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Inklusive 3 Monate vollen Zugriff auf ArtMaster Singing

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Lerne die wichtigsten Gesangstechniken in 34 Schritt-für-Schritt-Videolektionen. Der Kurs behandelt Atmung, Stimmkontrolle, Intonation, Resonanz, Stimmgesundheit, Selbstvertrauen sowie praktische Übungen, die dir helfen, deine Stimme von Grund auf zu entwickeln. Egal, ob du ganz am Anfang stehst oder deine Gesangstechnik verbessern möchtest – dieser Kurs bietet dir einen strukturierten Weg zu mehr Sicherheit und Ausdruck beim Singen.

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Professionelles dynamisches Gesangsmikrofon

  • Charakteristik: Hyperniere
  • für höchste Schalldrücke geeignet (140 dB)
  • stabiles Gehäuse
  • rückkopplungsarm
  • extrem klare Stimmenreproduktion
  • ideal für alle Pop/Rock Live-Gigs
  • Erhältlich seit Februar 2003
  • Artikelnummer 160138
  • Verkaufseinheit 1 Stück
  • Schalter Nein
  • Charakteristik Hyperniere
  • Farbe schwarz
  • Kabel Nein
  • Durchmesser 55 mm
  • Länge 176 mm
  • Gewicht 307 g
  • Frequenzgang von 50 Hz
  • Frequenzgang bis 18 kHz
  • Mikrofonklemme Ja
  • Tasche Ja
€ 111
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
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60 Kundenbewertungen

4.7 / 5

Features

Sound

Verarbeitung

45 Rezensionen

DP
Plug 'n' Play - S(h)urely not a 58
Douglas P 31.12.2016
Der Big-Mac ist der beliebteste Hamburger der Welt. Schmeckt es deswegen auch am besten?

Ist das Sure SM58 das beste (Gesangs-) Mikrofon, nur, weil es das weltweit beliebteste (Gesangs-) Mikrofon ist?

Klar: das SM58 ist sicherlich nicht NUR wegen Marketing beliebt. Aber warum greift man immer darauf zurück, wenn es viele bessere, benutzerfreundlichere, teils billigere Alternative für Sänger gibt? Und um das Audix OM3 zu beschreiben, muss ich die Frage stellen: Warum nicht das SM58?

Rückkupplung:
SM58 ? ich finde man muss schon aufpassen, vor allem in kleinen Räumen oder auf kleinen Bühnen.
OM3 ? Fehlanzeige-Wegen der Hyperniere müsste man quasi mit Absicht das Mikro vor dem Lautsprecher halten, um Feedback zu erzeugen

Dynamik:
SM58 ? ziemlich unterschiedlich je nach Abstand und Winkel. Das kann natürlich vom Vorteil sein. Das macht es vielseitig einsetzbar. Aber ein Sänger(in), der dynamisch singt aber immer ungefähr den gleichen Abstand hat zum Mikro, macht es nicht leicht, ein ausgeglichener Klang im Proberaum oder auf der kleinen Bühne zu gewährleisten.
OM3 ? hier ist der OM3 wegen der Hyperniere viel unempfindlicher. Allerdings ist der Reichweite auch viel kürzer als das SM58. Das muss man natürlich wissen bevor man, wie eine SM58-Diva, das Mikrofon je nach Dynamik um ganze Armlängen hin und her bewegt.

Klangbild:
SM58 - noch mal ziemlich unterschiedlich je nach Abstand. Vor allem zu nah dran = dumpf, basslastig, zu laut. Für bestimmte Stimmtypen klingt es für mich auch ZU präsent, zu höhenlastig.
OM3 ? Plug and Play. Bei dem OM3 kann, meiner Meinung nach, reingesteckt und losgesungen. Wenn man beide vergleicht, merkt man, wie klar die Stimme klingen kann mit dem OM3. Hier ist es auch ziemlich egal welchen Abstand (innerhalb der Reichweite) man hat zum Mikro ? das Klangbild bleibt wie es ist. Auch praktisch kein dumpfes Bassbrummen, wenn man zu nah dran ist.

Verarbeitung:
Wäre das SM58 eine 10, wäre das OM eine 9,5. Beide sehr robust.

