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Smarter wireless Gitarren-Kopfhörer

  • kompatibel mit der Spark App für iOS und Android für den Zugriff auf 33 Verstärker und 43 Effekte (Noise Gate, Compressor/Wah, Distortion, Modulation/EQ, Delay, Reverb)
  • 40 mm Treiber mit Biofaser-(ABF)-Membran
  • Stereo-Imaging
  • Bluetooth 5.0 und 2,4 GHz Drahtlostechnologie mit 96 dB Dynamikumfang und einer Übertragungsreichweite von bis zu 5 m (Sichtverbindung) bei nur 3,8 ms Latenz
  • integrierte Bedienelemente für Presets, Gitarrenlautstärke und Bluetooth-Pairing
  • 6,35 mm Klinkeneingang für Instrumente
  • ergonomische Ohrpolster mit rotem Innenfutter
  • Aluminium-Logo-Badge
  • faltbares Design
  • Akkulaufzeit: bis zu 8 Stunden (Bluetooth-Wiedergabe), bis zu 6 Stunden (Gitarre + Bluetooth)
  • Ladezeit: Kopfhörer ca. 3,5 Stunden, Sender ca. 2 Stunden
  • Abmessungen Kopfhörer: 203,5 x 166 x 79,7 mm
  • Gewicht Kopfhörer: 370 g
  • Farbe: Schwarz und Gold
  • inkl. USB-C-Kabel, Wireless-Transmitter und Quick Start Guide
  • Erhältlich seit Februar 2025
  • Artikelnummer 603881
  • Verkaufseinheit 1 Stück
  • Bauform Over-Ear
  • System Geschlossen
  • Impedanz 32 Ohm
  • Frequenzgang 20 Hz – 20000 Hz
  • Adapter Nein
  • Übertragungsart Bluetooth
  • Max. Betriebsdauer 6 h
  • Max. Reichweite 5
  • Farbe Schwarz/Gold
  • Empfindlichkeit 100 dB
  • Steckerart USB-C
  • Gewicht 366 g
€ 189
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
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Drahtlos-Headphone mit DSP-Amp-Sound

Das drahtlose Kopfhörer-Verstärkersystem Positive Grid Spark Neo besteht aus Over-Ear-Headphones, die durch einen Sender mit Klinkenstecker für Gitarren und E-Bässe ergänzt werden. Der Spark Neo greift die Spark-Smart-Amp-Technologie des Herstellers auf und macht sie im kabellosen Kopfhörer verfügbar. Sounds lassen sich dabei per intelligenter AI-Funktionen aufrufen. So steht für den Sound ein vollständiges Guitar-Rig mit breiter Stereoabbildung und detaillierter Wiedergabe in Studioqualität bereit, gepaart mit einer hohen Isolation gegenüber Außengeräuschen. Das macht das Gitarrenspiel unmittelbarer erlebbar – ohne Nachbarn zu belasten.

Positive Grid Spark Neo Sender an der Gitarre und Kopfhörer in einer Hand

Kompatibel mit der Spark-App

Der Spark Neo ist mit der Spark-App kompatibel und ermöglicht so den Zugriff auf 33 Verstärker, 43 Effekte, die Spark AI-Features, Sounds aus der ToneCloud und die Möglichkeit, zu Backing-Tracks zu spielen. Auch über einen mit der App verbundenen Spark-Control-Fußschalter lässt sich der Spark Neo steuern. Ganz ohne App lassen sich mit dem Kopfhörer vier vorgefertigte Presets nutzen. Er funkt im Bluetooth-Frequenzbereich von 2,4GHz und hat einen integrierten Receiver. Selbstverständlich kann der Spark Neo auch Audio von Smartphones, Tablets und Laptops empfangen. Noch dazu messen die im Kopfhörer verbauten Treiber großzügige 40mm Durchmesser und sind in ihrem Klangverhalten auf Gitarren-Sounds abgestimmt.

