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Effektpedal für Gitarre und Bass

  • Amp- und Distortion-Stompbox-Pedal mit AI Machine Modeling-Technologie
  • für Gitarre und Bass geeignet
  • 20 Presets auf Pedal speicherbar (können via Tonex Librarian editiert werden)
  • über 20.000 kostenlose Tone Models und weitere Premium-Kollektionen (kostenpflichtig) auf IK Tone.net verfügbar
  • 3 zuweisbare Preset-Slots mit 2 verschiedenen Modi: Dual-Modus und Stomp-Modus
  • Dual-Modus: A/B-Umschaltung zweier Presets
  • Stomp-Modus: ON/Bypass-Umschaltung eines Presets
  • Quick-Tuner
  • Audio-Interface Funktionalität
  • direkter Zugriff auf Lautstärke, Bass, Mitten, Höhen und Gate, Kompressor, Reverb-Mix und Gain
  • 15 Effekte: 2x Delay, Chorus, Flanger, Tremolo, Phaser, Rotary (alle mit Tap-Tempo) plus 6x Reverbs, Kompressor und  Noise Gate 
  • 7 Effektblöcke können als Pre- oder Posteffekte konfiguriert werden
  • Safe-Modus zum Schutz vor versehentlichen Parameteränderungen während des Spiels
  • individuell anpassbare Farbe der RGB-Mikroknöpfe zur einfachen Identifizierung verschiedener Effekttypen oder mehrerer ToneX One Pedale
  • Eingang: 6,3 mm Klinke
  • Ausgang: 6,3 mm Stereoklinke
  • Stromversorgung: DC Netzteil (nicht im Lieferumfang enthalten, passendes Netzteil: Art. 409939) oder via USB C
  • inkl. Tonex SE (Download)
  • Abmessungen: 94 x 48 x 53 mm
  • Gewicht: 0,16 kg
  • Erhältlich seit Mai 2024
  • Artikelnummer 586125
  • Verkaufseinheit 1 Stück
  • Design Bodeneffekt
  • Röhre Nein
  • Amp Modeling Ja
  • Effekte Ja
  • Kopfhöreranschluss Nein
  • Direkt Out Ja
  • MIDI-Schnittstelle Nein
  • Integriertes Expression Pedal Nein
  • Anschlüsse für Pedale oder Fußleiste Nein
  • Aux-in Nein
  • Integriertes Stimmgerät Nein
  • USB Anschluss Ja
  • Drumcomputer Nein
  • Bauweise Pedal
  • Bauform Bodeneffekt
  • Integrierte Effekte Ja
  • Line Out Ja
B-Stock ab € 145 verfügbar
€ 158
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
1

Power-Rig im Hosentaschenformat

In einem winzigen, nur 94 x 48 x 53mm großen und 160 Gramm leichten Metallgehäuse bietet das IK Multimedia ToneX One eine riesige Auswahl an professionellen Sounds für Gitarre und Bass. Neben den 20 speicherbaren und auf Knopfdruck verfügbaren Tone-Models stehen dem Benutzer weiterhin über 20.000 Sound-Presets zum Download zur Verfügung, die mittels der ToneX Software komfortabel am Computer bearbeitet werden können. Schnellen Zugriff auf wichtige Einstellungen wie Gain, Noisegate, Volume, den Dreiband-EQ oder die Intensität der Hall- und Kompressoreffekte erhält man über die Regler auf der Oberseite, wobei die Farben der drei Mini-Potis zur Identifizierung der verschiedenen Effekttypen und Presets individuell angepasst werden können. Zudem kann das ToneX One über seinen USB-C-Port auch als Audio-Interface verwendet werden, um Aufnahmen schnell und unkompliziert zu realisieren.

IK Multimedia ToneX One

Easy-to-use-Pedal

Trotz der enormen Funktionsvielfalt wurde die Bedienung und der Zugriff auf alle Parameter so einfach wie nur möglich gestaltet, um auch beim Einsatz des ToneX One auf dem Pedalboard sicher durch die Presets surfen zu können. Ausgeliefert wird das „kleine Schwarze“ mit 20 Tone-Models, die in drei Slots untergebracht sind und einen ausgewogenen Mix aus Amps, Cabinets und Dynamik-Effekten wie Booster, Overdrive, Fuzz, Distortion und diversen EQs bieten. Weitere Cabinet-IRs (Impulse Responses) können nachgeladen werden und machen das ToneX One somit noch flexibler, zudem sorgen fünf Hallräume für ein dazu passendes Ambiente. Hall klingt natürlich in stereo besonders gut und auch damit kann das Pedal mit seinem TRS-Stereoausgang dienen. Praktisch ist der Dual-Modus, der mit einem Druck auf den Metallschalter einen blitzschnellen Wechsel zwischen zwei Presets ermöglicht.

