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Multieffekt-Pedal

  • flexibles Multieffekt-Pedal mit vollständig benutzerdefinierten Effekten
  • Erstellung eigener Effekte per Textbeschreibung in der Polyend-Playground-Plattform oder durch C++-Coding
  • einfache Drag-and-Drop-Übertragung fertiger Effekte über USB-C
  • die Polyend-Playground-Plattform ermöglicht das Erstellen verschiedenster Effekte via KI durch gezielte Textbeschreibungen - auch Effektketten können so als ein einziger Effekt generiert werden
  • große und wachsende Sammlung kostenloser Community-Effekte verfügbar
  • Endless Delay Effekt vorinstalliert (Endless Delay Faceplate im Lieferumfang)
  • robustes Gehäuse aus gefrästem Aluminium mit magnetisch austauschbarer Frontplatte
  • drei frei belegbare Regler
  • zwei Fußschalter mit frei belegbaren Funktionen und LED-Statusanzeige
  • Stereo-Ein- und Ausgänge
  • umschaltbar zwischen Stereo, Mono und Mono-zu-Stereo
  • 48 kHz / 24-Bit Audiopfad
  • geeignet für Gitarren, Synthesizer, Drum-Maschinen und experimentelle Setups
  • Stromversorgung: 9 – 12 V DC, 200 mA (Netzteil nicht im Lieferumfang enthalten)
  • Abmessungen: 120 x 80 x 55 mm
  • Gewicht: 0,4 kg
  • Lieferumfang: Endless Pedal, magnetische Frontplatte (unbedruckt), Playground-Tokens (20 $) und Endless Delay Faceplate

Hinweis: Für das Erstellen eigener Effekte über die Polyend-Playground-Plattform werden Tokens benötigt, die zusätzliche Kosten verursachen können. Community-Effekte sind kostenlos

  • Erhältlich seit März 2026
  • Artikelnummer 637304
  • Verkaufseinheit 1 Stück
  • Bauweise Pedal
  • Amp Modeling Ja
  • Drumcomputer Nein
  • Inkl. Stimmgerät Nein
  • Expression Pedal Nein
  • USB Anschluss Ja
  • Kopfhöreranschluss Nein
  • MIDI Schnittstelle Nein
  • Line Out Ja
  • Batteriebetrieb Nein
  • Inkl. Netzteil Nein
  • Filter Ja
  • Effekte Ja
€ 299
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
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2 Kundenbewertungen

3 / 5

Bedienung

Features

Sound

Verarbeitung

2 Rezensionen

S
Grundidee top – Umsetzung mit Einschränkungen
Sommerzeit 04.05.2026
Die Grundidee, mithilfe von KI individuelle Effekte zu generieren, ist innovativ und besonders für experimentelle Musiker (Ambient, Sounddesign etc.) äußerst interessant. Erste Versuche mit einfacheren Effekten funktionieren gut und liefern teils kreative Ergebnisse.
Im praktischen Einsatz zeigen sich jedoch deutliche Schwächen: Das System ist nicht für schnelles Arbeiten ausgelegt. Ladezeiten von bis zu 30 Sekunden pro Effekt sowie das Fehlen eines Preset-Speichers (nur ein Effekt gleichzeitig möglich) machen das Gerät für Live-Anwendungen nur eingeschränkt nutzbar.
Auch die Hardware hat Limitierungen: Kein Display, nur drei Regler und keine MIDI-Anbindung – das schränkt die Steuerung komplexerer Effekte erheblich ein. Die Verarbeitung ist hochwertig, allerdings sind die Fußschalter sehr schwergängig.
Größter Kritikpunkt ist jedoch die KI-Umgebung (Playground):
Bei der Entwicklung komplexerer Effekte kommt es häufig zu inkonsistentem Verhalten. In meinem Fall habe ich über viele Stunden hinweg versucht, einen Chase Bliss Blooper in einer erweiterten Stereo-Version mit mehreren Layern und Randomizer-Funktion nachzubilden. Trotz detaillierter und optimierter Prompts wurden durch kleine Änderungen bereits funktionierende Teile des Effekts zerstört.
Ein echtes Problem ist das fehlende Versionsmanagement: Es gibt keine Möglichkeit, zu einem früheren Stand zurückzukehren. Korrekturversuche kosten jedes Mal Tokens, was schnell ins Geld geht (bei mir ca. 40 € für ein nicht vollständig zufriedenstellendes Ergebnis).
Fazit:
Klanglich und konzeptionell sehr stark – insbesondere die Reverbs sind auf Top-Niveau. In der aktuellen Form jedoch durch die Einschränkungen im Workflow und das Tokensystem für komplexe Anwendungen nur bedingt empfehlenswert.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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