Einsatz:
Ich finde, dass man mit dem SM58 viel und oft am Mischpult nachschrauben muss: Lautstärke, EQ, Compressor, etc. So ist es genau in unsere Band. Wir sind 8 Menschen. Davon sind fünf Sänger. Drei mit SM58, zwei mit OM3. Die 58er sind sseehhrr stolz auf ihre Mikros, beschweren sich aber ständig, dass Sie sich nicht gut hören können weil alles dumpf klingt, drehen sich am Mischpult tierisch laut, erzeugen dabei ständig Feedback, schrauben ständig an den EQ, justieren die Lautstärke je nach Lied, bzw. Dynamik.
Die OM3er? Wir verlieren langsam unsere Geduld. Wir wollen Mucke machen, nicht Tontechniker sein.

Fazit: Wenn Du ein reines Gesangsmikrofon für die Bühne oder Proberaum brauchst, und keinen eigenen Tontechniker leisten kannst ? klare Sache: OM3 oder ähnlich.
Wenn Du ein All-Rounder für mal Gitarrenverstärkerabnahme, mal Gesang, mal Bongos, lieber das SM58.
Features
Verarbeitung
Sound
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bd
Bestes Mikro das ich im Bandeinsatz hatte
bizarre determination 12.05.2021
Bisher hatte ich den Klassiker von Sure und Sennheiser, beide neigten zu nervigem Feedback, nicht jedoch das OM 3. Die Zeiten des Rumschraubens an EQ, Compressor und Hall sind vorbei! Fetter Sound direkt beim Anschließen, kann natürlich auch sein, dass meine Stimme einfach ausgewogen im Frequenzbereich des Mikros liegt, aber für mich ein absoluter No-Brainer im Nachhinein. Vor allem für den vergleichbaren Preis vom SM-58. Evtl bekommt man für den 5fachen Preis noch bessere Mics, aber für 100 € liegt die Messlatte hier schon ziemlich hoch. Gerade auch wegen der Feedbackbeständigkeit. An der Stelle lohnt es sich nicht zu sparen im Signalweg, dann lieber Abstriche am Mischpult oder den Monitoren, gerade für Leadsänger. Ich schaue auf euch, Studenten und Schulbands, die richtig Krach machen wollen.
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Sound
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M
Die bessere Alternative zum Shure SM58
Marc803 18.08.2014
Das Mikro ist einfach sagenhaft. Hatte vorher ein Shure SM58 und hatte immer Probleme, dass ich nicht klar von der Stimme zu hören war. Das Audix OM3 ist daher für Leute, die mal etwas anderes ausprobieren wollen abseits von Shure, wirklich eine Alternative. Das Audix klingt sehr natürlich und bietet ebenso eine gute Abschirmung gegen Umgebungsgeräusche. Zudem muss man nicht mehr so laut reinsingen, wie beim Shure. Verarbeitung ist auch erste Sahne. Würde ich mir jederzeit wieder kaufen.
Features
Verarbeitung
Sound
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G&
Gar nicht so schlecht
George & the Clooneys 07.01.2026
Die Bewertung bezieht sich nur auf das Zusammenspiel mit meiner Stimme (Bariton, ähnlich zu Elvis)
Klang:
Ich finde den Klang etwas unnatürlich aufgepuscht, was aber im Live-Mix (Rock) nicht weiter auffällt. Die Stimme ist dadurch relativ weit "vorne" und setzt sich gut durch. Ich empfand z.B. das SM 58 im direkten Vergleich angenehmer und auch ausgewogener (ja wirklich), vor allem ohne EQ.

Bleeding
Eine stärkere Ausblendung anderer Schallquellen (als z.B. beim SM58) habe ich vom reinen Pegelausschlag auch beim OM3 nicht gesehen. Allerdings kann es sein, dass dadurch, dass sich der Gesang besser im Mix durchsetzt, man den Mikrofonpegel etwas zurücknehmen kann und damit dann Hintergrundgeräusche (Bleeding anderer Signale) leiser sind.

Positionierung innerhalb der Audis Family:
Ich habe es auch mit dem Audi OM5 verglichen, das mir überraschenderweise (teurer) weniger gefallen hat als das OM3.
Das OM3 setzt sich im Live-Mix genauso gut durch wie das OM5, wenn nicht sogar einen Tick besser und verhält sich beim Bleeding auch in etwa gleich, klingt dabei (für meine Stimme) besser.

Verarbeitung:
Das OM3 wirkt robust und gut verarbeitet, etwa auf dem Level wie der Eistütenklassiker

Fazit:
Für Rocksachen kann man das live auf jeden Fall nehmen, gerade wenn man sich innerhalb der Band mit dem Gesang gegenüber Gitarren und Drums behaupten muss. Für ein Akustik Set oder wenn besonderer Wert auf natürlichen Klang gelegt wird, würde ich andere Mikros bevorzugen.
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