IK Multimedia ToneX One, Detail

Für Gitarre & Bass

Nicht nur Gitarristen, sondern auch Basser können mit dem IK Multimedia ToneX One ihre perfekten Sound-Presets aus einer riesigen Auswahl zusammenstellen und diese sowohl für den Einsatz auf dem Pedalboard im Proberaum und auf der Bühne als auch beim Jammen zu Hause oder für Recordings im Studio dauerhaft konservieren. Die Auswahl ist erdrückend groß und bietet für jeden erdenklichen Stil ein passendes Set-up, dass mithilfe der ToneX Software am Computer bequem editiert, organisiert und verwaltet werden kann. Das winzige Pedal passt in jeden Gigbag oder in die Hosentasche für den Einsatz unterwegs, denn die USB-C-Buchse kann zusammen mit einer Powerbank das ToneX One auch ohne ein 9-Volt-Netzteil zum Laufen bringen. Da passt es doch wunderbar, dass auch ein Stereokopfhörer an den Ausgang angeschlossen werden kann und somit der Session unter freiem Himmel nichts mehr im Wege steht.

IK Multimedia ToneX One, Logo auf Seite und Anschluss

Über IK Multimedia

IK Multimedia ist ein 1996 gegründetes Unternehmen, das seinen Ursprung in der kleinen Stadt Modena in Norditalien hat. Die beiden Gründer der Firma, zwei Musiker und Ingenieure, haben sich mit dem Ziel, elektronische Schaltungen mithilfe von Algorithmen zu emulieren, zusammengeschlossen. Heute, mit inzwischen sieben Niederlassungen in Italien, Großbritannien, Japan, Mexiko, Brasilien, Hongkong und den USA, stellt IK Multimedia ein multinationales Unternehmen dar, das mit seinem Grundsatz „Musicians first“ ausschließlich Produkte entwirft, die perfekt auf die Bedürfnisse von Musikern abgestimmt sind.

Modeling-Sounds vom Allerfeinsten

Ob nun als Klangzentrale für einen vielseitigen Grund-Sound auf dem Pedalboard, als Recording-Tool für professionell klingende Aufnahmen im Studio, als Session-Tool zum Üben und Jammen oder als Preamp vor dem Amp, dem Mixer oder jedem anderen Line-Verstärker platziert: Das IK Multimedia ToneX One findet überall seinen Platz und deckt dabei eine enorme Bandbreite an verschiedenen Amps, Cabinets und Effekten ab, die man zweifellos als luxuriöse Grundversorgung für professionelle Gitarren- und Basssounds bezeichnen kann. IK Multimedia blickt auf eine lange Tradition im Bereich des Modelings zurück, nicht umsonst gilt die Amplitube-Software des italienischen Herstellers seit vielen Jahren als führend, wenn es um die digitale Nachbildung analoger Set-ups geht. Das spürt man auch beim ToneX Pedal mit seinen vielseitigen und dynamisch spielbaren Sounds, die nahezu jede Stilistik abdecken.

185 Kundenbewertungen

4.3 / 5

Bedienung

Features

Sound

Verarbeitung

145 Rezensionen

F
Leistung des Gerätes TOP, der Weg dahin ein FLOP.
Freifahrt 16.05.2024
So, nach geschlagenen 3 Stunden habe ich das Gerät dann (wie scheinbar auch andere hier) mit ein einigen Problemen und großem Aufwand zum Laufen bekommen. Und ich bin kein Amateur.

Der Sound ist fantastisch, die Optionen nahezu unendlich, was mich fast schon etwas abschreckt. Die über 20000 Profile der Nutzer sind teilweise mega, teilweise murks. Leider muss man das selbst rausfinden. Mehr ist leider oft nicht mehr. Sollte man Packs von IK dazu kaufen wollen (bei mir für den Soldano notwendig), dann wird es echt teuer. Ein Upgrade auf ToneX Max ist ebenfalls so teuer, dass man sich gleich den normalen ToneX kaufen kann. Und wie bereits erwähnt, der Start mit Registrierungen, Downloads und Suchen ist wirklich unnötig aufwändig.

Fazit: das Produkt selbst ist spitze, der Weg zum Loslegen nicht, der Umfang der mitgelieferten Presets ist leider sehr gering, so dass teuere Käufe oder zeitaufwändiges Suchen notwendig ist. Das sollte man vorher wissen, wer davor keine Angst hat und die Größe geil findet, sollte zuschlagen.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
46
19
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D
Fantastisches Gerät.
Dionisius 15.05.2024
Was IK Multimedia für den Preis auf den Markt gebracht hat ist einfach Großartig.

