wiederholt vertauscht. Die Durchhörbarkeit vom Neumann ist etwas besser. Stimmen wirken klarer.

Ich habe einen Vergleichstest mit RME Octamic XTC gemacht, zwei Kleinmembrane direkt aneinander. Beim Neumann ist der Klang minimal klarer.

Ansonsten sprechen die technischen Daten.



Zur Monitor Mission:

In der Monitor Mission kann man sich seine Abhören organisieren, nicht nur im Regieraum selbst, sondern auch die Cues/Studios, Kopfhörer mitsamt Talkback.

Einmal eingerichtet ist die Bedienung in den wesentlichen Aspekten intuitiv und funktional.

Zusätzlich zu Outputs muss man Monitor Sources anlegen.

Sowohl bei der Definition der Sources als auch Outputs gibt es viele Routingmöglichkeiten, pro Kanal-Patch können Delays, EQs und Phase gesetzt werden.



Zur Music Mission:

Hier scheint der Fokus auf Streaming oder generell kleineren Mischungen zu liegen.

Man kann simultan vier separate Stereo-Mixe erstellen. Die Kopplung von Mixen ist möglich. Fadergruppen möglich, allerdings bleiben die Kanäle eigenständig (mono) - lediglich Pegel und EQ/Dynamik werden gekoppelt.

Einen flexiblen Kanalfluss gibt es nicht. Mir fehlen insbesondere Delay, Phasenumschaltung und X-Solo.





USB-Anbindung/Treiber (Windows):

Bei meinem Setup ist eine stabile Aufnahme erst bei Buffer >256 möglich. Bei RME ist (gleiche Kanalzahl) die Hälfte möglich. Einstellungen ändern ist teilweise ärgerlich träge.



Zur Bedienungsanleitung:

Es gibt unübersichtlicherweise mehrere Teilanleitungen und Versionen. Häufig gehen die Erläuterungen nicht in die Tiefe: Selber herausfinden oder bei Merging Anubis vergleichen.



ADAT IN:

Der ADAT-Eingang verhält sich merkwürdig: Wenn die ADAT-Quelle als externe Clock ausfällt, wird die Samplerate sofort zwangsweise 44,1 kHz. Außerdem wird das letzte empfangene Bit dauerhaft als Offset vorgehalten.

Sehr, sehr schade: Der ADAT-Sync-Status wird nirgendwo angezeigt. Wenn es in etwa passt hört man nahezu keine Artefakte. Andernfalls sind die Störgeräusche brachial...



Netzwerk-"Hacks":

Wenn das MT48 per USB bzw. im separaten Netz ist (klare Empfehlung!) kann man auf dem Rechner einen Webproxy einrichten um die Weboberfläche im Heimnetz ansteuern zu können.



Web-Oberfläche:

Multitouch bei MusicMission funktioniert nur mit Reglern unterschiedlicher "Gruppen". Beim Schieben von Fadern gleicher Gruppe können Fader auf +6dB springen. Also Vorsicht!

Auf dem Rechner gibt es außerdem "Remote Controller", womit man zu 95% die Einstellungen wie auf dem Gerät vornimmt.

Leider funktioniert diese App auf einem meiner Rechner nicht...



Sonstiges:

Bei mir war es stets <26°C und da läuft der Lüfter trotz etwa 11W Stromverbrauch nicht.

Ich habe mit TouchOSC experimentiert... Fazit: Nicht dokumentiert, funktioniert nur teilweise.



Fazit und Preis/Leistung:

Auch wenn meine Contra-Liste länger ist als die Pro-Liste behalte ich das Gerät trotzdem. Als Edel-Monitorcontroller ist das Gerät 1. Wahl. Digital und Analog passt einfach alles.
Verarbeitung
Features
Bedienung
Sound
0
0
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JZ
Hohe Erwartungen übertroffen
Jonas Zellner 12.07.2023
Ich hatte zuvor Erfahrung mit dem Vorgänger von Merging, "Anubis", und war eigentlich ein Fan des Geräts selbst.

Mit dem Neumann MT48 hat man nun alle tollen Tools zur Verfügung, wie zum Beispiel unfassbar gute Vorverstärker, saubere Wandlung und digitale Effekte, ohne Lüftergeräusche und in kompakter Form. Besonders nützlich ist die Möglichkeit, das Signal Dry/Wet auf verschiedenen Spuren aufzuzeichnen.
Verarbeitung
Features
Bedienung
Sound
39
9
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Aa
Hervorragend
Anton aus K. 20.02.2025
Pre-Amp ist unglaublich, Dante Anbindung möglich.

Bedienung: Touch-Screen ist klein, also etwas Gefummel und die Reaktionszeit ist nicht optimal, Web-Controller bildet das ganze 1:1 unter Windows nach - hätte mach mehr machen können (das kleine Display bleibt erhalten). Der Web-Controller ist dafür richtig gut.

Features: Was massiv fehlt ist ein De-Esser, dann könnte man das Signal vom MT 48 direkt verwenden. Beim Routing ist auch noch Platz nach oben Mixe nur auf die Outputs oder auf ADAT - ich hätte da gerne out + Dante etc. - würde das Interface wesentlich flexibler machen.

Windows Treiber laufen stabil, und die Latenz ist OK. Bis RME eine UFX IV Dante rausbringt ist das Teil ziemlich konkurrenzlos.
Verarbeitung
Features
Bedienung
Sound
2
0
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