Funksender des Positive Grid Spark Neo an einer schwarzen E-Gitarre

Gitarristen, Bassisten, Musik-Fans

Gitarristen und E-Bassisten nutzen den Spark Neo zum Spielen von Songs und Üben von Skalen, Akkorden & Co. Das ist aufgrund der geringen Latenz seiner digitalen Funkübertragung möglich, die das Spielgefühl nicht beeinträchtigt. Obendrein hat Positive Grid die Hörmuscheln so konzipiert, dass unerwünschte Resonanzen ausbleiben und Verzerrungen verringert werden. Das sorgt für erstklassigen Sound und unbeschränkte Spielfreude. Aber auch Musikfreunde, die einen Kopfhörer für reinen Audiogenuss von Gitarrenmusik suchen, sind bei ihm an der richtigen Adresse. Seine ABF-Membrane sorgen für einen transparenten Klang und garantieren Langlebigkeit. Die Bassreflex-Bauweise des Spark Neo unterstützt seine Wiedergabe tiefer Frequenzen.

Gitarrist mit Kopfhörer Positive Grid Spark Neo

Über Positive Grid

Positive Grid wurde 2013 in San Diego (Kalifornien/USA) gegründet. Ziel der aufstrebenden jungen Company war es von Beginn an, mobile Technologien wie Smartphones und die Vorzüge bzw. Möglichkeiten der digitalen Welt mit dem analogen Feeling von Gitarren- und Bass-Equipment zu verbinden. Dieses Ziel brachte bisher die unterschiedlichsten Produkte hervor. Als Software steht hier sicher die mehrfach ausgezeichnete Effekt- und Amp-Modelling-Platform BIAS FX 2 an erster Stelle. Mit der "Spark Amp"-Serie kombinierte Positive Grid die unendlichen Möglichkeiten der digitalen Welt mit klassischen Verstärkern für Gitarre und Bass. Die Innovationsfreude und das Tempo von Positive Grid lassen erahnen, was man in Zukunft noch für spannende Produkte von der jungen Company erwarten darf.

Zum Üben, Aufnehmen und Reisen

Damit er auch bei stundenlangem Üben bequem getragen werden kann, ist der Positive Grid Spark Neo mit weichen Ohrpolstern ausgestattet. Seine intuitive Bedienung lenkt nicht vom Wesentlichen, der eigenen Performance, ab. Auch zum Vorbereiten auf Gigs ist er hervorragend geeignet. Bei alldem profitieren Gitarristen mit diesem Kopfhörer in kurzen sowie langen Sessions von der enormen Bewegungsfreiheit, die er ihnen mit bis zu 5m Reichweite gibt. Gehen die Akkuladungen dabei einmal nach maximal sechs Stunden zuneige, können Gitarre oder Bass auch per Kabel direkt mit dem Kopfhörer verbunden werden. Wer ihn mit auf Reisen nehmen möchte, kann den kompakten Spark Neo dank seines praktischen Faltmechanismus platzsparend im Gepäck verstauen.

134 Kundenbewertungen

4.6 / 5

Sound

Tragekomfort

Verarbeitung

107 Rezensionen

U
Begeisterung pur. Transmitter in die Gitarre, Kopfhörer auf und los gehts.
UStn 23.02.2025
Ich bin begeistert von dem Spark Neo. In allen Belangen.

Zum Tragekomfort des Kopfhörers: Mehrere Stunden tragen ist kein Problem. Ich besitze auch den guten Real Blue Pro von Teufel, den muss ich zwischendurch immer mal kurz abnehmen. Die Ohrpolster vom Spark Neo umschließen die Ohren vollständig und liegen eher eng aber angenehm an. Geräusche außerhalb der Ohrmuscheln sind kaum wahrzunehmen, obwohl hier kein Noise Cancelling verbaut ist. Die Verarbeitung ist insgesamt top und der Spark Neo schaut wertig aus.

Zum Klang: unverfälscht, ausgewogen, klingt für meine Ohren hervorragend. Latenz für mich nicht spürbar. Für mich der entscheidende Punkt. Jeden Kontakt mit den Saiten spüre ich unmittelbar am Ohr.

