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Effektpedal für E-Gitarre

  • Overdrive
  • bietet satte und reaktionsschnelle Low- bis Medium-Gain Sounds
  • durchdachte EQ Parameter, von sanftem Overdrive mit abgesenkten Mitten bis hin zu einem kräftigen, aggressiven Crunch-Sound
  • True Bypass
  • Regler: Mid, Volume, Tone, Gain
  • Fußschalter: Effekt Bypass
  • transparenter Regler mit Status LED
  • Ein- und Ausgang: 6,3 mm Monoklinke
  • Stromaufnahme: 8 mA
  • Stromversorgung via 9 V DC Netzadapter (2,1 x 5,5 mm Hohlstecker, Minuspol innen - nicht im Lieferumfang enthalten)
  • Metallgehäuse
  • Abmessungen (L x B x H): 94 x 45 x 48 mm
  • Gewicht: ca. 262 g

Hinweis: Batteriebetrieb wird nicht unterstützt.

Hinweis Registrieren Sie Ihr Produkt auf shop.warwick.de/de/warranty-registration und verlängern Sie die Garantie auf 4 Jahre.
  • Erhältlich seit Juli 2025
  • Artikelnummer 619973
  • Verkaufseinheit 1 Stück
  • Overdrive Ja
  • Distortion Nein
  • Fuzz Nein
  • Metal Nein
€ 54
Alle Preise inkl. MwSt.
In 7-9 Wochen lieferbar
1

7 Kundenbewertungen

4.9 / 5

Bedienung

Features

Sound

Verarbeitung

7 Rezensionen

K’
Qualität muss nicht immer teuer sein
Knobs ’n’ Tubes 17.10.2026
Wer kennt sie nicht, die Suche nach den letzten 3 Prozent des optimalen Overdrive Sounds?!? … so ist es zumindest bei mir gewesen. Eigentlich hatte ich mir geschworen, kein Overdrive-Pedal mehr zu kaufen, da ich schon einige besitze und auch ziemlich zufrieden mit meinem Sound bin. Als ich aber die Overdrive Shoot-Out Folge von Andertons mit Danish Pete auf Youtube gesehen habe, war ich nicht nur sehr amüsiert, sondern dachte sofort, dass ich dieses Pedal dringend mal ausprobieren möchte - und dieses auch getrost tun kann, ohne dass ich der Familie gegenüber einen hohen Preis rechtfertigen müsste. ACHTUNG SPOILER: in der Andertons Folge schickt das kleine Budget Pedal sämtliche Boutique Konkurrenz aus dem Rennen. Ein echter Wahnsinn. Ok, vielleicht Marketing, dachte ich, obwohl die Reaktion von Danish Pete nach seinem Blind-Test absolut umgestellt wirkt. Aber ist ja auch egal, wenn man sich (Thomann’s 30 Tage Money Back sei dank) selbst ein Bild von dem Gerät machen kann. Und siehe da - das kleine Pedal hielt, was es versprochen hatte. Es klingt sowohl an der Strat, als auch an der Tele ungemein gut, für einen obertonreichen Overdrive, der sehr dynamisch funktioniert und den Charakter des jeweiligen Instruments nicht verfälscht. Due kleine Kiste funktioniert super als Boost, un den Amp schön zu kitzeln, aber sie kann bei höherer Zerreinstellung auch richtig gut abgehen, mit tollen Gainreserven. Eine richtig schöne Zerre. Sie schafft es direkt aufs Pedalboard, weil ich neben dem tollen Sound auch das platzsparende Format und das Understatement mag. Darüberhinaus sieht der Durple Overdrive auch klasse aus und ist top Verarbeitet. Zur Bedienung muss man eigentlich nix sagen. Ein klassischer Overdrive, der mit den typischen drei Reglern kinderleicht facettenreich einzustellen ist. Irgendwie juckt es da, noch mal ein weiteres Tone City Pedal anzuchecken… Klare Kaufempfehlung.
Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
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CK
Als Boost Tool sehr kraftvoll, wenn Du bereits bestehenden Zerrsound mittig und STRAFF kicken willst. !!
Christopher Klimek 07.01.2026
Wer sich im Bereich tone city "Sweet Cream" und "Sweet Cream V2" grundsätzlich wohl fühlt,
dem sei der "Durple" wärmstens ans Herz gelegt.

Die "Zerr-Engine" innerhalb des Durple Platinenschaltkreises scheint von den Genen her kaum anders als Sweet Cream.
Charakter also auch "trocken heiser" und straff bis schroff.

Gain Poti wird schnell Hi-Gainy, wenn man Durple als Booster vor einem guten **Basis-Crunch-Sound nutzt. Klingt gut.
darum steht es bei mir sowohl bei Sweet Cream als auch beim Durple auf 8 Uhr bis 9:20h Position.