Toller Sound, Fast unendliche Möglichkeiten. Mächtige Software.
Integriertes Interface, Kopfhörerausgang.

Ich selbst nutze das Gerät zum Bass spielen. Begleitmusik kommt über USB-C vom Rechner und dann am Ausgang des Tonex ein Kopfhörer angesteckt. Musik und mein Bassspiel kommt dann direkt aus dem ToneX heraus. Alternativ könnte man das auch an ein Audiointerface, Amp oder Stereoanlage dahinter hängen. Für jeden was dabei.

Gerade für den Heimgebrauch ein absolutes Traumgerät, was m.M.n Pedalboards überflüssig machen könnte.
Oder man kauft sich mehrere ToneX und simuliert über den Stomp Mode teure Pedale die einzeln mehr kosten als dieses Gerät.
Sogar ein Tuner ist integriert. Stromversorgung über USB-C und/oder 9V ist möglich.

Einziger Kritikpunkt. Das Gerät ist nicht auf Anhieb selbsterklärend. Aber mit der Anleitung auch kein Problem. Es lohnt sich etwas Zeit zu investieren.

Soundcapture soll ja auch wunderbar funktionieren. Kann ich leider nicht bewerten aber wenn man sich die Datenbank von ToneX anschaut, scheint das wohl einwandfrei zu gehen.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
20
3
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J
Erstaunliches Teil
JP91ZH 21.08.2025
Ich habe ein Boss GT-1000, dessen Effektqualität, Robustheit und Bedienung (Anzahl Knöpfe, nicht die Menüführung ;) ) ich mag, wo mir aber die Amps nicht so gefallen. Ich benutze es mit einem Marshall Plexi und Suhr Reactive Load IR im Loop und wollte Amp und Suhr durch das Tonex One ersetzen, um weniger schleppen zu müssen. Der Plan ist voll aufgegangen.

Der Start war holprig, man muss erstmal rausfinden wie man anfängt: IK Product Manager runterladen, Produkt registrieren, Software runterladen. Da gibt es "Tonex" und "Tonex Editor".
Zwei fundamental unterschiedliche Dinge: der Editor ist die Software, womit man bei mit USB-C angeschlossener Hardware Presets aufs Gerät schieben und Captures aus Tonenet und von Drittherstellern laden kann, sowie Sounds tweaken mit Maus. Das ist live und interaktiv, wenn man an der Hardware einen Regler dreht, verändert es sich auch in der Software. Ich hatte massive Störgeräusche über mein USB-C Kabel, aber benutze die Hardware ja ohne PC-Anschluss auf meinem Pedalboard, also egal. Stromversorgung: USB-C vom Computer geht, 9V braucht allerdings mindestens 250 mA. IK Multimedia sagt 320 mA, mein VoodooLabs Pedal Power 2 Plus hat 2 "Line6" Ausgänge mit je 250 mA und die gehen.
Weiter betr. Software: "Tonex" ist entweder Standalone als Amp-Software mit einem Audiointerface nutzbar, oder als Plugin in der DAW zum Reampen oder live spielen. Muss man wissen.

Zur Standalone-Bedienung des Tonex One liest man viel Schlechtes, aber ich finde es erstaunlich, wie viele Modi und Ebenen man mit den paar Knöpfen zugänglich gemacht hat. Wer mehr Komfort will, muss das grosse Pedal kaufen.

Was man verstehen muss: es gibt ein Preset A und ein Preset B, standardmässig schaltet man hin und her zwischen beiden.
Das dritte Preset ist für den "Stomp Mode", wo das Pedal an oder aus ist. Gut für Effektpedal-Captures.
Es ist einfach, im Tonex Editor den drei Presets unterschiedliche Farben zu geben, die dann von den Mini-Potis angezeigt werden.

Der dritte "Scrolling Mode" cycled diese drei Presets durch, man kann also von A nach B nach Stomp und wieder nach A mit dem Fusschalter durchsteppen.

Ein "Safe Mode" verhindert Veränderungen durch Knöpfe drehen.
Und hier kommt ein umstrittenes Feature: Tonex One speichert jegliche Veränderungen sofort ab. Ich hätte das gern optional.

Noch eine Eigenschaft, die ich schwierig finde: Input Trim ist NACH dem AD-Converter. Wenn man heisse Pickups hat und cleane Sounds möchte, kann man den Eingang des Tonex One überfahren und es clippt. Ist von IK so bestätigt und kann problematisch sein.
Allerdings ist das Clipping recht harmonisch, denn mit Zerr- oder Boostpedalen kann man das Tonex sehr gut anblasen- ich nutze GT-1000-interne Drives/Boosts und es klingt sehr, sehr gut. Kein digitales Kratze-Clipping!