Zur Technik, App, usw. Auf der Homepage gibt es eine ausführliche Bedienungsanleitung in deutscher Sprache. Aber eigentlich funktioniert alles intuitiv. Koppeln von Transmitter u. Kopfhörer ohne Probleme und Bluetooth Audio mit z. B. iPad ebenso. Auch die Spark App verbindet sich unmittelbar mit dem Spark Neo. Die App zeigt an, dass eine neue Firmware installiert werden kann. Auch die Installation dieser Firmware über PC und USB C Kabel auf den Kopfhörer funktioniert unkompliziert. Die Bedienelemente lassen sich bei aufgesetztem Kopfhörer ebenso intuitiv bedienen. Alles gut durchdacht, so fühlt sich die Lautertaste anders an als die eher innenliegende Leisertaste. Das Umschalten zwischen den 4 Presets ebenfalls unkompliziert.

Tolles Produkt. Transmitter in die Gitarre, Kopfhörer auf und los gehts, ab in die Natur. Der Sommer kann kommen.
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s
eine Alternative zum Boss Waza...?...Nope
sharkyk 07.03.2025
Insgesamt ein gut durchdachtes Produkt, wenn man ...
- eine "normale Kopfgröße hat,
- sich mit einer Menge (Unter-) Menüs rumschlagen mag,
- toleriert, dass man die Features die man sieht, teilweise nicht verwenden kann (weil sie für ein anderes Spark-Produkt ausgelegt sind).
Soviel mal zum Allgemeinen.
Nacheinander: ich wollte ein Übungstool haben, um auf meinen Dienstreisen und auch sonst unterwegs mal schnell was zum spielen/üben habe.
Das war die Idee. Bestellt, Geliefert, Erste Hürde:
Um das Teil überhaupt ordentlich (umfänglich) bedienen zu können, muss man einen Account anlegen und das Teil registrieren. Okay getan...
ausprobiert. Sound okay, Boss kann das etwas besser, aber ist ja nur zum üben...dafür passt das.
mit rumgespielt...wo ist eigentlich der Gesamtlautstärkeregler...? nicht gefunden. Die passende Lautstärke.. App, Songs im Background (mit ASD eingespielt) und Lautstärke im Kopfhörer... ziemlich viel am Einstellen bis das passt. also relativ natürlich aber viel hin und her bis das passt. 3-4 min. Geht bei Boss deutlich schneller und besser.
Dann gespielt und festgestellt, dass der Kopfhörer für nen großen Menschen (189cm) mit nem großen Kopf (62cm) zu klein ist. Bei mir drückte der Bügel von oben immer stark an den Kopf an. Nicht schön, ich hatte es erst gar nicht bemerkt, nach ca. 30 min begannen leichte Schmerzen.
Zusammengepackt und wollte es wieder zurück senden...vorher natürlich noch alles auf "Anfang" setzen. ...siehe da!!! Die Registrierung darf ich nicht alleine löschen!!!!! Das muss man per Anfrage an Positive Grid einsenden. Okay...englisch eine Mail formuliert und .... man wird darauf hingewiesen, dass es einige Tage in der Bearbeitung dauern kann. Nicht schön. Zwei Tage später erhielt ich eine Mail vom Positive Grid-Admin, dass alles gelöscht sei. Kontrolliert, alles okay...an T. zurück gesendet. Was n Aufwand für den Wunsch m,al was Boss-ähnliches haben zu wollen. Fazit: wer einen kleinen Kopf hat und sich mit dem Teil und der App eingehend beschäftigen mag, für die oder den ist das vielleicht ausreichend. Ich finde das Teil gegenüber dem Boss Waza in der Handhabung, - im Sound und in der Bedienung Lichtjahre hinterher.
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A
Ziemlich gut mit leichtem Potential nach oben
Andy-L 31.03.2025
Einstöpseln, anschalten, los... zumindest mal der Start geht wirklich leicht von der Hand. Kopfhörer verbinden sich mit der App, Bluetooth mit Handy und/oder PC funktioniert auch direkt. Herrlich.