Und zwar benutze ich Sweet Cream - wie auch Durple - nicht als alleinigen Zerrer (der Grundsound bestimmen würde),
sondern jeweils immer nur als Vorschalt-Boost vor meinem bereits aktiven **Basis-Crunch oder **Overdrive.
...Genauso, wie andere Leute einen Xotic EP Booster oder RC Booster nutzen.

Und da find ich jetzt den Durple sogar NOCH besser als beide Sweet Creams (V1 & V2).

Eine Sweet Cream added beispielsweise zu einem bestehenden "Brian Adams Crunch" auf Fußdruck eine ordentliche Portion HiGain-Spitzen, die sich zwischen Slash, oder "Word Up"-Solo (aus der Gun Version, aus den 90ern) anhören. Also bissig JCM800 hot rodded bis S.Jubilee, oder JCM900 (4500).


D.h. NICHTS wird runder, dicker, glatter, oder Soldano-mäßiger.
Auch Peavey 5150 oder Boogie Mark IV Lead-Kanal sind nicht in Sicht.

Es bleibt irgendwie "FEST" und Crunchig. Aber eben nicht AC DC sondern 90er HiGain Crunch.
Klar ist damit Solo machbar. Und Sustain gibt's auch ordentlich, mit Paula sowieso, aber auch Strat/Tele heben keine Probleme.

Die Sweet Cream kann aber keine Mitten boosten.

Speziell da punktet der Durple ganz hervorragend: =). freu...


Es scheint fast, als wäre der MID Regler nicht bei etwa neutral(flat) wenn er in 12 Uhr Position steht. Ggfs ist der Mid Regler wirklich als Mid-BOOST zu verstehen. Heißt: Steht er auch Minimum (7 Uhr), dann ist das pedal etwa neutral/flat. Und alles was man dann aufdreht, kommt wirklich an Mitten noch 'PLUS' dazu. D.h. Scooped Sounds gehen m.E. nicht.

Aber keine Angst: Obwohl das Mitten Poti sich auf ganzem Regelweg dem DAZU-drehen der Mitten widmet, ist es sehr gut zu dosieren.

Ich kann Mid wirklich auf 10 Uhr bereits "genießen", auf 12 Uhr find ich's richtig geil, auf 1 Uhr wird 's dann verdammt heiß, und bei 14 Uhr ist es für Brian May ggfs genau richtig, und 40% der Classic Rock Gitarristen vielleicht schon geschmacklich ZU VIEL der Mitten. Muß ja auch zu Gitarre und Speakern passen.
Da ist für jeden was dabei.

Und man weiß mit dem Durple, daß man Mittentechnisch gut auf den gerade genutzten Speaker und die Raum-Akustik eingehen kann.

Der Tone Regler ist dann auch nicht angesiedelt bei krass bissigen Höhen & Präsenzen, sondern regelt durchaus auch noch ein bißchen Hochmitten, wie wir das vom "Tone Poti" vieler bekannter 3-Knopf Treter kennen.

Heißt, mit 'MID' und 'Tone' Reglern hat man auf 2 wichtige Gitarren-Mitten-Bereich Einfluß. Dazu kommen brauchbare Vol Regler Reserven.

Ich hab Vol. zwischen 1 und 3 Ihr stehen und dieses Level plus die angehobenen Mitten kicken alle nachfolgenden Treter wirklich ordentlich. Bin super zufrieden.

Im Gegensatz dazu kann man natürlich auch Tone auf 11h, Mid auf 8-9h und Vol auf 12-13Uhr fahren, und das Boost Erlebnis ist dezenter.
Die Regelbereich sind wirklich BESTENS.

Was bei so vielen Mini Tretern oder auch Günstig Tretern sooft miniert wird (krasse Regler Sprünge), gibt's hier nicht.

Wenn sich bei Drive auf 8-11 Uhr beschränkt.
Mehr braucht's als ADD ON Booster aber ja auch wirklich nicht.



Prima.
Manch ein/e Gitarrist/in wird vielleicht sogar fündig in Sachen "Brian_May_Sound_nachahmen/nachstellen".
..ohne groß das bisherige eigene Equipement komplett auf den Kopf stellen oder austauschen zu müssen.
Bei brian May sind Mitten ja das A und O.
Und dennoch ist der Sound erdig trocken woody.

Es ist klar, daß Brian kein Soldano oder Mesa spielt.
Die klingen bei HiGain viel "nasser" (wet).

Kurz & Gut:
Mit Mitten-Poti & 'tone'Poti you will def'nitely Cut through the Mix.

** Beispiel für "Crunch/med.Overdrive"-Basis wären z.B. KORG OVD-1, Analogman King of Tone, Vox Mystic Edge, Friedman Dirty Shirley.... Diese genannten Treter vor cleanem Fender Blues Deluxe gespielt, klingen hervorragend wenn vorne dran der Durple aktiviert wird.