Leider ist die einzige Anzeige für Input Trim am Tonex One im Settings Mode (oder wie der heisst) eins der Mini-Potis, das von Schwach-Grün über Grün zu Rot anzeigt, wie der Eingangspegel ist.

WICHTIG: stellt diesen Pegel sorgfältig ein, denn die captures klingen völlig anders, wenn man sie mit zu wenig oder zu viel Pegel anfährt!

Tonenet habe ich noch nicht benutzt, ich habe drei Amps/Packs von Amalgam Audio gekauft, die unglaublich gut klingen. Tonenet ist unübersichtlich und es gibt viel Schrott, aber auch sehr gute Sachen, aber ich bin mit meinen Amalgam captures derart zufrieden, dass ich nicht weiter suchen möchte.
Weitere gute Anbieter sind übrigens Jason Sadites und Keemosawbe.

Und damit kommen wir zum Kern: gute Captures sind auf einem Niveau, das fantastisch ist. Ich finde das alles erstaunlich realistisch, auch im Umgang mit Boosts und Volumenpoti, sowie Picking Styles usw. Es ist für mich nicht zu unterscheiden von meinen Amps, ich rede von 99,8% Übereinstimmung, und ich glaube, man ist beeinflusst davon, dass man jetzt eine "Kopie" hört. Würde ich einen A-B-Blindtest machen, ich würde es nicht hören.

Wer hier das Gras wachsen hört, soll das gern tun. Ich sehe die Vorteile: für schlappe 155.- plus 3rd party captures (ca. 20.- pro Pack oder Amp) erhalte ich Zugriff zu "Amps", die mich in der Echtversion viel Geld und viel Rückenschmerzen kosten würden. Dazu kann man sehr flexibel die Lautstärke regulieren und bekommt mit FRFR-Amps das Raumgefühl oder mit Kopfhörern maximale Soundqualität.
Wenn man will, kann man ein zweites oder mehrere Tonex Ones als Effektpedale nutzen.

Die internen Effekte sind praktisch und gut genug für subtile Anwendungen. Ich habe nicht viel mit Noise Gate und den Modulationseffekten gespielt, da bei mir alles aus dem GT-1000 kommt.
Aber der Hall (insbesondere Plate) und die Delays sind sehr brauchbar.
Der EQ ist pre und post schaltbar und hilft sehr bei der Feineinstellung.

Die grösste Gefahr lauert für mich darin, dass man immer noch das bessere capture finden will, und dass es in der Natur der Technologie liegt, dass man einen Grundsound pro capture bekommt und nicht am Gain und EQ drehen kann wie an einem Amp.
Wenn man das realisiert und mit 2-3 Grundsounds für live klarkommt, ist Tonex ein mächtiges Tool.
Und mir genügt die Nutzeroberfläche des Tonex One- mit Abstrichen: ich habe mir ein Pirate Midi Polar Mini bestellt, um Midi aus dem GT-1000 in die USB-C Schnittstelle des T1 zu senden. So kann ich die Presets umschalten.

Alles in Allem eine volle Empfehlung, wer hier meckert, ist einfach zu verwöhnt. Ich bin ein alter Mann (Baujahr '80) und spiele seit 1990 Gitarre in Bands, mit viel Live-Erfahrung, wir hatten damals einen Amp und ein paar Bodentreter, und keiner hat sich je beschwert- ausser über die Lautstärke. Heute haben wir die Wahl zwischen vielen tollen Lösungen mit Zugriff auf tausende Sounds, und meckern über Details. Get real, people!

Empfehlung!
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
1
0
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T
Ulitimatives Pedal für Problemtüftler
Testbass 17.05.2024
So was ist mir noch nie passiert. Ich verbringe 3 Stunden mit einem Pedal und bekomme überhaupt nichts Vernünftiges raus. Gar nix. Wer meint, er könnte einfach mal so durch die Sounds steppen - kann man getrost vergessen. Oder drehen am Bassregler hebt die Bässe an? Mit dem alternativen Reverbregler Hall dazu? Bei mir Fehlanzeige. Auch nicht mit Hilfe der Bedienungsanleitung.
OK, vielleicht brauchts ja die Software. Umständlicher Registrierungsprozess, alles nur auf Englisch, wirklich stundenlanges Herunterladen der Software - entnervt abgebrochen. Genau sowas wollte ich nicht.
Die Sounds, die ich zwischendrin mal vernommen habe, klangen durchaus gut. Aber die Bedienung ist für ein Pedal katastrophal.

Das ultimative Pedal für Problemtüftler und Leute, die ihre Zeit lieber am PC als mit Musikmachen verbringen möchten! Ich kann mir definitiv keine Steigerung vorstellen.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
44
53
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