Positiv: Latenz nicht wahrnehmbar. Kopfhörer sitzen sehr angenehm, dichten gut ab und haben ordentlich Lautstärke. Der Sender wirkt stabil und lässt sich immerhin wegklappen. Lautstärkeregelung und Kanalwechsel am Kopfhörer sind logisch und blind zu finden. Gute Sounds von Clean bis High Gain mit ein paar Basic-Effekten. Störungen oder Soundaussetzer konnte ich bisher 0 feststellen. Wie sehr die Amps ihren Vorbildern ähneln darf jeder selbst beurteilen, man sollte aber für jeden Geschmack was finden.

Ausbaubar: Die Sounds und die Kopfhörer sind recht basslastig. Manchen mag das gefallen, ich mußte erstmal mit dem Amp-EQ sowie dem Master-EQ etwas Matsch rausnehmen, da ich tendenziell lieber knackigere Sounds mag. Jetzt hat man leider das Problem, dass die Effektreihe praktisch vorgegeben ist. EQ und Modulation teilt sich zum Beispiel einen Block und bleiben auch immer hinter dem Amp. Will ich jetzt z.B. nen Phaser, muß ich auf den Master-EQ verzichten oder umgekehrt. Für ein Übungsgerät ist das für mich jetzt verschmerzbar (vor allem weil ich nicht ständig nen Phaser brauche), schöner wäre natürlich hier etwas mehr Freiheit in Platzierung und Auswahl. Ebenso gibt es leider keine Stereo-Effekte (mit Ausnahme des Reverb) - gerade für Kopfhörer fände ich mal wenigstens ein Stereo Delay oder nen Stereo Chorus schon nett, um sich etwas mehr "Wohlfühl" auf die Ohren zu holen. Die gleiche Schiene scheint PG aber auch mit den Spark Amps zu fahren, die Systemarchitektur ist hier wohl fix vorgegeben und soll sich von Bias FX abheben. Auch hier ist das kein K.O.-Kriterium, wäre aber durchaus mal ausbaubar, wegen mir auch mit nem kostenpflichten Pro-Update für ein paar Euro (die App bietet eh bereits einige Kaufoptionen).

Man kann sich auch Sounds von der AI generieren oder Backing Tracks laufen lassen, da ich meistens über Audioverbindung einfach Musik oder nen Drumtrack laufen lasse, ist das Feature für mich nicht besonders relevant, aber auch das funktioniert recht gut. Die Bedienung per Handydisplay ist natürlich ein wenig frickelig, das liegt aber eher an der Sache selbst und da kann man der App keinen wirklichen Vorwurf machen.

Alles in allem ist die generelle Einfachheit der Bedienung ein großer Pluspunkt. Doch mal schnell auf der Couch ohne störendes Klinken- und Kopfhörerkabel zu spielen mag sich im ersten Moment wie ne Kleinigkeit anhören, aber wenn man das mal hatte, möchte man es nicht mehr missen. Sobald man ein paar Sounds programmiert hat, schaltet man die am Kopfhörer um und braucht nicht mal wirklich die App, wenn man wirklich nur Gitarre spielen will.

Fazit: alles in allem ein ziemlich gutes Gerät - insbesondere als all in one-Lösung. Die kleinerer Kritikpunkte sind verschmerzbar und eher dem Konzept geschuldet. Etwas mehr Flexibilität mit den Effekten und vll ein zusätzlicher Lowcut im Ampblock wäre so ziemlich mein einziger ernsthafter Wunsch und softwareseitig eigentlich einfach umzusetzen. Man darf ja noch träumen.
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r
Eltern aufgepasst: Der kann was! Ein Review für Gitarre und Bass
rowsi 26.04.2026
Ich schreibe diese Rezension aus der Sicht eines Papas mit eingeschränktem Übungsraum.

Die Rahmenbedingungen: Gitarren- und Bassverstärker seit Jahren im Wohnzimmer der familiären Dreizimmerwohnung. Verstärktes Spielen ohne Frau und/oder Kind damit zu beglücken ist also nicht möglich. Entsprechend habe ich mich lange auf unverstärktes Üben oder auf Zeiten einer "sturmfreie Bude" beschränkt.