Ich kann mir als "Basis-Sound" auch den Zerr Kanal eines Peavey Classic 30 vorstellen. Konnte ich zwar nicht ausprobieren, aber reagiert bestimmt ebenfalls gut auf den Purple.


Wenn ich mir Sweet Cream oder Durple ganz allein vor einem komplett cleanen Fender oder Vox Amp anhöre, fällt mir ein bißchen die spröde Zerr-Struktur auf. Der Drive "rollt" nicht organisch aus, da ist kein edler "Knopfler" oder Robben Ford Sound, und auch mit "Brothers in Arms" ist da nichts. No Gilmour, kein Nobels ODR-1, kein Fulldrive II.
Der tone City treter.. .der "bröckelt" eher immer so ein bißchen "grob" schroff heiser.

Aber das ist gerade der Vorteil für das Vorschalt-Boost-Geschehen.
So bleibt das neue Klang-Gefüge. (aus Basis-Crunch/Overdrive-Treter mit zugefügtem durple) immer fest, straff definiert, ortbar & hemdsärmelig.
Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
6
7
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JR
Vielleicht meine neue Langzeitbeziehung...
J. R. 27.10.2026
Klein, gut, günstig - so haben die Minis auch bei mir ihren Weg auf das Pedalboard gefunden, einige schon vor etlichen Jahren! Nicht nur der Preis, auch die Qualität passt und Tone City legt die Messlatte da wirklich ordentlich hoch!
Mit dem Durple kommt da ein weiteres Versuchskaninchen in der ewigen Suche nach DEM Sound gerade recht. Man kennt das ja, 100% gibt es nicht, irgendwas ist immer - keine Rose ohne Dorn, keine Suppe ohne Haar, also muss ständig Neues her - GAS nennt man das oder "Gear Acquisition Syndrome". Aber da sind auch langjährige Partnerschaften, auf die man sich erfahrungsgemäß verlassen kann.
Bei mir sind das: Mooer Hustle Drive (OCD inspired), Mooer Blues Mood (Boss Blues Driver Clone) und AMT B-drive (Bognerstyle Verzerrer), alle mit Gain auf ca. 10h und für mehr Verzerrung kombiniert. Für die ganz dicken Sounds schalte ich den Wampler Tumnus mini davor, fertig. Bei mir gibts eigentlich keinen echten Cleansound, es ist immer ein wenig knusprig, feingeregelt mit dem Guitar-Volume...

Das Tone City Durple ersetzt bei mir momentan das Hustle Drive, mit dem es klanglich verwandt zu sein scheint, also sehr wie ein zerrender Röhrenverstärker klingt, mit leicht rauher, aggressiver Note, recht elegant aber und im Bass stabil aber nicht dünn. Etwas weniger Gainreserven als das OCD hat das Durple, dafür ist es durch den Mittenregler sehr flexibel und lässt sich damit prima and das vorhandene Setup anpassen!
Setzt man ein Bluesbreaker-Style-Pedal vor das Durple, hat man die Kombi des Tone City Double Durple und weiß, warum "Danish Pete" es genauso haben wollte, die beiden Treter ergänzen sich super und können so den ganzen Bereich von semiclean bis Hardrock abdecken, Grundnahrungsmittel für Top-40-Allround-Bands!
Im Hochton hat das Durple bei Bedarf viel Licht im Angebot, nie aber wird es harsch oder gar fizzy, das kann dem Blues Mood schon eher passieren. Dynamik und Reaktion auf Gitarre und Spielweise sind mir sehr wichtig und das Durple passt da tadellos zu mir.
Zuletzt noch ein Aha-Erlebnis: mit meiner alten 90er US-Strat (Tonerider City Limit Pickups), dem billigen Harley Benton Tube15-Combo (mit Jensen Neo 12-100, einem meiner liebsten Speaker) und dem Durple dazwischen hat sich das perfekte Trio gefunden! Das schmatzt und bluesed und rockt von Texas bis Knopfler und zurück. Perfekt!

Fazit:
Wird das jetzt also mit dem Durple eine Ehe durch dick und dünn, bis der Tod... ach Blödsinn! Wir Musizierende wissen ganz genau, dass wir technische Polygamie in unseren Genen haben und das Feuer schnell wieder verlöschen kann.. ABER: Geräte wie das Durple haben allemal das Zeug zum Dauerbrenner, also heute bin ich verliebt!
...und morgen? Schau ma mal...
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Bedienung
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s
Tolles Overdrive Pedal
slurfy73 18.01.2026
Bin über verschiedene Kanäle auf das Pedal aufmerksam geworden und habe es mir bestellt. Hat direkt einen Platz in meiner Gain Sektion gefunden. Herrlich
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Verarbeitung
Bedienung
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