Ich habe schon im Laufe der Zeit wahrgenommen, dass es mittlerweile kleine Verstärker für die Klinkenbuchse und Kopfhöreranschluss gibt, bzw. eine direkt kabellose Lösung im Boss Waza. Aber überall Nachteile: Nicht für Bass und Gitarre geeignet, nur ein Sound möglich oder, im Fall vom Boss Waza, recht teuer. Hat mich alles nicht hinterm Ofen hervorgelockt.

Dann bin ich über den Spark Neo gestolpert. Kabellose Lösung, ausreichend Akkulaufzeit, für Gitarre UND Bass geeignet. Und kostet mit knapp unter 200€ deutlich weniger als der Boss Waza. Ok, man sollte damit leben können, dass man das Teil hauptsächlich über eine App steuert. Find ich in Ordnung. Bestellt, den schau ich mir an.

Zum Zeitpunkt des Schreibens ist das nun einen Monat her. Ich habe seit Ewigkeiten nichtmehr so viel und intensiv meine Instrumente gespielt! Ich kann mir jederzeit den Kopfhörer schnappen, Handy ist sowieso am Mann, Instrument krallen, los geht. Diese Freiheit hatte ich seit meinen Junggesellentagen nicht.

Der Kopfhörer sitzt relativ stramm auf den Ohren, aber ich finde das nicht unangenehm. Vielmehr stört mich mein Kopfhörer am Computer mittlerweile, weil der einen geringeren Anpressdruck hat. Die Kopfhörer sind nicht explizit als noise cancelling gekenntzeichnet, dichten aber so gut ab, dass man die Umwelt getrost vergessen kann.

Der Sound ist absolut in Ordnung. Es gibt diverse Verstärkermodelle, die bekannten Modellen aus der analogen Welt nachempfunden sind. Für verschiedene Genres gibt es mehrere Presets, die man anwählen kann.

Obacht: Fast überall ist Reverb oder Delay drauf - auch bei Bass- und Metalpresets. Wer macht denn sowas?! Nagut, abstellen, Preset überschreiben, Haken dran. Grundsätzlich funktionieren die Presets, die ich für meine Zwecke nutze, gut.
Nochmal obacht: Die Sounds sind entweder recht basslastig abgestimmt oder die Kopfhörer sind es. Kann man mögen, ich regle mit dem 10-Band EQ gerne den Bass runter.
Drittes mal obacht: Effekte gibt es, aber die Position innerhalb der Effektkette ist vorgegeben. So ist bspw. Reverb/Delay immer nach dem Verstärker platziert.
Ausserdem: Das eingebaute Stimmgerät erkennt gerne die tiefste Saite nicht sauber. Ich stimme dann nach dem Oberton am 12. Bund.
Und: Mit der aktiven Elektronik meiner Sadowsky Bässe gibt es ein allgegenwärtiges hochfrequentes Fiepen oder Zischen. Äusserst nervig. Bass spiele ich mit dem Spark daher grundsätzlich im passiven Modus, da tritt das nicht auf.
Wegen der Punkte gibt es einen Stern Abzug beim Sound.

Absolut genial finde ich es, dass man zu Songs über Youtube o.Ä. spielen kann. Dieses KI-Feature, das dir Akkorde zum Lied rausspuckt? Geschenkt, nutze ich nicht. Aber das Lied + eigener Sound aus einer Quelle kommen ist wirklich mein absolutes Highlight an dem Teil. So machts spielen zu Songs einfach unendlich viel Laune.

So, Fazit? Ist nicht perfekt das Teil, siehe meine Punkte oben oder die Negativpunkte in den anderen Reviews. Für einen musizierenden Papa ohne Musikzimmer: ein absoluter Gamechanger! Auch für Menschen in einer WG oder empfindlichen Nachbarn kann das nur gut sein.
Sound
Tragekomfort
Verarbeitung
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